Schnelle Antworten
Sind bei den Boss Open 2024 wirklich keine Plastikflaschen erlaubt?
Wie funktioniert die Versorgung ohne Einwegplastik bei den Boss Open?
Welche Rolle spielt waterdrop als Partner bei der Hydration?
Wie kann ich das Refill-Prinzip zu Hause umsetzen?
Welche Mehrwegflaschen werden für Refill im Alltag empfohlen?
Was ist der Wassergenerator Phantor und wofür taugt er?
Nachhaltige Hydration Boss Open 2024: waterdrop® sorgt für weniger Plastik und mehr Trinkwasser
Die nachhaltige Hydration Boss Open 2024 in Stuttgart zeigt, wie Profi-Tennis ohne Einwegflaschen funktionieren kann. Der Microdrink-Spezialist waterdrop® setzte gemeinsam mit der ATP und Imhotep.Industries ein vollumfängliches Mehrweg- und Refill-Konzept um – mit kostenlosen Wasserstationen, wiederverwendbaren Gefäßen und klaren Regeln gegen Single-Use-Plastik.
Sind bei den Boss Open 2024 wirklich keine Plastikflaschen erlaubt?
Ja. Besucherinnen und Besucher durften keine Einwegplastikflaschen mit aufs Gelände bringen, und im Turnierverkauf gab es keine Getränke in Plastikflaschen. Am Eingang wurden mitgebrachte Flaschen gesammelt und dem Pfandsystem zugeführt.
Damit setzten die Boss Open (8.–16. Juni 2024) als erstes ATP-Turnier ein vollständig plastikflaschenfreies Konzept um – bestätigt unter anderem durch die Turnierkommunikation und Medienberichte (Boss Open: Verzicht auf Plastikflaschen, tennisnet.com: Umsetzung in Stuttgart). Wiederverwendbare Trinkflaschen aus Stahl oder Hartplastik waren ausdrücklich erlaubt. Aus Redaktionssicht ist diese Klarheit am Einlass entscheidend, weil sie das Mehrwegsystem vor Ort planbar macht.
Wie funktioniert die Versorgung ohne Einwegplastik vor Ort?
Kurz gesagt: Refill-Stationen statt Flaschenverkauf und Mehrweg statt Wegwerfbecher. Über das Gelände verteilt standen kostenlose Wasserzapfanlagen bereit; wer kein eigenes Gefäß dabeihatte, nutzte Mehrwegbecher und gab sie anschließend zurück.
Spielerinnen, Spieler und Mitarbeitende erhielten waterdrop® Flaschen und Microdrinks; Fans konnten Flaschen am Hydration Court erwerben – darunter eine Steel Bottle im Boss-Open-Design. Im VIP-Bereich rundeten alkoholfreie Mocktails das Angebot ab. Organisatorisch wichtig: Einwegflaschen wurden bereits am Eingang in großen waterdrop®-Tonnen gesammelt; der Pfanderlös ging an die Plastic Bank. In der Praxis hat sich gezeigt, dass solche sichtbaren Rücknahme-Punkte die Akzeptanz für Mehrweg deutlich erhöhen.
Welche Rolle spielt waterdrop® als ATP-Partner?
waterdrop® ist seit mehreren Jahren offizieller Hydration-Partner der ATP und baute die Zusammenarbeit 2024 weiter aus – inklusive Bench-Setups mit integriertem Getränkeservice und der Verbreitung von wiederverwendbaren Spielerflaschen. Laut Turnierpartner-Kommunikation wurden durch waterdrop®-Lösungen bereits über 30 Millionen Einwegflaschen vermieden (BOSS OPEN: Premium-Partner-Info).
Für Smart-Living-affine Haushalte ist das relevant: Dieselben Prinzipien – hochwertige Mehrwegflaschen, punktgenaues Filtern am Zapfpunkt, geschmackliche Vielfalt durch Microdrinks bei Null Zucker – lassen sich zu Hause, im Büro und im Verein anwenden. Aus Redaktionssicht lohnt es sich, Refill als „Infrastruktur-Projekt“ zu denken: zentrale Filterung, klar gekennzeichnete Füllpunkte und robuste, spülmaschinenfeste Flaschen.
Nachhaltige Hydration Boss Open 2024: Ein Vorbild für zukünftige Events
Das Stuttgarter Konzept gilt Stand 2025 als Blaupause auf der ATP-Tour: Keine Single-Use-Flaschen, Refill-Logistik für alle Stakeholder, klare Kommunikation vor und am Einlass. Die BOSS OPEN positionieren sich damit als erstes Turnier der ATP, das gänzlich auf Plastikflaschen verzichtet (Turniermeldung).
Bemerkenswert aus Organisationssicht: Die Maßnahme wurde nicht isoliert im Stadion, sondern bereits „vor den Toren“ sichtbar – Sammeltonnen, Pfandrückführung, Spende an Plastic Bank. Diese Kette erhöht die Glaubwürdigkeit, weil sie die Entsorgung messbar macht. Für Veranstalter ohne ATP-Budget zeigt das: Entscheidend sind drei Bausteine – eindeutige Einlassregeln, ausreichende Refill-Kapazitäten, ein transparentes Mehrweg-/Pfand- und Spendenmodell.
Wie funktioniert der Wassergenerator Phantor – und wofür taugt er?
Phantor kondensiert Wasser aus der Umgebungsluft, filtert es mehrstufig und stellt so Trinkwasser nach WHO-Standards bereit. Je nach Gerätegröße sind 500 bis 10.000 Liter pro Tag möglich.
Technisch gesehen wird Luft angesaugt, unter den Taupunkt auf etwa 6–8 °C gekühlt und das kondensierte Wasser aufgefangen. Energieeffizienz entsteht durch die Nutzung der bereits getrockneten, kühlen Abluft sowie eine Steuerung, die Betrieb und Wetterdaten abgleicht. Die Stromversorgung kann flexibel erfolgen – vom Netz über Photovoltaik und Wind bis zu Batteriespeichern; für temporäre Einsätze sind Notstromaggregate möglich. Für Events wie die Boss Open ist die Technik ein Showcase: Sie ersetzt keine stationäre Wasserversorgung, demonstriert aber, wie sich in abgelegenen Gebieten, bei Krisen oder temporären Baustellen unabhängige Trinkwasserpunkte aufbauen lassen.
Die Technik im Überblick
- Kondensation unter dem Taupunkt, Zieltemperatur etwa 6–8 °C
- Mehrstufige Aufbereitung: UV-Entkeimung, Mineralisierung, Bakterienfilter
- Skalierung: ca. 500–10.000 Liter Trinkwasser pro Tag (modellabhängig)
- Energie: Netz, PV/Wind, Batterie – einzeln oder kombiniert
- Steuerung: Optimierung nach Umgebungs- und Wetterdaten
Aus Redaktionssicht ist Phantor weniger eine Alltagslösung für den heimischen Haushalt, aber eine spannende Option für Off-Grid-Standorte, Festivals, Katastrophenschutz und als Backup in der Landwirtschaft. Für Smart-Living-Anwendungen zu Hause bleibt eine feste Trinkwasserfilterung an der Zapfstelle die effizientere Wahl.
Welche Learnings lassen sich auf Zuhause, Verein und Büro übertragen?
Das Kernprinzip ist simpel: Lokal zapfen statt Flaschen schleppen. Wer Refill konsequent denkt, senkt Plastikmüll und Logistikkosten – im Haushalt, im Sportverein oder im Büro.
- Zentrale Refill-Punkte: Küchenarmatur mit Filter oder Stand-Dispenser statt Kistenwasser.
- Robuste Mehrwegflaschen: Edelstahl oder Tritan, auslaufsicher, spülmaschinenfest.
- Klare Regeln: Sichtbare Kennzeichnung der Zapfpunkte und regelmäßige Wartung.
- Akzeptanz schaffen: Geschmack über Microdrinks/Electrolyte variieren, Zucker vermeiden.
- Messbar machen: Vermeidete Flaschenmengen visualisieren – motiviert dauerhaft.
Im Vereinsumfeld hat sich bewährt, Flaschen zentral auszugeben und Refill-Stationen in unmittelbarer Spielfeldnähe zu platzieren. Im Büro erhöhen gut sichtbare Dispenser in Küchenbereichen die Nutzung deutlich – ideal mit CO₂-Option für Sprudeltrinkerinnen und -trinker.
Wie bewertet die Redaktion den Impact auf die Sportbranche?
Die Kombination aus klaren Einlassregeln, kostenloser Refill-Infrastruktur und kommunikativer Begleitung hat in Stuttgart funktioniert – mit hoher Akzeptanz der Fans (tennisnet.com: Resonanz). Entscheidend ist Skalierbarkeit: Das Modell braucht standardisierte Prozesse und ausreichend Kapazität an Spitzentagen.
Ein weiterer Hebel ist die „Players’ Bottle“ als Standard im Profi-Tennis, die dank ATP-Partnerschaft sichtbare Wirkung entfalten kann (WWP/ATP-Partnerschaft). Wenn Vorbilder Mehrweg nutzen, beschleunigt das Veränderungen bis in Amateurligen, Vereine und Schulen.
Über waterdrop®
„Unsere Mission ist es, Menschen zu motivieren, mehr Wasser zu trinken, damit sie ein gesünderes, längeres und nachhaltigeres Leben führen können.“ – Martin Murray, Gründer und CEO von waterdrop®. Seit 2016 entwickelt die Marke Microdrinks, Flaschen und Filtersysteme mit dem Ziel, Plastik und Zucker zu reduzieren. Laut Turnierpartner-Kommunikation wurden durch waterdrop®-Lösungen bereits über 30 Millionen Einwegflaschen vermieden (Partner-News, Stand 2024/2025).
Die Produkte sind in Europa, den USA, Singapur und Australien erhältlich; der Vertrieb erfolgt online, in rund 20.000 Handelspunkten sowie in eigenen Stores. Zudem unterstützt waterdrop® Projekte gegen Plastikverschmutzung, u. a. über Plastic-Bank-Initiativen.
Über Imhotep.Industries
Imhotep.Industries ist der Innovations-Hub des Cleantech-Unternehmens neoom. Mit dem atmosphärischen Wassergenerator PHANTOR adressiert das Team Wasserknappheit in Off-Grid-Szenarien und als Backup-Lösung. PHANTOR ist stationär wie halbstationär einsetzbar, nutzt Wetterdaten zur Effizienzoptimierung und kann – je nach Modell – bis zu 10.000 Liter Trinkwasser pro Tag aus Luftfeuchtigkeit gewinnen.
Fazit
Die nachhaltige Hydration Boss Open 2024 liefert ein praxistaugliches Konzept für Großevents ohne Einwegflaschen: klare Regeln, starke Refill-Infrastruktur und glaubwürdige Entsorgung. waterdrop® nutzt die ATP-Partnerschaft, um Mehrweg im Profisport zu verankern – mit messbarem Effekt auf Plastikvermeidung. Technologisch ergänzt PHANTOR die Story als skalierbare Off-Grid-Wasserquelle. Für Zuhause, Vereine und Büros gilt: Refill-Punkte, robuste Mehrwegflaschen und transparente Kommunikation sind die drei Bausteine, die dauerhaft tragen.
Die Boss Open sind ein wichtiges Tennisturnier, bei dem Nachhaltigkeit und Hydration eine große Rolle spielen. waterdrop® sorgt dafür, dass die Teilnehmer stets gut hydriert bleiben und gleichzeitig die Umwelt schonen. Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, besonders bei großen Events wie diesem.
Ein weiteres spannendes Thema im Bereich Nachhaltigkeit ist das mobile Powerstation Balkonkraftwerk. Diese innovative Lösung ermöglicht es Ihnen, Ihren eigenen Strom zu erzeugen und so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Informieren Sie sich über die Vorteile und Möglichkeiten, die Ihnen ein Balkonkraftwerk bietet.
Wenn Sie sich für smarte und nachhaltige Lösungen interessieren, könnte auch das Tobias Krell Clever Tonies Set spannend für Sie sein. Diese intelligenten Hörfiguren bieten nicht nur Unterhaltung, sondern fördern auch das Lernen und die Kreativität bei Kindern. Entdecken Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und erfahren Sie mehr darüber, wie diese Technologie den Alltag bereichern kann.
Ein weiteres Highlight im Bereich Nachhaltigkeit ist die E-Lkw Messe Deutschland 2024. Hier werden die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich der Elektromobilität vorgestellt. Erfahren Sie, wie diese Technologien die Zukunft des Transports revolutionieren und einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen leisten können.
