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Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test – kompakter Mähroboter für kleine Gärten

Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test: Kompakter Mähroboter für kleine Gärten

Letztes Update: 09. Januar 2026

Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test erläutere ich, wie der kompakte Mähroboter kleine Gärten pflegt. Sie erfahren Installation, Laufzeit, Bedienung sowie Vor- und Nachteile und erhalten ein klares Fazit, ob das Modell für Ihre Bedürfnisse passt.

Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test: lohnt sich der kleine Profi für Ihren Garten?

Ein gepflegter Rasen wirkt wie ein ruhiger Rahmen. Er lässt Beete, Wege und Möbel strahlen. Doch der Weg dorthin kostet Zeit. Genau hier setzt der Husqvarna AUTOMOWER® 305 an. Er will kleine bis mittlere Flächen leise, sicher und sauber pflegen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test prüfen wir, ob er das im Alltag hält. Sie erfahren, wo er glänzt und wo er schwächelt. So treffen Sie eine sichere Kaufentscheidung.

Einordnung: fĂĽr wen ist der AUTOMOWER 305 gedacht?

Der 305 ist das Einstiegsmodell in die Premium-Welt von Husqvarna. Er zielt auf Gärten mit begrenzter Fläche. Laut Datenblatt sind Rasen bis etwa 500 bis 600 Quadratmeter sinnvoll. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigte sich: auch verwinkelte Areale packt er gut. Er mag enge Passagen und Ecken, solange der Begrenzungsdraht sauber liegt. Seine Stärke liegt im pflegeleichten Dauerbetrieb. Er schneidet wenig, dafür oft. Das ergibt ein gleichmäßiges Bild.

Wenn Sie eine einfache Bedienung suchen, sind Sie hier richtig. Der 305 startet schnell. Er ist leise, effizient und sicher. Im Gegenzug verzichtet er auf Luxus wie GPS-gestützte Zonen. Das passt zum Preisrahmen. Für Smart-Home-Fans bietet die App dennoch genug Komfort. Der Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigt: er ist ein guter Allrounder für Stadtgärten.

Setup und Installation im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test

Die Installation entscheidet oft über die Zufriedenheit. Sie verlegen den Begrenzungsdraht einmal. Danach läuft der Roboter automatisch. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test dauerte die Erstinstallation nur wenige Stunden. Das Set enthält alles Nötige. Mit einer klaren Zeichnung gelingt die Planung. Halten Sie Abstand zu Beeten und Wegen ein. Dann meidet der Roboter Hindernisse. Ein Guide-Draht führt ihn sicher zur Station.

Die Ladestation sollte eben stehen. Sie braucht etwas freien Raum. Planen Sie auch an Engstellen genug Luft ein. Der 305 findet mit der “Automatischen Passagen-Erkennung” selbst schmale Wege. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test überzeugte das Feature. Wichtig ist ein sauberer Drahtverlauf. So sparen Sie später viel Zeit. Eine korrekte Kantenführung belohnt der 305 mit einem sauberen Rand. Kleine Feinanpassungen per App runden das Setup ab.

Navigation, Kanten und enge Passagen

Der 305 setzt auf ein zufälliges Mähmuster. Er fährt in wechselnden Bahnen. So vermeidet er Spuren im Rasen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test wirkte das Muster erst willkürlich. Nach wenigen Tagen war der Rasen jedoch homogen. Die Kanten schafft er gut, wenn der Draht nahe am Rand liegt. Husqvarna empfiehlt klare Abstände. Folgen Sie diesen, bleibt kaum ein Saum stehen.

Enge Zonen meistert der 305 souverän. Er drosselt die Fahrt, wenn es eng wird. Er nutzt den Guide-Draht für lange Passagen. Dadurch findet er zuverlässig zurück. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test blieb er nur selten hängen. Äste, Spielzeug und Schläuche sind dennoch störend. Räumen Sie vor dem Start auf. Dann entsteht ein ruhiger Mähfluss.

Mähbild und Graspflege im Alltag

Der 305 arbeitet mit drei frei schwingenden Klingen. Er schneidet sehr fein. Dieses Prinzip verbessert die Rasenqualität. Die Mikro-Schnipsel rieseln auf den Boden und dienen als Dünger. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test ergab das ein sattes Grün. Das Mähbild wurde in der zweiten Woche besonders ruhig. Voraussetzung ist ein regelmäßiger Betrieb. Der 305 ist dafür gemacht. Lieber oft, dafür kurz. So entstehen keine Büschel.

Die Schnitthöhe stellen Sie am Gerät ein. Sie liegt in einem breiten Bereich, der für Zierrasen reicht. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test funktionierte der Höhentipp “langsam absenken” gut. Erst hoch starten, dann Stufe für Stufe nach unten. So passt sich der Rasen an. Nach einem Urlaub kann der 305 etwas länger brauchen. Hoher Wuchs erfordert Geduld. Hier hilft ein Zwischenschnitt mit dem Trimmer an den Kanten.

App, Steuerung und Zeitpläne

Die App bindet sich per Bluetooth an. Sie heißt Automower Connect. Sie steuern Zeiten, Zonen und Funktionen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test klappte die Kopplung schnell. Die Oberfläche ist schlicht. Zeitpläne sind in Minuten präzise. Sie sehen auch den Status. Akkustand, Fehler und Mähzeiten sind klar. Die Verbindung hat eine begrenzte Reichweite. Für Fernzugriff gibt es Zubehör. Viele Nutzer brauchen das aber nicht.

Praktisch ist der Wetter-Timer. Er passt die Aktivität an das Wachstum an. Bei starkem Wachstum fährt der 305 öfter. In Trockenphasen pausiert er mehr. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test sparte das Energie. Es schont auch den Rasen. Ein Frostsensor schützt vor Schäden bei Kälte. Der 305 wartet dann, bis es wärmer wird. All das passiert automatisch. Sie behalten über die App die Kontrolle.

Lautstärke, Energieverbrauch und Betriebskosten

Der 305 ist sehr leise. Das Summen stört kaum. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test war ein Gespräch in zwei Metern Abstand mühelos möglich. Nachbarn reagieren entspannt. Das ist wichtig in dicht bebauten Gebieten. Der Energieverbrauch ist niedrig. Das liegt am effizienten Konzept. Kurze Ladephasen wechseln mit Mähzyklen. So bleibt der Akku fit. Die Klingen kosten wenig. Sie sind schnell getauscht. Ein Satz hält je nach Fläche mehrere Wochen bis Monate.

Langfristig sind die Kosten gut kalkulierbar. Strom, Klingen, vielleicht ein Ersatz-Akku nach einigen Jahren. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test ergab sich ein günstiger Betrieb. Der Wert hängt von Ihrer Fläche ab. Wer den 305 regelmäßig fahren lässt, spart Zeit und Stress. Das ist der wahre Gewinn.

Sicherheit, Schutz und Wartung

Sicherheit ist ein Kernpunkt. Der 305 stoppt die Messer, wenn er angehoben wird. Sensoren reagieren schnell. Ein PIN schützt vor Diebstahl. Ein Alarm schreckt ab. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test arbeiteten die Schutzfunktionen zuverlässig. Kinder und Haustiere sind dennoch zu beachten. Lassen Sie den Roboter nach Möglichkeit zu Zeiten fahren, in denen der Garten frei ist.

Die Wartung ist simpel. Reinigen Sie das Chassis von Grasresten. Ein weicher Pinsel reicht oft. Einige Modelle lassen sich auch mit Wasserdruck reinigen. Prüfen Sie vorab die Hinweise des Herstellers. Klingen werden mit zwei Schrauben gewechselt. Das dauert wenige Minuten. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test war die Wartung entspannt. Kleine Pflege hält die Leistung stabil.

Wetter, Steigungen und Alltagstauglichkeit

Der 305 ist wetterfest. Regen stört ihn nicht. Das Konzept “mulchen statt sammeln” funktioniert auch bei Nässe. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test arbeitete er bei feuchtem Gras solide. Nur bei starkem Regen lohnt eine Pause. Dann schont man die Grasnarbe. Steigungen meistert er bis zu einem moderaten Wert. Planen Sie in Hanglagen den Draht sorgfältig. Vermeiden Sie scharfe Kanten am Hang. So bleibt die Traktion stabil.

Der 305 kennt Nebenflächen. Sie können eine zweite Zone anlegen. Dafür tragen Sie ihn über eine Sperre hinweg. Er merkt sich die Fläche und fährt dort ein Programm. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test klappte das zuverlässig. Für stark verschachtelte Anlagen hilft eine gute Linienführung. Je klarer der Drahtverlauf, desto besser das Ergebnis.

Schwächen im Alltag: wo nervt er wirklich?

Kein Gerät ist perfekt. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigte sich eine klare Grenze: sehr hohe Halme mag er nicht. Nach längerer Pause braucht er Zeit. Hier hilft ein erster Grobschnitt. Außerdem fehlt eine serienmäßige Mobilverbindung. Der Fernzugriff per LTE gibt es nur als Zubehör. Wer von unterwegs steuern will, muss nachrüsten.

Sehr weiche Ränder, etwa frische Rasenkanten, sind heikel. Der 305 kann sich einsinken. Achten Sie hier auf festen Boden. Bei sehr unebenem Gelände wird er ruppig. Dann kann das Mähbild leiden. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test passierte das nur bei groben Löchern. Eine kleine Planie wirkt Wunder. Das gilt auch für Wurzeln, die hochstehen.

Vorteile, die Sie täglich spüren

Der größte Vorteil ist der Zeitgewinn. Der Rasen bleibt konstant in Form. Sie sparen das regelmäßige Mähen am Wochenende. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test machte sich das Entlastungsgefühl schnell breit. Auch die leise Arbeitsweise überzeugt. Selbst abends ist der Betrieb kaum hörbar. Das unterstützt flexible Pläne.

Das Mähbild ist gleichmäßig. Keine Ecken bleiben liegen. Der Rasen wirkt dichter. Die kleinen Schnitte fördern die Gesundheit der Gräser. Weniger Unkraut hat eine Chance. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test fühlte sich der Rasen nach zwei Wochen spürbar weicher an. Für Haustiere ist die kurze Rasennarbe angenehm. Sie sehen zudem weniger Schnittreste auf Wegen.

Vergleich und Alternativen

Gegenüber günstigeren No-Name-Geräten punktet Husqvarna mit Erfahrung. Die Software ist ausgereift. Die Sensorik ist fein. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zahlte sich das in ruhigem Betrieb aus. Wer eine größere Fläche hat, sollte eine Nummer höher gehen. Modelle mit GPS können Zonen aktiver steuern. Sie bieten auch oft Mobilfunk serienmäßig.

Im Vergleich zu anderen Marken ist der 305 selten der Billigste. Dafür ist die Verarbeitung top. Die Ersatzteilversorgung ist gut. Das Netz an Fachhändlern ist dicht. Das zahlt sich langfristig aus. Der 305 ist eine solide Basis. Wer den Fokus auf App-Features legt, prüft ergänzende Module. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test blieb die Grundfunktion jedoch entscheidend. Das Mähen steht über allem.

Praxisnahe Tipps aus dem Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test

Planen Sie den Draht einmal in Ruhe. Nutzen Sie die Hersteller-Abstände. Kürzen Sie die Rasenkante, bevor der 305 startet. So beginnt er mit einem fairen Feld. Im Verlauf können Sie die Schnitthöhe in Schritten senken. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test hat sich eine wöchentliche Kontrolle bewährt. Schauen Sie kurz nach Klingen, Rädern und Station. Fünf Minuten reichen.

Setzen Sie Zeitfenster, in denen niemand im Garten ist. Etwa früh am Morgen. So kann der 305 stressfrei arbeiten. Bei sehr nassem Boden gönnen Sie ihm eine Pause. Das schont den Rasen. Im Sommer hilft ein leicht höherer Schnitt. So bleibt die Narbe kühl. Der Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigt: kleine Anpassungen bringen große Wirkung.

Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test: klare Vor- und Nachteile

Die Stärken

Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test dominieren diese Punkte: sehr leise, sehr pflegeleicht, stark in engen Zonen. Das Mähbild ist fein. Die App ist simpel. Die Sicherheit ist hoch. Der Verbrauch bleibt gering. Die Ersatzteile sind günstig. Die Verarbeitung wirkt robust. Die Navigation ist zuverlässig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair.

Die Schwächen

Ohne optionales Modul gibt es keinen Fernzugriff aus der Ferne. Hoher Rasen braucht Geduld. Sehr weiche Kanten können problematisch sein. Bei starkem Gefälle müssen Sie den Draht sehr genau legen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test fielen diese Punkte selten ins Gewicht, aber sie sind zu beachten.

Kaufberatung: passt er zu Ihrem Garten?

Stellen Sie sich drei Fragen. Wie groß ist Ihre Rasenfläche? Wie komplex ist Ihr Grundriss? Wie wichtig ist Fernzugriff? Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigte sich ein klarer Sweet Spot. Bis etwa 500 Quadratmeter mit Wegen, Beeten und Bäumen ist er ideal. Er ist stark, wenn Passagen schmal sind. Er ist gut, wenn Sie nah am Garten wohnen. Dann reicht Bluetooth. Wer remote steuern will, rüstet nach.

Wenn Ihr Rasen oft hoch wächst, planen Sie eine Übergangsphase ein. Starten Sie mit höherer Schnitthöhe. Reduzieren Sie diese in Stufen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test führte dieses Vorgehen zu einem sehr ruhigen Teppich. Achten Sie bei viel Gefälle auf festen Boden. Prüfen Sie die Hangwerte des Herstellers. Dann liefert der 305 eine stabile Leistung.

FAQ aus dem Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test

Wie oft muss ich die Klingen wechseln?

Das hängt vom Boden und der Fläche ab. Im Mittel halten sie mehrere Wochen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test wechselten wir nach etwa sechs bis acht Wochen. Der Tausch dauert nur wenige Minuten.

Wie laut ist der Betrieb?

Sehr leise. Gespräche sind in der Nähe möglich. Nachbarn fühlen sich selten gestört. Das war im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test ein Pluspunkt.

Kommt der 305 mit engen Passagen zurecht?

Ja. Er erkennt enge Bereiche automatisch. Er passt das Fahrverhalten an. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test funktionierte das sehr zuverlässig.

Brauche ich zwingend die App?

Nein. Viele Einstellungen sind auch am Gerät möglich. Die App ist aber bequem. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test nutzten wir sie täglich für Zeitpläne.

Fazit zum Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test

Der 305 ist ein ruhiger Arbeiter. Er glänzt nicht mit Show, sondern mit Ergebnis. Das Mähbild ist stark. Die Bedienung ist einfach. Die Lautstärke ist minimal. Im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test punktet er in allen Alltagsszenarien eines Stadtgartens. Er scheitert nicht an engen Wegen. Er liebt klare Drahtführung. Er belohnt saubere Planung mit großer Zuverlässigkeit.

Wer mehr will, etwa Fernzugriff ohne Zubehör, greift zu höheren Modellen. Wer eine größere Fläche hat, schaut ebenfalls weiter oben. Doch für die Kernzielgruppe ist der 305 genau richtig. Er ist ein Qualitätswerkzeug. Er nimmt Ihnen Arbeit ab. Er schafft einen gepflegten Rasen ohne Drama. Der Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test zeigt: Dieser Roboter ist eine sichere Empfehlung, wenn Sie leises, kontinuierliches Rasenmanagement suchen.

Unterm Strich stimmt das Gesamtpaket. Preis, Leistung und Komfort sind in Balance. Wenn Ihr Garten zum Profil passt, werden Sie den 305 schnell schätzen. Er arbeitet, während Sie anderes tun. Das ist der Kern von Smart Living. Und genau hier überzeugt er im Husqvarna AUTOMOWER® 305 Test auf ganzer Linie.

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