Letztes Update: 10. Februar 2026
Im Test des Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II bewerten wir Mähleistung, Akku, Handhabung und Konnektivität. Der Ratgeber nennt Vorteile wie präzises Schnittbild und App-Steuerung, zeigt Grenzen bei steilen Hängen und bewertet Preis-Leistung.
Ein Mähroboter soll Arbeit sparen. Doch er verändert mehr als nur die Samstage. Im Fokus steht der Alltag. Er mäht oft. Er sorgt für dichten Rasen. Er braucht klare Grenzen. Genau darum geht es bei diesem Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test. Hier zählt, wie sich das Gerät im echten Garten schlägt. Nicht nur auf dem Papier.
Der Blick geht also auf das große Ganze. Wie sauber ist der Schnitt. Wie klug ist die Navigation. Wie nervig ist der Aufbau wirklich. Und wo liegen die Grenzen. Der Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test zeigt, wie ein stiller Helfer zum verlässlichen Routinepartner wird. Und wo Sie nachjustieren sollten.
Das Konzept ist einfach. Oft mähen. Wenig abnehmen. Dadurch wird der Rasen dichter. Der Boden bleibt ruhig. Moos hat es schwer. Im Alltag zeigt sich das schnell. Nach zwei bis drei Wochen wirkt die Fläche gleichmäßiger. Kanten fallen weniger auf. Das Schnittbild wird fein. Dieser Effekt ist der größte Gewinn im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test.
Dazu kommt Ruhe. Der Roboter arbeitet leise. Sie hören ein Summen. Gespräche im Garten sind weiter möglich. Abends ist es nicht störend. Früh am Morgen auch nicht. So wächst der Spielraum für Mähzeiten. Das entspannt den Kalender. Sie müssen nicht mehr den einen großen Mähtermin planen.
Der Weg zur ersten Fahrt ist machbar. Doch er braucht Sorgfalt. Die Basis ist der Begrenzungsdraht. Dazu kommen ein oder zwei Leitdrähte. Die Ladestation braucht Strom und einen ebenen Platz. Ein schattiger Ort ist gut. So bleiben Akku und Elektronik kühl.
Der Draht setzt die Spielfeldgrenze. Er muss dicht an Wege und Beete. Zu dicht ist aber riskant. Der Roboter könnte hängen bleiben. Halten Sie die in der Anleitung genannte Distanz ein. Ecken müssen in sanften Bögen liegen. So fährt der Mäher flüssig. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test hat das kleine Extra an Zeit hier große Wirkung.
Die Station darf nicht kippen. Sie braucht Platz davor. Mindestens einige Meter gerade Anfahrt sind sinnvoll. So trifft der Mäher den Kontakt sicher. Regen ist kein Problem. Doch Wasser darf nicht stehen. Ein fester Untergrund hilft.
Nach dem Start fragt das System nach Basisdaten. Rasenfläche. Schnitthöhe. Startpunkte. Folgen Sie dem Assistenten. Prüfen Sie danach die Rückkehr über den Leitdraht. Dieser Punkt war im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test entscheidend. Ein gut liegender Leitdraht spart später viel Stress.
Der 310 Mark II fährt nicht streng in Bahnen. Er nutzt ein Zufallsmuster. So erwischt er mit der Zeit alle Bereiche. Engpässe erkennt er. Durchgänge hält er frei. An Kanten hilft der Kantenmodus. Das Muster wirkt auf den ersten Blick chaotisch. Das Ergebnis wird aber sehr gleichmäßig. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test überzeugte das Mähbild nach der Einfahrphase klar.
Die Flächenleistung passt für mittelgroße Gärten. Laut Hersteller sind bis 1.000 Quadratmeter möglich. Vorausgesetzt, die Fläche ist nicht zu zerklüftet. Viele kleine Inseln kosten Zeit. Lange schmale Zonen sind machbar. Aber nur mit gutem Leitdraht. Rechnen Sie mit Testläufen. Dann sehen Sie, ob Startpunkte und Zeitplan passen.
Steigungen bis zu einem moderaten Maß schafft das Gerät. Trockener Boden hilft. Nasse Hänge sind immer ein Risiko. Hier zählt die Profilierung der Reifen. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test blieben Hänge mit festem Untergrund stabil. Sehr kurze, steile Kanten sind heikel. Legen Sie dort den Draht etwas weiter nach innen. Der Roboter dreht dann früher ab.
Engstellen meistert der Mäher souverän, wenn der Leitdraht hilft. Ein Durchgang von einem Meter Breite ist meist genug. Kurze Versätze sind ok. Lange S-Kurven sind schwer. Prüfen Sie solche Stellen vorab. Bei Problemen hilft es, Ecken zu runden. Kleine Anpassungen machen viel aus.
Die Steuerung läuft über die Tasten am Gerät. Oder über die App. Per Bluetooth geht das bequem aus kurzer Distanz. So ändern Sie Zeiten. Oder starten und stoppen den Mäher spontan. Für Fernzugriff gibt es ein optionales Modul. Es bringt Mobilfunk und weitere Dienste. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test reichte die Nahsteuerung im Alltag aus. Der Fernzugriff ist ein Plus für Vielreisende.
Die App zeigt Laufzeit, Status und Fehler. Sie sehen, wie oft das Gerät mäht. Und wie oft es lädt. Das hilft bei der Feinplanung. Smart-Home-Anbindungen sind je nach Modul möglich. Wer sein System schon vernetzt hat, kann hier punkten. Ohne Modul bleibt es bei Bluetooth. Das ist simpel und stabil.
Der Mäher ist leise. Gespräche im Garten bleiben ungestört. Fenster können offen bleiben. Das war ein klarer Vorteil im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test. Auch abends stört er nicht. In dichter Bebauung ist das wichtig.
Der Strombedarf ist gering. Die genaue Zahl hängt von Fläche und Plan ab. Viele kurze Einsätze verbrauchen etwas mehr. Lange Intervalle etwas weniger. Unter dem Strich bleiben die Kosten niedrig. Regen verträgt das Gerät. Der Schnitt bei nassem Gras ist aber nie ideal. Planen Sie bei Dauerregen Pausen ein. Das schont Messer und Rasen.
Mehrere Sensoren schützen Mensch und Gerät. Hebt man den Mäher an, stoppen die Messer sofort. Bei Kippwinkel tut er das auch. Ein Stoßfänger erkennt Hindernisse. Dazu kommt ein PIN und ein Alarm. So ist der Schutz gegen Diebstahl solide. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test gab es keine Fehlalarme.
Die Messer sind frei schwingend. Das ist ein Sicherheitsplus. Es verringert harte Treffer. Der Schnitt bleibt sehr fein. Er fällt auf die Grasnarbe zurück. So entsteht der Mulch-Effekt. Er nährt den Boden. Das ist gut für die Fläche.
Pflege fällt wenig an. Reinigen Sie das Chassis trocken. Eine Bürste reicht oft. Hartnäckiger Schmutz lässt sich mit einem feuchten Tuch lösen. Prüfen Sie die Anleitung, bevor Sie Wasser nutzen. Messer brauchen regelmäßige Pflege. Ein Wechsel dauert nur wenige Minuten. Tragen Sie Handschuhe. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test hielten die Messer mehrere Wochen. Das hängt aber von Sand, Ästen und Fläche ab.
Einmal pro Saison lohnt ein gründlicher Check. Lagerstellen säubern. Räder prüfen. Kontakte der Ladestation reinigen. Das wirkt unscheinbar. Es erhöht aber die Zuverlässigkeit deutlich.
Im direkten Vergleich punktet der 310 Mark II mit Reife. Die Plattform ist erprobt. Die Führung über Leitdraht ist stabil. Die App ist klar. Gegen ein größeres Modell aus dem Haus wirkt er schlanker. Der 315er schafft mehr Fläche. Er lädt schneller. Kostet aber auch mehr. Gegen Wettbewerber wie Gardena oder Worx zeigt sich das Profil. Der 310 Mark II ist besonders stark bei komplexen Gärten. Viele Zonen. Kniffe. Durchgänge. Hier zahlt sich die Leitdraht-Logik aus.
Im Preisfeld liegt er über Einstiegsgeräten. Dafür bekommt man langlebige Teile. Ein gutes Messer-System. Und einen starken Service. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test machte sich das beim täglichen Betrieb bemerkbar. Wenig Aussetzer. Klare Rückkehr zur Station. Kaum Hänger an Kanten.
Er passt gut zu mittelgroßen Flächen. Sie haben mehrere Teilbereiche. Wege trennen diese Zonen. Dann spielt er seine Stärken aus. Auch detailreiche Gärten sind möglich. Beete. Bäume. Kleine Inseln. Alles ist machbar. Wichtig ist nur: Der Draht muss es logisch abbilden. Das war eine zentrale Lehre im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test.
Nicht ideal ist er für sehr große Flächen. Auch für Hänge mit extremen Neigungen. Oder für sehr wilde Wiesen. Hoher erster Aufwuchs ist schwer. Starten Sie hier mit einer manuellen Kürzung. Dann übernimmt der Roboter. Für enge Stadtgärten ist er gut. Die Lautstärke ist niedrig. Das Mähbild wird top.
Das Mähbild ist sehr fein. Der Rasen wird dicht. Die Lautstärke ist gering. Sie können den Betrieb flexibel planen. Die Navigation über Leitdraht ist zuverlässig. Die App ist übersichtlich. Die Sicherheit ist gut gelöst. Die Wartung ist einfach. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test zeigte sich hohe Alltagstauglichkeit.
Die Einrichtung braucht Zeit. Der Begrenzungsdraht ist Handarbeit. Sehr steile Zonen bleiben kritisch. Ohne optionales Modul ist die Fernsteuerung begrenzt. Kanten an Mauern mĂĽssen nachgearbeitet werden. Der Preis liegt ĂĽber einfachen Modellen. Das ist aber bei der Marke ĂĽblich.
Starten Sie mit mittlerer Schnitthöhe. Senken Sie dann schrittweise. So bleibt der Rasen gesund. Legen Sie den Leitdraht durch Engstellen. Nicht außen herum. Das verbessert den Zugriff. Setzen Sie Startpunkte für entlegene Zonen. Dann fährt der Mäher gezielt dorthin. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test half das bei schmalen Seitengängen.
Planen Sie Ruhezeiten. So haben Tiere eine sichere Phase. Zum Beispiel nachts. Prüfen Sie den Randdraht an Wegen. Bleibt der Mäher zu weit weg, rücken Sie den Draht näher. Bleibt er hängen, ziehen Sie den Draht etwas ab. Kleine Schritte wirken hier stark. Halten Sie Ersatzmesser bereit. Ein schneller Wechsel spart Ärger.
Die Anschaffung ist der größte Posten. Danach bleiben die laufenden Kosten gering. Strom, Messer und etwas Wartung. Im Jahr ist das überschaubar. Der stetige Mulch fördert den Boden. Sie brauchen seltener Dünger. Das spart Ressourcen. Geräuscharmut schont die Nachbarschaft. Das passt gut zum Smart-Living-Gedanken. Weniger Lärm. Mehr Zeit. Ein sauberer Rasen als Ergebnis.
Viele Beete. Ein Spielbereich. Ein schmaler Gang nach hinten. Mit Leitdraht und Startpunkt fährt der Mäher zuverlässig. Das Schnittbild bleibt trotz Engstellen gleich. Das war im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test eine Kernstärke.
Glatte Flächen mit zwei Bäumen. Ein Trampolin. Der Roboter meidet die Standfläche sauber, wenn der Draht gut liegt. Kinder schlafen mittags? Kein Problem. Der Betrieb ist leise. Die Wiese bleibt weich und dicht.
Mehrere Ebenen. Verbunden durch Durchgänge. Der Mäher wechselt sicher, wenn die Übergänge stabil sind. Nasse Hänge meidet man bei Bedarf über den Plan. So bleibt der Betrieb störungsfrei. Das zeigte der Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test im Regenzeitraum.
Roboter findet die Station nicht? Prüfen Sie den Leitdraht auf Brüche. Testen Sie die Einfahrt auf Geradheit. Mäher bleibt an der gleichen Ecke hängen? Draht etwas nach innen ziehen. Oder die Kante abrunden. Messer stumpf? Schnitt wirkt ausgefranst. Tauschen Sie die Messer. Fehlercode nach Nässe? Kontakte trocknen. Gerät kurz ausschalten. Im Zweifel die Anleitung zurate ziehen. Kleine Checks lösen fast alle Hänger.
Messen Sie die Fläche realistisch. Zählen Sie Zonen und Engstellen. Notieren Sie die steilsten Stellen. Prüfen Sie die Stromquelle für die Station. Planen Sie zwei bis drei Stunden für den Erstaufbau. Rechnen Sie noch eine Stunde für Feinjustage. Im Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test hat diese Zeitinvestition den späteren Betrieb stark verbessert.
Überlegen Sie, ob Sie Fernzugriff brauchen. Falls ja, kalkulieren Sie das Modul mit ein. Prüfen Sie, ob Sie Kantensteine anlegen möchten. Damit können Sie die Randpflege weiter reduzieren. Alles, was die Fahrt glättet, zahlt sich aus.
Wenn Sie einen leisen, zuverlässigen Helfer suchen, ist er eine sehr gute Wahl. Er ist reif in der Technik. Er ist stark bei komplexen Gärten. Er liefert ein feines Mähbild. Die Einrichtung kostet Zeit. Doch sie lohnt sich. Die App ist klar. Die Wartung ist einfach. Der Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II Test zeigt: Hier bekommen Sie einen Mähroboter, der den Alltag wirklich erleichtert.
Er ist nicht das günstigste Modell. Aber er zahlt den Aufpreis mit Stabilität zurück. Für große Flächen gibt es stärkere Varianten. Für Mini-Gärten einfache Alternativen. Dazwischen trifft er einen sehr breiten Sweet Spot. Wer den Draht klug legt und den Plan gut setzt, hat lange Ruhe. So wird Ihr Rasen zum stillen Aushängeschild Ihres Zuhauses.
Der Husqvarna AUTOMOWER® 310 Mark II ist ein beeindruckender Mähroboter, der durch seine Leistung und Zuverlässigkeit überzeugt. Doch es gibt noch viele andere interessante Modelle auf dem Markt. Ein Beispiel ist der Husqvarna AUTOMOWER® 520 Test, der ebenfalls durch seine Vor- und Nachteile besticht. Beide Modelle bieten innovative Funktionen, die das Rasenmähen erheblich erleichtern.
Wenn du dich für Smart Living interessierst, solltest du auch einen Blick auf den Husqvarna AUTOMOWER® Aspire R4 Test werfen. Dieses Modell punktet mit seiner kompakten Bauweise und eignet sich besonders für kleinere Gärten. Die verschiedenen Tests helfen dir, das passende Gerät für deine Bedürfnisse zu finden.
Ein weiteres Highlight im Bereich der Mähroboter ist der Husqvarna AUTOMOWER® 320 NERA Test. Dieser Mähroboter bietet fortschrittliche Technologien und eine hohe Effizienz. Die detaillierten Testberichte geben dir einen umfassenden Überblick über die Stärken und Schwächen der verschiedenen Modelle. So kannst du eine fundierte Entscheidung treffen und das perfekte Gerät für deinen Garten auswählen.