Letztes Update: 11. Januar 2026
Im Test untersuchen wir das Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower: Installation, Präzision und Alltagstauglichkeit. Du erfährst, welche Vorteile präzises GPS bringt, welche Einschränkungen es gibt und ob sich das Upgrade für verschiedene Gartengrößen und -formen lohnt.
Wer Rasenkanten ohne Begrenzungskabel will, landet schnell bei EPOS. In unserem Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test geht es um Präzision, Alltagstauglichkeit und Nutzen. Wir wollten wissen, wie gut die satellitengestützte Navigation funktioniert. Und ob sie im Gartenalltag wirklich den Unterschied macht.
EPOS steht für Exact Positioning Operating System. Das System nutzt RTK-GNSS. Damit kann der Mäher seine Position sehr genau bestimmen. Die Genauigkeit liegt in der Regel im Zentimeterbereich. Ein zusätzlicher Referenzsender im Garten liefert Korrekturdaten.
Das bringt mehrere Vorteile. Es gibt kein Begrenzungskabel mehr. Die Grenzen liegen virtuell in der App. Sie passen die Flächen jederzeit an. Sonderzonen richten Sie mit wenigen Fingertipps ein. Auch Fahrwege zwischen Flächen lassen sich definieren.
Der Ansatz ist mutig. Er löst ein bekanntes Ärgernis. Kabel brechen, verschieben sich oder werden beim Vertikutieren beschädigt. Mit EPOS entfällt diese Schwachstelle. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt, wie groß der Gewinn sein kann.
Wir haben einen mittelgroßen Garten gewählt. Er besitzt offene Rasenflächen und locker stehende Bäume. Es gibt eine lange Kante am Beet. Außerdem zwei schmale Durchfahrten zwischen Terrassenplatten.
Zum Einsatz kam ein NERA-fähiger Automower. Das EPOS-Modul wurde aufgesteckt. Die EPOS-Referenzstation stand mit freiem Himmel auf einer Stange. Die Basis war mit Strom versorgt. Alle Geräte waren auf aktuellem Stand.
Wir sind mehrfach über mehrere Wochen gefahren. So konnten wir Wetter, Tageszeiten und Laub berücksichtigen. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test umfasste Start, Einrichtung und längeren Praxisbetrieb.
Die Einrichtung beginnt mit dem Modul. Es wird am Mäher montiert. Die Montage dauert wenige Minuten. Danach koppeln Sie den Mäher in der App. Die EPOS-Referenzstation wird eingesteckt. Sie braucht freie Sicht zum Himmel.
Wichtig ist die Position der Station. Hindernisse wie Dachkanten oder hohe Bäume können stören. Ein Mast mit fester Montage hilft. Einmal fixiert, bleibt die Station an ihrem Ort. Sie ist der Anker für alle Kartendaten.
Die App führt durch die Einrichtung. Sie prüfen das Signal. Dann setzen Sie den Nullpunkt. Danach geht es an die Kartierung. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt: Wer die Schritte ruhig abarbeitet, hat später Ruhe.
In der App zeichnen Sie Grenzen. Sie laufen die Kante mit dem Mäher ab. Alternativ setzen Sie Punkte auf der Karte. Beides funktioniert gut. Die laufende Aufnahme ist präziser. Sie sehen die Linie direkt auf dem Bildschirm.
No-Mow-Zonen sind ebenso schnell definiert. Beete oder Pools lassen sich ausklammern. Das funktioniert auch temporär. Sie sperren Zonen für ein Wochenende. Danach sind sie wieder frei. Das ist praktisch für Feiern oder Baustellen.
Sie können Transportwege festlegen. So findet der Mäher schmale Durchgänge sicher. Wir legten zwei Korridore an. Die Durchfahrten klappten zuverlässig. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war das ein Highlight.
Im offenen Bereich ist die Präzision sehr hoch. Der Mäher bleibt dort, wo er bleiben soll. Kanten entlang von Platten fährt er sauber. Der Rand sieht gepflegt aus. Die Fahrspuren sind gleichmäßig.
Unter Bäumen sinkt die Qualität. Dichte Kronen stören die Satellitensicht. Das merkt man bei engeren Passagen. Der Mäher verlangsamt oder sucht neu. Auch neben Hauswänden kann es zu Abweichungen kommen.
Diese Punkte sind normal für RTK-GNSS. Der Standort der Station wirkt sich aus. Je freier der Himmel, desto stabiler das Signal. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test reichte eine Anpassung der Station. So stabilisierten wir die Fix-Lage spürbar.
Das Mähbild ist gleichmäßig. Die Überlappung ist gering, spart aber Zeit. Die Kantenpflege hängt vom Garten ab. An Mauer- und Plattenkanten bleibt naturgemäß ein kleiner Streifen. Das ist kein EPOS-Problem. Das betrifft auch Drahtsysteme.
Die Stärke liegt in der Flexibilität. Wir verlegten eine Grenze um 30 Zentimeter. Das war in weniger als zwei Minuten erledigt. Kein Graben, keine Kabelarbeit. Im Saisonverlauf spart das Nerven und viel Zeit.
Zonenmanagement ist die Kür. Sie bespielen Flächen mit eigenen Plänen. Ein Rasenstück bekommt weniger Mäheinsätze. Ein anderes intensiver. Das ist gut für stark genutzte Bereiche. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test haben wir damit die Rasenqualität sichtbar verbessert.
RTK-GNSS mag klare Sicht. Hohe Bäume, Metall, und Wände können stören. Nässe an sich war kein Problem. Starkes Gewitter kann die Fix-Zeit verlängern. Nach wenigen Minuten war der Fix wieder da.
Hanglagen sind unkritisch. Es zählt die Sicht nach oben. Der Mäher meistert Steigungen wie gewohnt. Schlupf durch nasse Gräser kann die Spur minimal verschieben. Die Grenzen hält er dennoch ein.
Wir raten zu einem kleinen Testtag. Platzieren Sie die Station an zwei Orten. Prüfen Sie die Stabilität. Bleiben Sie bei dem Ort, der die meisten Sterne in der App erreicht. So vermeiden Sie frühen Frust.
Virtuelle Grenzen sind flexibel. Das hilft der Sicherheit. Sie sperren gefährliche Bereiche sofort. Kinder- und Haustierzonen lassen sich zeitgesteuert sperren. Sie müssen nicht den Garten umbauen.
Der Diebstahlschutz liegt beim Mäher. PIN, GPS und App-Bindung sind aktiv. Die EPOS-Station hat keinen Mehrwert für Diebe. Sie funktioniert nur in Reichweite und mit Ihrem Setup. Das beruhigt im Alltag.
Zur Privatsphäre: EPOS arbeitet lokal. Die Referenzstation steht bei Ihnen. Es gibt kein Abo und keinen Cloud-Zwang für die Korrekturdaten. Das ist ein klarer Vorteil. Es macht das System unabhängig.
Das Modul verbraucht Strom. Die Laufzeit sinkt etwas. Im Alltag fällt das kaum auf. Planen Sie die Mähzeiten mit etwas Puffer. Die Ladestation bleibt wie gewohnt im Einsatz.
Die Wartung ist überschaubar. Halten Sie die Station sauber. Prüfen Sie die Halterung und den Sitz. Der Mäher bekommt regelmäßige Klingenwechsel. Updates kommen über die App.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test gab es mehrere Firmware-Updates. Sie stabilisierten das Fix-Verhalten. Auch die Kartierung wurde flüssiger. Halten Sie daher alles aktuell.
Vorteile: Die Einrichtung ist klar geführt. Grenzen liegen virtuell und sind flexibel. Keine Kabelbrüche mehr. Zonen und Fahrwege erleichtern komplexe Gärten. Die Präzision ist im offenen Bereich sehr hoch. Diebstahlschutz ist solide. Es gibt keine laufenden Gebühren für Korrekturdaten.
Nachteile: Die EPOS-Referenzstation muss optimal platziert sein. Dichter Baumbestand stört. Wände und Metallflächen können Probleme machen. Der Preis des Moduls und der Station ist hoch. Die Akkulaufzeit sinkt etwas. Die Einrichtung erfordert Ruhe und Geduld.
Unterm Strich überwiegen die Pluspunkte. Vor allem, wenn Sie häufig am Layout arbeiten. Oder wenn Kabel im Garten stören. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war EPOS ein deutlicher Komfortgewinn.
Die Investition ist spürbar. EPOS ist kein Schnäppchen. Denken Sie in Lebensdauer und in Arbeitszeit. Wer oft umbaut, spart auf Dauer. Wer Kabelbruch kennt, ebenfalls.
Für offene Gärten ist EPOS ideal. Große Rasenflächen mit wenig Bäumen sind perfekt. Komplexe Gärten funktionieren gut mit Fahrwegen. Enge Innenhöfe mit viel Metall sind ungeeignet. Hier bleibt der Draht die sicherere Wahl.
Alternativen gibt es. Manche Hersteller setzen auf Kameras oder andere Sensorik. Diese Systeme kommen ohne Station aus. Sie arbeiten aber oft weniger präzise. Der Reiz von EPOS liegt in der stabilen Zentimetergenauigkeit. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test bestätigt diesen Vorteil.
Wählen Sie die Station mit Bedacht. Höher ist meist besser. Vermeiden Sie Dachüberstände und große Metallflächen. Messen Sie die Signalqualität vor der Montage. Nutzen Sie solide Mastfüße.
Zeichnen Sie Grenzen zu Tageszeiten mit starken Satellitensignalen. Mittag ist oft ideal. Speichern Sie Zwischenstände. Legen Sie komplexe Grenzen in Abschnitten an.
Nutzen Sie temporäre Sperrzonen. So schützen Sie frisch eingesäte Teile. Oder Sie planen Familienfeiern entspannt. Prüfen Sie nach Stürmen die Fix-Zeit. Spielen Sie Updates zeitnah ein.
Unser Fazit ist klar. EPOS macht vieles leichter. Besonders ohne Begrenzungskabel. Der Mäher wirkt flexibler und moderner. Das System eröffnet neue Möglichkeiten.
Die größte Stärke ist die schnelle Anpassung. Ein Garten ist nie fertig. Beete wandern. Wege entstehen. Mit der App folgen die Grenzen in Minuten. Genau hier punktet EPOS stark.
Die Schwächen sind ehrlich. Dichte Kronen und Mauern sind nicht ideal. Wer damit leben kann, wird belohnt. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war die Leistung im offenen Bereich hervorragend.
Engstellen fordern jedes System. Mit definierten Fahrwegen meistert EPOS sie souverän. Der Mäher findet den Korridor. Wiederholgenauigkeit bleibt hoch. Das fiel im Alltag positiv auf.
Kanten entlang fester Bauteile wirken sauber. Der kleine Reststreifen bleibt Thema. Hier hilft ein Kantentrimmer. Das ist normal und kein Systemfehler.
Übergänge über Platten laufen weich. Virtuelle Wege führen den Mäher sicher. Auch bei wechselndem Licht war das stabil. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt das im Wochenrhythmus.
Virtuelle Grenzen sind Software. Das ist eine Chance. Hersteller können Funktionen per Update nachreichen. Neue Zonenlogik. Smarte Zeitpläne. Oder spezielle Muster. Das Hardware-Setup bleibt gleich.
So wird die Investition planbarer. Sie kaufen die Basis. Den Rest liefert die Weiterentwicklung. In dieser Liga spielt EPOS vorn mit. Die Architektur wirkt robust und reif.
Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt: Das System ist nicht nur ein Gimmick. Es ist ein neues Bedienmodell. Es löst ein altes Problem nachhaltig.
Wie lange dauert die Einrichtung? Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden. Das umfasst Montage, Station, und erste Karte. Danach gehen Anpassungen sehr schnell.
Wie zuverlässig ist das System im Alltag? In offenen Gärten sehr zuverlässig. Unter dichten Bäumen schwächer. Die Station bestimmt viel. Eine gute Position ist die halbe Miete.
Gibt es laufende Kosten? Für die Korrekturdaten nein. Strom für die Station fällt an. Sonst bleibt das System lokal und frei von Abos.
EPOS ist ein echter Fortschritt. Die tägliche Pflege wird leichter. Grenzen per App sind ein Segen. Die Präzision überzeugt in offenen Bereichen. Die Investition lohnt sich für passende Gärten.
Wenn Ihr Garten dicht bewachsen ist, prüfen Sie vorher genau. Ein Standorttest für die Station ist Pflicht. So passt das System besser zu Ihren Gegebenheiten.
Im Ergebnis ist das EPOS-Upgrade für NERA ein starkes Paket. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test belegt das eindrücklich. Es ist die derzeit reifste Lösung für drahtlose Grenzen im Privatgarten.
Sie lieben Flexibilität? Dann ist EPOS ideal. Sie ändern Beete oft? Dann sparen Sie viel Arbeit. Sie haben mehrere Raseninseln? Dann helfen Fahrwege enorm. Sie möchten ein sauberes Mähbild? Dann passt die Präzision.
Sie haben viele hohe Bäume? Prüfen Sie den Standort der Station. Sie wohnen im Innenhof mit hohen Mauern? Dann könnte Draht sinnvoller sein. Entscheidend ist der Himmel über Ihrer Rasenfläche.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigte sich ein klares Profil. Offene Flächen profitieren maximal. Komplexe Gärten sind machbar. Sehr enge, überdachte Außenräume sind schwierig.
EPOS befreit vom Draht. Es macht den Mähroboter flexibler und smarter. Die Einrichtung ist machbar. Der Betrieb ist stabil. Die Anpassung geht schnell. Im Alltag spüren Sie das sofort.
Ja, die Anschaffung ist teuer. Doch die Summe aus Zeitersparnis, Flexibilität und Mähqualität ist hoch. Das System passt zu modernen Gärten und veränderlichen Plänen. Es ist eine Investition in Ruhe und Ordnung.
Unser Gesamteindruck ist positiv. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test überzeugt in wichtigen Punkten. Wenn Ihr Garten die richtigen Bedingungen mitbringt, ist EPOS ein glasklarer Tipp.
Erstens: Suchen Sie den besten Standort für die Station. Messen Sie die Signalqualität. Montieren Sie fest und hoch. Zweitens: Zeigen Sie die Grenzen bei gutem Satellitenempfang ein. Arbeiten Sie in Abschnitten. Drittens: Testen Sie Fahrwege und Zonen im Alltag. Optimieren Sie nach einer Woche.
Mit diesen Schritten holen Sie rasch viel heraus. Kleine Justierungen bringen große Wirkung. Genau das macht den Reiz von EPOS aus. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test belegt das mit klaren Ergebnissen.
Wir verfolgen die Update-Politik. Auch die Stabilität im Herbst mit Laub interessiert uns. Zudem prüfen wir neue Zonenfunktionen. Und wir vergleichen mit kamerabasierten Systemen. Damit bleibt das Bild aktuell.
Bis hierhin gilt: Virtuelle Grenzen sind kein Zukunftsthema mehr. Sie sind reif für den Alltag. Vor allem, wenn sie so präzise umgesetzt sind. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt, wie das heute schon gelingt.
Der Testbericht zum Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower bietet Ihnen eine detaillierte Analyse der Vor- und Nachteile dieses innovativen Produkts. Wenn Sie sich für weitere Tests von Husqvarna-Produkten interessieren, könnte der Husqvarna AUTOMOWER® 430X NERA Test für Sie von Interesse sein. Dieser Test beleuchtet die Stärken und Schwächen eines weiteren Modells aus der NERA-Serie.
Ein weiteres spannendes Modell, das Sie in Betracht ziehen könnten, ist der Husqvarna AUTOMOWER® 550 EPOS Test. Dieser Testbericht bietet Ihnen eine umfassende Übersicht über die Vor- und Nachteile des 550 EPOS und hilft Ihnen, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Wenn Sie sich auch für andere EPOS-Modelle interessieren, könnte der Husqvarna AUTOMOWER® 520 EPOS Test für Sie relevant sein. Dieser Test gibt Ihnen einen tiefen Einblick in die Leistungsfähigkeit und die speziellen Funktionen des 520 EPOS.