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Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test: Praxis, Vor- und Nachteile

Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test: Praxisbericht, Vor- und Nachteile

Letztes Update: 11. Februar 2026

Im Test zeigt der Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II starke Schnittleistung, verlässliche Routenführung und einfache App-Bedienung. Schwächen sind längere Ladezeiten, fehlende GPS-Positionierung und eingeschränkte Features für sehr große Gärten. Der Ratgeber erklärt Funktionen, Praxiserfahrungen und hilft bei der Kaufentscheidung.

Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test: leise Kraft für mittelgroße Gärten

Ein smarter Mähroboter ist mehr als eine bequeme Hilfe. Er verändert, wie Sie Ihren Garten sehen. Statt seltener großer Eingriffe arbeitet er in kleinen, sanften Schritten. Genau das verspricht der Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II. In unserem Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test zeigen wir, wie gut er diesen Anspruch erfüllt, wo er glänzt und wo er Grenzen hat.

Ein neuer Blick auf das Mähen: Was macht diesen Roboter spannend?

Die große Frage lautet nicht, ob ein Mähroboter mäht. Die Frage ist, wie zuverlässig er es mit echter Alltagstauglichkeit verbindet. Der Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II setzt hier auf ein leises, routiniertes Arbeiten. Er soll bis zu 1.500 Quadratmeter schaffen. Er mag enge Passagen. Er kommt mit Regen zurecht. Und er soll dabei wenig Aufmerksamkeit brauchen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test hat uns dieser Ansatz gefallen. Denn er passt zu einem modernen Alltag, der oft wenig Zeit lässt.

Wichtig ist auch der Blick auf den Rasen. Ein gepflegtes Schnittbild und ein dichter Wuchs kommen nicht von einem schnellen Sprint. Sie entstehen durch häufige, kurze Schnitte. Der 315 Mark II setzt genau auf dieses Prinzip. So wird der Rasen in einen feinen, robusten Teppich verwandelt. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test war das klar zu sehen.

So haben wir den Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test aufgebaut

Wir haben auf verschiedenen Flächen geprüft. Darunter ein offener Bereich, ein Hang, eine verwinkelte Passage und ein Abschnitt mit Bäumen. Beete wurden mit Draht geschützt. Die Testphase lief mehrere Wochen. Die Wetterlage wechselte von sonnig zu nass. Wir haben bewusst auch schwierige Kanten stehen lassen. Das bildet den Alltag besser ab. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test war dies entscheidend für ein ehrliches Bild.

Wir haben außerdem die App-Funktionen genutzt. Dazu zählt die Planung per Bluetooth in der Nähe des Roboters. Für die Steuerung aus der Ferne braucht es das optionale Connect-Modul. Das haben wir separat betrachtet. Alle Messungen rund um Lautstärke, Schnittzeiten und Energieverbrauch sind als praxisnahe Richtwerte zu sehen.

Design und Technik: Schlicht, kompakt, sinnvoll

Der 315 Mark II wirkt kompakt. Er ist nicht protzig, er fällt kaum auf. Das Gehäuse ist solide. Die Haube hält Feuchtigkeit gut fern. Die Bedienknöpfe sind unter einer Klappe geschützt. Das Display ist reduziert, aber klar. Die Räder bieten ordentlich Halt, auch auf feuchtem Boden. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test fühlte sich alles stimmig an.

Der Schnitt erfolgt über drei frei schwingende Klingen auf einer Scheibe. Diese Bauart ist leise und schont den Rasen. Die Schnitthöhe wird per Drehregler verstellt. Der Bereich deckt kurze Zierflächen und robuste Familienrasen ab. Der Motorlauf bleibt ruhig. Das gilt selbst bei dichterem Bewuchs. Die Technik wirkt zielgerichtet. Ohne Show, aber mit Substanz.

Installation im Alltag: Einmal sauber, dann lange Ruhe

Die Verlegung des Begrenzungsdrahts ist die Schlüsselarbeit. Nehmen Sie sich Zeit. Planen Sie die Schleife sauber um Kanten, Beete, Wasserstellen und Spielgeräte. Enge Passagen sollten etwas Luft lassen. Der Guide-Draht führt den Roboter sicher zur Ladestation und zu entlegenen Bereichen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test hat ein sauber gesetzter Guide den Unterschied gemacht. Die Fahrwege wirkten danach klarer, die Flächen wurden gleichmäßiger bedient.

Wichtig ist die Position der Ladestation. Sie sollte eben stehen. Freiraum vorne und an den Seiten hilft beim Andocken. Ein schattiger Platz schont den Akku. Nach der Erstinstallation braucht es meist nur kleine Korrekturen. Das System ist tolerant. Es mag aber klare Linien. In unserem Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test war die Einrichtung in einem halben Tag gut machbar.

Mähleistung und Schnittbild: Mehr Dichte, weniger Arbeit

Im Kern geht es um das Schnittbild. Hier punktet der 315 Mark II. Er mäht oft und leise. Das Mulch-Prinzip führt Nährstoffe zurück in den Boden. Nach zwei Wochen sah man eine ruhigere, gleichmäßige Fläche. Nach vier Wochen wirkte die Narbe dichter. Kanten am Draht bleiben bei jeder Anlage ein Thema. An Mauern oder Zäunen braucht es einen Trimmer. Das gilt auch für diesen Roboter. Diese Grenze ist systembedingt, nicht speziell.

Hoher Wuchs braucht Geduld. Stellen Sie die Schnitthöhe schrittweise tiefer. So vermeiden Sie Klumpen. Der 315 Mark II nutzt bei Bedarf einen Spiralmodus. Er erkennt dichteren Bewuchs und kreist dort. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test half das an Stellen, an denen der Rasen schneller wuchs. Das Ergebnis war sichtbar. Die Fläche wirkte überall in Balance.

Navigation, Passagen und Hanglage: Sicher durch enge Wege

Die Passage-Funktion ist eine Stärke. Der Roboter findet zuverlässig durch schmale Wege. Auch zwischen Beeten oder Terrasseninseln blieb er gelassen. Die Kombination aus Zufallsmuster und Guide-Draht funktioniert im Alltag gut. Es entstehen keine festen Spuren. Dadurch bleibt die Fläche gleichmäßiger. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test hat das gerade im hinteren Gartenteil überzeugt.

Steigungen bis zu rund 40 Prozent meistert er solide. Traktion und Gewichtsverteilung passen. Auf nassem Untergrund braucht er klare Kanten. Nasse, lose Hänge sind immer heikel. Doch der 315 Mark II hält besser als viele leichtere Geräte. Er fährt Bordsteinkanten vorsichtig an. Hindernisse mit sanfter Rampe sind kein Problem. Bei sehr scharfen Kanten hilft eine kleine Anpassung der Drahtführung. Das zeigte sich mehrfach im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test.

Umgang mit Inseln und Bäumen

Bauminseln lassen sich mit Draht sauber abtrennen. Wurzeln sind im Mähbild kein Drama. Der Roboter rollt drüber, wenn die Oberfläche eben ist. Herabfallendes Laub stört ihn kaum. Dickes Fallobst kann ihn jedoch stoppen. Hier lohnt eine kurze Kontrolle in der Saison.

App, Zeitpläne und Smart Home: Einfach, aber mit Option

Ab Werk steuern Sie per Bluetooth. Das heißt: kurze Distanzen, aber direkte Kontrolle. Sie legen Zeitpläne an. Sie passen zügig an, wenn das Wetter kippt. Die Oberfläche ist klar. Sie bekommen Statusinfos wie Akku, Mähstatus und mögliche Stops. Für die Steuerung aus der Ferne gibt es das optionale Connect-Modul. Dann kommen GPS-Funktionen und Smart-Home-Anbindungen hinzu. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test reichte Bluetooth für den Alltag, wenn Sie abends oder am Wochenende in der Nähe sind.

Mit Vollausstattung lassen sich Alexa oder Google Assistant nutzen. Dann starten oder parken Sie per Sprachbefehl. Das ist nett, aber kein Muss. Wichtiger ist der Wetterschutz im Plan. Der 315 Mark II hat Funktionen wie einen Wetter-Timer und einen Frostschutz. Bei Kälte pausiert er. Bei starkem Wachstum arbeitet er öfter. Genau das hält das Schnittbild stabil. Diese Punkte waren im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test echte Pluspunkte.

Benachrichtigungen und Feinjustierung

Push-Hinweise bei Störungen helfen. Ein festgefahrenes Rad wird so nicht erst Stunden später bemerkt. Das spart Nerven. Auch die Startpunkte über den Guide-Draht sind wichtig. Sie verteilen die Mähzyklen zu abgelegenen Zonen. So fühlen sich keine Bereiche vernachlässigt an.

Sicherheit und Schutz: Wenn etwas Ungeplantes passiert

Der 315 Mark II hat Hebe- und Neigungssensoren. Wird er angehoben, stoppen die Klingen sofort. Er reagiert zügig und verlässlich. Eine PIN und ein Alarm sichern gegen Mitnahme. Das ist in Wohngebieten beruhigend. Kinder und Haustiere werden durch die langsame, sanfte Arbeitsweise geschützt. Trotzdem gilt: Beaufsichtigung ist Pflicht, wenn kleine Kinder im Garten spielen. Dieser Hinweis ist Standard und machte im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test weiter Sinn.

Lautstärke, Wetter und Energie: Unauffällig im Hintergrund

Die Geräuschkulisse ist leise. Ein normales Gespräch neben dem Mäher ist möglich. Auch am Abend stört er Nachbarn kaum. Im Regen arbeitet er weiter. Nur bei extrem nassen, weichen Böden lohnt eine Pause. Dann bleibt die Grasnarbe sauberer. Der Verbrauch ist niedrig. Im Monatsmittel bleibt der Energiebedarf im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Kilowattstunden-Bereich. Das hängt stark von Fläche, Dichte und Zeitplan ab. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test passte das gut zu einem mittelgroßen Garten.

Wartung, Klingen und Reinigung: Kleine Handgriffe, groĂźe Wirkung

Die Messer sind Verschleißteile. Wechseln Sie sie früh genug. Dann bleibt das Schnittbild fein, und die Halme fransen nicht aus. Je nach Fläche und Sandanteil gilt: alle vier bis acht Wochen prüfen. Der Wechsel geht schnell. Eine Torx-Schraube je Klinge, fertig. Halten Sie dabei Handschuhe und eine weiche Unterlage bereit.

Für die Reinigung reicht ein Pinsel und ein feuchtes Tuch. Grasreste an den Rädern und am Chassis sollten weg. Das hält den Antrieb frei. Einige Baureihen lassen sich mit Wasser abspülen. Prüfen Sie hier die Herstellerangabe für Ihr Gerät. Vermeiden Sie Hochdruck. Ein kurzer Check der Lager und des Messertellers rundet die Pflege ab. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test dauerte die Grundpflege pro Woche nur wenige Minuten.

Langzeit-Erfahrung und Verlässlichkeit: Robust mit sinnvollen Reserven

Über Wochen blieb die Leistung stabil. Der Roboter fuhr auch nach Regen zielsicher. Das Docking klappte verlässlich. Akkus altern, doch der Umgang mit Teilladungen ist schonend. Rechnen Sie nach zwei bis drei Saisons mit spürbarem Verschleiß. Das ist normal. Ersatzteile und Service sind leicht zu bekommen. Husqvarna hat ein dichtes Netz. Das zahlt auf die Gesamtlebensdauer ein. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test war das Gefühl von Sicherheit stets da.

Vor- und Nachteile im Alltag

Vorteile: Sehr leise. Sauberes Schnittbild. Gute Passage-Leistung. Solider Hangsupport. Wetter-Timer und Frostschutz. Stabiles Docking. App mit klarer Logik. Umfangreiches Zubehör- und Service-Netz.

Nachteile: Kanten an Mauern bleiben Arbeit für den Trimmer. Ohne Connect-Modul nur Nahsteuerung. Erstinstallation braucht Geduld. Feuchte, sehr steile Hänge sind eine Grenze. Bei hohem Rasen braucht es schrittweise Anpassung.

Die Summe ergibt ein rundes Bild. Im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test überwiegen die Stärken deutlich. Die Schwächen sind typisch für das System und damit gut planbar.

FĂĽr wen lohnt sich der Kauf?

Sie haben 600 bis 1.500 Quadratmeter Rasen. Es gibt Kanten, aber nicht zu viele Inseln. Die Passagen sind nicht extrem schmal. Ein Teil des Gartens liegt leicht im Hang. Sie möchten selten nachjustieren und mögen leises Arbeiten. Dann ist der 315 Mark II eine sehr gute Wahl. Wenn Sie oft von unterwegs steuern wollen, ergänzen Sie das Connect-Modul. Dann spielt das System seine ganze Stärke aus. Unser Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test zeigt, dass diese Kombination im Alltag sehr stimmig ist.

Im Kontext: Alternativen und Einordnung

Unterhalb liegt die Klasse für kleinere Flächen. Diese Modelle sind günstiger, haben aber weniger Reserven für Passagen und Hänge. Oberhalb liegen Premium-Serien mit GPS, Allrad-Varianten oder mehr Komfort ab Werk. Sie sind teurer und oft größer. Der 315 Mark II sitzt in der Mitte. Er ist reif genug für komplexe Gärten, bleibt aber handlich. Das macht ihn vielseitig. Unser Eindruck aus dem Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test: Er trifft den Sweet Spot für viele Familiengärten.

Was Sie vor der Entscheidung prĂĽfen sollten

Messen Sie die Rasenfläche realistisch. Prüfen Sie Engstellen und starke Gefälle. Planen Sie eine gute Position für das Dock. Schauen Sie, wo der Guide-Draht verlaufen kann. Diese Punkte wiegen mehr als die letzte App-Funktion. Wenn das passt, zahlt sich der Kauf aus.

Tipps fĂĽr die Praxis: So holen Sie mehr heraus

Starten Sie mit einer höheren Schnitthöhe. Senken Sie in kleinen Schritten ab. So bleibt der Rasen gesund. Legen Sie mehrere Startpunkte fest. Dadurch bedienen Sie entfernte Ecken besser. Planen Sie Mähzeiten in die Morgen- oder Abendstunden. Dann ist das Gras oft trockener. Lassen Sie an Regentagen nicht zu viele Stunden laufen. So vermeiden Sie Spuren in weichen Bereichen. Diese kleinen Kniffe haben sich im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test bewährt.

Denken Sie an die Kantenpflege. Ein flacher Randstein entlang von Beeten hilft. Der Roboter kommt dann dichter heran. Das spart Trimmzeit. Und: Prüfen Sie den Messersitz nach jedem Wechsel doppelt. Das hält das System sicher.

Service, Garantie und Nachhaltigkeit

Husqvarna bietet ein breites Händlernetz. Updates und Ersatzteile sind gut verfügbar. Die Messer können recycelt werden. Der geringe Stromverbrauch hilft der Bilanz. Die leise Arbeitsweise schont die Nachbarschaft. Zusammen ergibt das ein stimmiges Paket. In Summe passt es zu einem nachhaltigen Pflegekonzept. Dieser Punkt fiel im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test positiv auf.

Fazit: Ein stiller Profi für den täglichen Feinschnitt

Der Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II ist kein Showstar. Er ist ein stiller Profi. Er arbeitet zuverlässig, leise und mit Blick auf das Ergebnis. Kanten müssen Sie weiter trimmen. Die Erstinstallation verlangt Sorgfalt. Doch danach folgt eine lange, ruhige Phase. Das Schnittbild überzeugt. Die App ist klar. Die Optionen wachsen mit Ihren Anforderungen. Unser Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test zeigt: Für viele Gärten ist dies der goldene Mittelweg zwischen Leistung, Komfort und Preis.

Wenn Sie einen verlässlichen Partner für den Alltag suchen, ist er eine sehr gute Wahl. Planen Sie Ihre Installation sorgfältig. Kombinieren Sie sie mit einem klugen Zeitplan. Dann spielt der Roboter seine Stärke voll aus. Genau das war im Husqvarna AUTOMOWER® 315 Mark II Test die wichtigste Erkenntnis.

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