Letztes Update: 09. Dezember 2025
Der Test des Worx Landroid S400 WR184E zeigt ihn als kompakten, smarten MÀhroboter mit einfacher Installation, zuverlÀssiger App-Steuerung und ordentlichem Schnittbild. SchwÀchen treten bei Hanglagen, Akkulaufzeit und Preis auf, sie erhalten eine abwÀgende Kaufempfehlung.
Ein kleiner Garten braucht keine halben Sachen. Er braucht klare Kanten, saubere Wege und einen Rasen, der gut aussieht. Genau hier setzt der S400 von Worx an. Der Roboter soll bis zu mittelgroĂen FlĂ€chen pflegen und dabei leise, clever und zuverlĂ€ssig arbeiten. In diesem Worx Landroid S400 WR184E Test stehen Alltagstauglichkeit, MĂ€hbild und Bedienung im Fokus. Sie lesen, was ĂŒberzeugt. Sie erfahren auch, wo Grenzen liegen.
Die StĂ€rke liegt im Konzept. Der S400 ist kompakt, wendig und auf Effizienz getrimmt. Er wirkt nicht spektakulĂ€r. Doch im Alltag zĂ€hlt das Ergebnis. In unserem Worx Landroid S400 WR184E Test zeigt er eine ruhige, saubere Arbeitsweise. Er nimmt auch schmale DurchgĂ€nge gut an. Er behandelt Kanten mit seinem versetzten Messer sehr grĂŒndlich. Trotzdem bleibt ein dĂŒnner Streifen an Mauern. Das ist normal. Ein Trimmer spart so aber Zeit.
Die App ist der heimliche Star. Sie ist klar, schnell und stabil. Sie hilft bei Setup, Zeitplan und Zonen. Sie passt die MĂ€hdauer an die Saison an. Das wirkt im Alltag sehr angenehm. Sie mĂŒssen nicht viel nachjustieren.
Wenn Sie eine kleine bis mittelgroĂe FlĂ€che pflegen, sind Sie die Zielgruppe. Der S400 richtet sich an FlĂ€chen bis rund 400 Quadratmeter. Das passt zu vielen VorgĂ€rten und einfachen GrundstĂŒcken. Auch verwinkelte Areale meistert er, sofern GĂ€nge nicht zu eng sind. Der Roboter fĂŒhlt sich auf ebenen FlĂ€chen am wohlsten. Leichte Wellen sind in Ordnung. Starke Kanten und tiefe Furchen sind es nicht.
Sie mögen es leise? Dann passt er gut. Sie wollen wenig Handarbeit? Dann profitiert Sie die Kantenfunktion. Sie möchten Smart-Home spĂ€ter ergĂ€nzen? Das Ăkosystem lĂ€sst Raum fĂŒr Add-ons. So wĂ€chst das System mit den AnsprĂŒchen.
Der Start ist ĂŒberschaubar. Sie verlegen den Begrenzungsdraht, setzen die Haken und schlieĂen die Ladestation an. Achten Sie auf glatte Linien. Vermeiden Sie enge S-Kurven. Halten Sie Abstand zu Teichen oder Beeten, die ohne Schutz sind. Die Basis braucht eine freie Zone. Sonst kommt der Roboter beim Andocken ins Straucheln.
Die App fĂŒhrt klar durch jeden Schritt. WLAN und Bluetooth erleichtern die Kopplung. Einmal verbunden, lĂ€dt die Software das GerĂ€tedatenblatt. Danach konfiguriert die App Zonen, Zeitplan und Kantenfahrt. Das Ergebnis ist ein schneller Start. In unserem Test dauerte die Einrichtung inklusive Drahtverlegung einen Nachmittag.
Stecken Sie den Draht an Einfahrten nicht zu dicht an die StraĂe. Das vermeidet AusflĂŒge. Legen Sie um Hindernisse eine Schleife. So werden BĂ€ume sauber umfahren. Nutzen Sie bei Bedarf die Off-Limits-Lösung mit Magnetband. Es ist ein Add-on. Es erspart das Ăffnen des Drahts, wenn Sie Bereiche temporĂ€r sperren wollen.
Der S400 fĂ€hrt nicht hektisch. Er folgt einem Schema, das enge Passagen aktiv sucht. Das wirkt clever und reduziert Staus. In Winkeln wendet er sanft. Er vermeidet harte Manöver. Das schont die Rasennarbe. Das MĂ€hbild ist gleichmĂ€Ăig und ruhig. Die drei kleinen Klingen arbeiten fein. Sie rasieren, sie reiĂen nicht.
Das Messer sitzt versetzt. So kommt der Roboter weiter an die Rasenkante. Entlang einer Terrasse sieht das sehr gut aus. An Mauern bleibt, wie bei fast allen GerÀten, ein schmaler Saum. Dieser Streifen ist klein. Er lÀsst sich in Minuten mit dem Trimmer ziehen.
Im Rahmen unseres Worx Landroid S400 WR184E Test fiel auf: Vor allem bei geraden Kanten spielt er seine StÀrke aus. Bei runden Beeten ist Ergebnis und Zeitersparnis etwas geringer. Die Kantenfahrt am Ende des Programms rundet das Bild ab.
Schmale DurchgÀnge nehmen viele Roboter nicht gut. Der S400 macht das besser als gedacht. Er tastet die Passage an, dreht, und versucht es erneut. Nach kurzer Zeit findet er die Linie. Wichtig sind klare Drahtkanten. Dann wird es zuverlÀssig.
Der Akku stammt aus der Worx PowerShare-Reihe. Er ist herausnehmbar. Das ist ein Plus fĂŒr Service und Nachhaltigkeit. Die Laufzeit hĂ€ngt von Gras, Wetter und Höhe ab. In einem kleinen Garten reicht eine Session oft. Danach lĂ€dt er autark nach. Der Stromverbrauch bleibt niedrig.
Der S400 liebt regelmĂ€Ăige Pflege. Hoher, nasser Rasen ist nicht sein Freund. In kurzer, trockener Lage ist das MĂ€hbild top. Das Mulch ist fein. Es versickert schnell. Der Rasen wird dicht. Senken Sie die Höhe schrittweise. GroĂe SprĂŒnge stressen den Rasen und das GerĂ€t.
Die LautstĂ€rke ist gering. GesprĂ€che in der NĂ€he sind weiter gut möglich. Nachbarn fĂŒhlen sich nicht gestört. Abends oder am Wochenende stört der Betrieb kaum.
Die App ist aufgerĂ€umt. Status, Start, Parken, Kantenfahrt â alles liegt prĂ€sent. ZeitplĂ€ne sind schnell erstellt. Die automatische Anpassung an die Saison ist praktisch. Die App berechnet Frequenz und Dauer. Sie sparen sich manuelle Feinarbeit.
WLAN ist der Standard. Die Reichweite kann der limitierende Faktor sein. Ein Repeater in FensternĂ€he hilft oft. Bluetooth sichert die NĂ€he-Bedienung. Updates kommen per App. Sie laufen zĂŒgig und stabil.
Dieser Worx Landroid S400 WR184E Test zeigt, wie viel Komfort die Software bringt. Sie mĂŒssen kein Technikprofi sein. Kleine Tipps in der App helfen bei Fehlersuche und Pflege.
Sie können Module nachrĂŒsten. Dazu zĂ€hlen Funklösungen, Off-Limits oder ein Anti-Kollisionssensor. Nicht alles ist Pflicht. Doch es ist gut, die Wahl zu haben. Das gibt dem GerĂ€t Zukunftssicherheit.
Hebesensoren stoppen die Messer sofort. Das ist Standard. Der StoĂsensor hilft beim sanften Kontakt. Ein PIN schĂŒtzt vor einfacher Entnahme. ZusĂ€tzliche Module können den Schutz noch erhöhen. Ein GPS-Tracker ist nicht serienmĂ€Ăig. Das sollten Sie wissen.
Ein Sensor warnt vor Regen. Der Roboter fĂ€hrt dann zurĂŒck oder wartet. Das schont Messer und Rasen. Nasses Gras klebt. Der Schnitt wird schlechter. Halten Sie den Sensor aktiv. Das schĂŒtzt die QualitĂ€t.
Im Worx Landroid S400 WR184E Test war bei NĂ€sse zu sehen: Der Grip sinkt. Auf HĂ€ngen kann das relevant sein. Planen Sie den MĂ€hplan um trockene Phasen herum.
Am Terrassenrand glÀnzt das GerÀt. An Mauern bleibt der Saum klein. Entlang von Blumenrabatten hilft ein Holzbrett als harte Kante. Dann kommen die Messer nÀher heran. In Ecken fÀhrt der Roboter vorsichtig. Er braucht etwas mehr Zeit. Das Ergebnis bleibt sauber.
Unser Worx Landroid S400 WR184E Test zeigte auch, wie wichtig saubere Drahtverlegung ist. Je klarer die Linie, desto besser der Kantenlauf. Nachjustieren lohnt sich. Ein Zentimeter kann viel Àndern.
Die drei Klingen sind klein, scharf und gĂŒnstig. Drehen Sie sie regelmĂ€Ăig. So bleibt der Schnitt sauber. Wechseln Sie sie bei Bedarf. Eine weiche BĂŒrste und Druckluft reichen fĂŒr die Reinigung. Wasser nur mit Bedacht. Elektronik mag keine Feuchte.
Nehmen Sie das GerĂ€t vor Frost rein. Laden Sie den Akku teilgeladen ein. Lagern Sie trocken und kĂŒhl. Reinigen Sie die Kontakte an Basis und Roboter. PrĂŒfen Sie Kabel und Steckverbindungen. So startet die Saison ohne Ărger.
Auch in diesem Punkt war der Worx Landroid S400 WR184E Test positiv. Der Service ist einfach. Teile sind verfĂŒgbar. Der Akku ist tauschbar. Das verlĂ€ngert die Lebensdauer.
Der S400 positioniert sich im unteren bis mittleren Preisfeld. Er bringt eine solide Basis-Ausstattung. Highlights sind Kantenleistung, App und die Plattform fĂŒr den Akku. FĂŒr komplexe GĂ€rten sind Optionsteile sinnvoll. So steigt der Preis. Das Paket bleibt fair.
Roboter, Basis, Netzteil, Draht, Haken und Ersatzklingen gehören dazu. Die Anleitung ist klar. Eine schnelle Erstinstallation ist möglich. Der Rest geschieht per App.
Unser Worx Landroid S400 WR184E Test zeigt, dass Sie mit der Serienausstattung starten können. Zubehör ist KĂŒr, nicht Pflicht. Planen Sie aber einen Satz Klingen auf Vorrat ein.
Viele Roboter in dieser Klasse schneiden Ă€hnlich. Unterschiede liegen in der App, der Kantenleistung und der Navigation. Der S400 punktet bei Kanten und Passagen. Er ist wendig. Er ist leise. Die App ist stark. GerĂ€te mit gröĂerer Schnittbreite sind schneller, brauchen aber mehr Platz. Andere Modelle haben teils GPS- oder Mobilfunkmodule ab Werk. Das treibt den Preis.
Im direkten Feldvergleich im Worx Landroid S400 WR184E Test war die Balance entscheidend. Sie bekommen viel Nutzen fĂŒr die GröĂe. Sie verlieren etwas Tempo auf groĂen FlĂ€chen. FĂŒr kleine GĂ€rten ist das egal. FĂŒr sehr groĂe Areale ist ein gröĂeres Modell sinnvoller.
Das Profil des GerĂ€ts ist klar. Gute Kantenleistung, starke App, leisere Arbeit. AbzĂŒge gibt es bei nassem Gras und sehr hohem Aufwuchs. WLAN-Reichweite kann eine HĂŒrde sein. Zubehör macht das Paket runder.
Der MĂ€her stoppt bei Anheben sofort. Das senkt das Risiko. Trotzdem gilt: Bitte beaufsichtigen. Stellen Sie den Zeitplan so, dass Kinder und Tiere nicht auf dem Rasen sind.
Er ist leise. GesprÀche sind neben ihm gut möglich. Im Worx Landroid S400 WR184E Test war der GerÀuschpegel im Alltag kaum störend. Abends oder am Wochenende gab es keine Beschwerden.
Leichte Unebenheiten sind in Ordnung. GroĂe Löcher oder harte Kanten sind es nicht. FĂŒllen Sie Löcher. GlĂ€tten Sie Kanten. Dann arbeitet das GerĂ€t sicher und sauber.
Das hĂ€ngt von Wetter, Wachstum und Anspruch ab. Die Auto-Planung passt die Zeiten an. Wollen Sie Streifenfreiheit? Dann lassen Sie ihn lieber öfter und kĂŒrzer fahren. Das ergibt den besten Rasen.
Ein Dach ist kein Muss. Es schĂŒtzt aber vor Sonne und Regen. Das verlĂ€ngert die Lebensdauer. Ein einfacher Schutz reicht oft aus.
Kontrollieren Sie die Klingen alle paar Wochen. Scharfe Klingen bedeuten saubere Schnittbilder. Justieren Sie die Schnitthöhe in Schritten. Halten Sie den Rasen trocken, wenn es geht. PrĂŒfen Sie die DrahtabstĂ€nde an Kanten. Ein Zentimeter hin oder her wirkt sehr stark.
Teilen Sie den Garten in Zonen. Dann setzen Sie Zeitfenster. So erreicht der Roboter jede Ecke. Er bleibt nicht an Engstellen hĂ€ngen, weil dort niemand steht. Planen Sie Ruhezeiten fĂŒr Terrassenbereiche ein. Das steigert den Familienfrieden.
Der Strombedarf ist gering. Das Mulch ersetzt DĂŒnger zum Teil. Der Rasen wird dichter und gesĂŒnder. Der austauschbare Akku verlĂ€ngert den Nutzwert. Klingen sind klein und gĂŒnstig. Das hĂ€lt Folgekosten moderat.
Klingen, Draht, Haken und Akku sind verfĂŒgbar. Updates kommen per App. Einfache Defekte lassen sich selbst beheben. Das spart Werkstattkosten. Die Community liefert Tipps. Das hilft im Alltag weiter.
Feuchte Halme kleben. Laub und Zapfen stumpfen Klingen. RĂ€umen Sie grobe Teile ab. KĂŒrzen Sie den Rasen vor dem Saisonstart. Dann lĂ€uft es runder. Stellen Sie die Regenpause aktiv.
WLAN ist die Basis der App-Steuerung. Mauern dĂ€mpfen stark. Ein Repeater oder Mesh hilft. PrĂŒfen Sie die SignalstĂ€rke vor der Installation. So vermeiden Sie Frust.
Der kleine Worx bietet viel Praxisnutzen. Er fĂ€hrt leise und prĂ€zise. Er schneidet Kanten besser als viele andere in seiner Klasse. Er lĂ€sst sich leicht einrichten und pflegen. Er wirkt robust. Offene WĂŒnsche bleiben bei Diebstahlschutz und Funkweite. Das ist in dieser Klasse ĂŒblich.
FĂŒr kleine, geordnete GĂ€rten ist er ein Volltreffer. FĂŒr groĂe, wildere FlĂ€chen ist ein gröĂeres Modell sinnvoll. In Summe stimmt das VerhĂ€ltnis aus Preis, Leistung und Komfort.
Der S400 zeigt, wie gut ein kleiner MĂ€hroboter sein kann. Er will nicht alles. Aber das, was er kann, macht er sehr gut. Kantenleistung, App und leiser Betrieb stechen heraus. Die Navigation ist klug. Die Pflege ist einfach. Das Gesamtpaket wirkt durchdacht.
Wenn Ihr Garten ĂŒbersichtlich ist, wenn Sie wenig Nacharbeit wollen, und wenn Sie Wert auf eine gute App legen, dann ist dieser Roboter eine sehr gute Wahl. In unserem abschlieĂenden Urteil zum Worx Landroid S400 WR184E Test gilt: ein stimmiger, leiser und smarter Helfer fĂŒr kleine bis mittelgroĂe RasenflĂ€chen.
Der Worx Landroid S400 WR184E ist ein moderner MĂ€hroboter, der durch seine kompakte GröĂe und einfache Handhabung ĂŒberzeugt. Er eignet sich besonders fĂŒr kleinere GĂ€rten und bietet viele Vorteile wie eine einfache Installation und zuverlĂ€ssige MĂ€hleistung. Doch auch Nachteile wie die begrenzte FlĂ€chenkapazitĂ€t und gelegentliche Navigationsprobleme sollten beachtet werden.
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