Letztes Update: 12. Februar 2026
Im Test untersuchen wir das Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower: Installation, Präzision und Alltagstauglichkeit. Du erfährst, welche Vorteile präzises GPS bringt, welche Einschränkungen es gibt und ob sich das Upgrade für verschiedene Gartengrößen und -formen lohnt.
Ein Rasenroboter ohne Draht klingt wie Zukunft. Mit dem EPOS-System wird diese Idee greifbar. Virtuelle Zonen ersetzen die Begrenzungskabel. Die NERA-Modelle von Husqvarna sind dafür gemacht. Sie bauen auf präzises Satellitensignal. So entsteht Freiheit im Garten. Gleichzeitig wächst aber auch die Abhängigkeit vom Himmel. Genau hier setzt dieser Test an.
In unserem Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test stand eine Frage im Fokus: Wie gut ist drahtloses Mähen im Alltag? Wir haben Installation, Steuerung und Schnittbild geprüft. Wir haben uns die Genauigkeit angesehen. Wir haben geschaut, wie stabil das System arbeitet. Und wir haben die Kosten abgewogen. Das Ziel: eine klare Entscheidungshilfe für Sie.
Dieser Bericht folgt einem praktischen Blick. Er schaut nicht nur auf Datenblätter. Er schaut auf den Rasen. Auf Bäume, Mauern und Wetter. Und auf das, was viele stört: Kabelbruch, Nachverlegung, und starre Grenzen. Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigt, was Sie gewinnen. Und was Sie riskieren.
EPOS steht für satellitengestützte Positionsbestimmung. Es nutzt RTK-GNSS. Das ist sehr genau. Die Abweichung liegt im Bereich weniger Zentimeter. Möglich macht das eine feste Referenzstation im Garten. Sie ist das lokale Hirn für die Korrekturdaten. Der Mäher verknüpft diese Daten mit seinen Sensoren.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Es braucht kein Begrenzungskabel mehr. Grenzen, Zonen und Sperrflächen sind virtuell. Sie werden in der App geplant. Sie lassen sich mit wenigen Fingertipps ändern. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war das der spürbarste Fortschritt. Es fühlt sich leicht an. Und modern.
Die Kurzfassung fällt so aus: Die Technik funktioniert. Und zwar erstaunlich gut. Der Start dauert länger als bei einer kabelbasierten Lösung. Doch danach ist die Pflege viel einfacher. Die Genauigkeit passt. Der Schnitt sieht sauber aus. Die App unterstützt sinnvoll. Aber: Bäume, Wände und Metall können stören. Das gilt es zu beachten.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test zeigten sich auch Unterschiede je nach Grundstück. Offene Flächen sind ideal. Enge Passagen mit hohem Bewuchs erfordern Feingefühl. Wer die Station klug setzt, hat klare Vorteile. Die Einrichtung wird so deutlich glatter.
Der Aufbau folgt festen Schritten. Zuerst montieren Sie das EPOS-Modul am NERA-Mäher. Dann richten Sie die Referenzstation ein. Ihr Standort ist entscheidend. Der Platz braucht freie Sicht zum Himmel. Er sollte erhöht sein. Er sollte fern von großen Metallflächen liegen. Strom muss dort sicher ankommen.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test dauerte die erste Inbetriebnahme etwas. Die Station braucht Zeit, um eine stabile Referenz zu bilden. Das kann einige Minuten dauern. Danach koppeln Sie den Mäher. Auch das braucht Geduld. Doch es ist ein einmaliger Schritt. Danach arbeitet das System sehr selbstständig.
Schlechte Sicht zum Himmel ist der größte Feind. Dichte Baumkronen verschlechtern die Genauigkeit. Mauern erzeugen Reflexionen. Auch das stört. In seltenen Fällen muss die Station leicht versetzt werden. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test reichte oft ein Meter mehr Abstand zu einer Hauswand. Schon war das Signal stabil.
Die virtuelle Karte entsteht in der Automower Connect App. Sie markieren die Grenzen. Sie setzen Sperrbereiche. Sie teilen den Rasen in Zonen. Das ist selbsterklärend. Der Mäher folgt danach dieser Karte. Bei Bedarf geben Sie Fahrwege vor. So vermeiden Sie Spuren auf nassem Boden.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war die Kartenpflege ein Gewinn. Ein neues Beet? Ein Pool für den Sommer? Das ist kein Problem. Sie ziehen die Grenze nach. Der Mäher passt sich an. Es ist kein Graben nötig. Kein Kabel, das reißt. Das spart Zeit und Nerven.
Kleine Justierungen machen den Unterschied. Sie können die Nähe zu Kanten festlegen. Sie können das Verhalten an Engstellen steuern. Das hilft bei Terrassenkanten. Es hilft auch bei Rabatten. Im Ergebnis sehen die Ränder sauber aus. Das war im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test gut zu sehen.
Die Schnittqualität ist typisch Husqvarna. Die Messer sind scharf. Der Schnitt ist fein. Das Gras wirkt dicht. Das Prinzip bleibt zufällig verteiltes Mähen. Das ergibt ein gleichmäßiges Bild. Linienmuster wie bei einem Spindelmäher gibt es nicht. Das ist so gewollt. Es schützt den Rasen.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test passte die Abstandsgenauigkeit. Der Mäher blieb dicht an der virtuellen Grenze. Er mied Sperrzonen sauber. Kleine Abweichungen traten auf, wenn hohe Bäume das Signal dämpften. Diese Abweichungen blieben gering. Sie waren selten sichtbar. Wichtig ist eine stabile Station. Dann passt die Präzision.
Regen ist kein Problem. Der Mäher fährt auch bei Nässe. Die Sensorik arbeitet dann sicher. Kritisch können Gewitter sein. Starke Störungen können das GNSS-Signal schwächen. Auch langanhaltender Starkregen kann die Genauigkeit drücken. Im Alltag fällt das selten ins Gewicht. Doch es erklärt vereinzelte Stopps.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test liefen die Geräte stabil. Es gab keine Aussetzer ohne Grund. Traten Stopps auf, lag es oft an der Umgebung. Ein Auto parkte neu. Eine Metallleiter stand im Garten. Solche Dinge stören die Korrekturdaten. Entfernt man sie, ist alles wieder normal.
Nach einem Stromausfall braucht die Station manchmal eine kurze Neu-Fixierung. Das dauert nicht lang. Es lohnt, die Station an eine sichere Steckdose zu setzen. Eine Überspannungssicherung ist ratsam. So bleiben die Zeiten bis zum Start kurz. Das war eine klare Lehre aus dem Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test.
Offene Rasenflächen sind ideal für EPOS. Weitläufige Gärten, wenig hohe Bäume, keine großen Metallflächen. Hier spielt das System seine Stärken aus. Es gibt keine Kabel zu verlegen. Änderungen sind schnell. Es spart viel Zeit. Es spart auf Dauer auch Nerven.
Schwieriger sind verwinkelte Flächen mit dichter Krone. Auch Innenhöfe mit hohen Wänden sind kritisch. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test half ein Trick: die Station an die freiste Stelle setzen. Oft brachte das die Lösung. Manchmal blieb EPOS aber die falsche Wahl. Dann ist ein klassischer Draht robuster.
Engstellen sind mit EPOS gut zu steuern. Sie setzen Fahrwege. Sie erlauben oder sperren Bereiche zeitweise. Das ist im Alltag praktisch. Es verhindert Staueffekte. Es schafft Struktur. Im Ergebnis nutzt der Mäher die Fläche besser. Auch das zeigte der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test deutlich.
Die App steuert den Mäher. Sie sendet Positionsdaten. Sie speichert Karten. Das wirft Fragen nach Datenschutz auf. Husqvarna schützt diese Daten mit aktuellen Standards. Die Daten dienen dem Betrieb. Sie lassen sich in der App verwalten. Sie haben die Kontrolle.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test funktionierte die Ortung zuverlässig. Die Diebstahlsperre reagierte zügig. Eine PIN schützt den Start. Die App war stabil. Es gab keine Ausfälle. Wichtig ist ein stabiles Mobilfunk- oder WLAN-Signal, wenn Sie von unterwegs steuern wollen.
Die mechanische Pflege ist minimal. Klingen wechseln Sie wie gewohnt. Die Reinigung bleibt einfach. Keine Drähte, die hochkommen. Keine Bruchstellen. Dafür will die Station gepflegt stehen. Frei von Ästen. Frei von Metall. Und mit sauberer Stromversorgung.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test liefen Updates über die App. Sie gingen zügig. Neue Funktionen kamen hinzu. Virtuelle Zonen wurden smarter. Das macht Freude. Folgekosten entstehen vor allem durch Verschleißteile. Das EPOS-System selbst braucht kein Abo. Es nutzt die lokale Referenz. Das ist ein Vorteil.
Begrenzungsdraht ist simpel. Er ist günstig. Er ist robust unter Bäumen. Aber er ist starr. Jede Änderung kostet Zeit. Und oft auch Nerven. Draht bricht. Wurzeln heben ihn an. Aerifizieren stört ihn. Das ist die harte Realität im Alltag.
EPOS ist flexibel. Es ist moderner. Es spart viel Arbeit bei Änderungen. Es ist aber sensibel für die Umgebung. Es braucht einen guten Standort. Es kostet in der Anschaffung mehr. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war der Komfortvorteil deutlich. Der Mehrpreis ist der Preis für Freiheit.
Es gibt andere Systeme ohne Draht. Einige nutzen Kameras. Andere nutzen günstigeres GPS. In der Praxis sind diese Lösungen oft weniger genau. RTK-GNSS bleibt die Referenz. Husqvarna paart das mit reifer Robotik. Das zeigt sich im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test. Die Gesamtlösung ist stimmig.
Die App ist übersichtlich. Zeitpläne sind schnell erstellt. Zonen bekommen Namen. Das hilft im Alltag. Push-Nachrichten sind dezent. Sie bleiben informiert. Sie fühlen sich nicht überwacht. Das ist gut gelöst.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test gefiel die Steuerung per Joystick in der App. Man kann den Mäher gezielt lenken. Etwa für die Kartierung. Oder um ihn aus einer Ecke zu holen. Das klappt feinfühlig. Die Reaktion ist direkt. Es gibt kaum Verzögerung.
Die Mähdauer bleibt modellabhängig. EPOS ändert das kaum. Der Energiebedarf für die Ortung ist moderat. Die Reichweite pro Ladung passt. Ladefahrten zur Station folgen festen Pfaden. Das schont den Rasen. Es vermeidet Spurbildung.
Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test ergab sich kein Mehrverbrauch. Die Balance aus Schnittzeit und Ladezeit war stimmig. Die Flächenleistung lag im Rahmen der NERA-Modelle. Wichtig ist, die Leistung des Mähers auf die Rasengröße abzustimmen. Dann bleibt das Ergebnis konstant gut.
Im Winter ist Pause. Der Mäher und die Station kommen ins Trockene. Im Frühjahr geht es weiter. Manchmal ist eine kurze Neu-Initialisierung nötig. Das ist schnell passiert. Die Karte bleibt erhalten. Nur bei einem Standortwechsel muss neu gemappt werden.
Umbauten gelingen zügig. Eine Terrasse wird erweitert? Ein Gartenhaus kommt dazu? Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test reichte eine kurze Anpassung. Die Karte war in Minuten aktualisiert. Keine Baustelle. Kein Kabelsalat. Das ist ein echter Vorteil.
Vorteile: Keine Kabelverlegung. Schnelle Kartenanpassung. Hohe Präzision mit RTK. Sauberes Schnittbild. Stabiler App-Support. Gute Diebstahlsperre. Keine Abo-Kosten für die Korrekturdaten. Im Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test war das Gesamtpaket reif.
Nachteile: Abhängigkeit von freiem Himmel. Störungen durch Metall oder Wände. Höhere Einstiegskosten. Erster Start dauert länger. Station braucht einen sehr guten Platz. Bei dichter Krone kann die Präzision schwanken. Das ist die Grenze der Technik.
Sie haben eine mittlere bis große Fläche? Sie ändern den Garten gern? Sie möchten kein Kabel verlegen? Dann ist EPOS ideal. Sie gewinnen Flexibilität. Sie sparen auf Dauer Zeit. Sie bekommen eine moderne Lösung. Das zeigte der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test sehr klar.
Ihr Garten ist klein, verwinkelt und dicht bewachsen? Dann lohnt ein genauer Blick. EPOS kann dort funktionieren. Es braucht aber einen guten Stationsplatz. Wenn das nicht möglich ist, bleibt Draht die sichere Wahl. So fällt der Entschluss fair aus.
Der Sprung zu EPOS fühlt sich an wie ein neuer Mäh-Alltag. Grenzen sind digital. Änderungen gehen schnell. Die Präzision stimmt. Das Schnittbild überzeugt. Im Gegenzug verlangt das System einen guten Standort und klare Sicht. Genau hier entscheidet sich der Erfolg.
Unser Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test endet mit einer klaren Empfehlung. Wer die Rahmenbedingungen erfüllt, bekommt eine der elegantesten Lösungen am Markt. Sie ist reif. Sie ist zuverlässig. Sie bringt echten Komfortgewinn. Wer unter dichter Krone mäht, sollte kritisch prüfen. Manchmal bleibt Draht vernünftiger. Doch wo EPOS passt, setzt es den neuen Standard.
Der Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower Test hat gezeigt: Die Technik ist mehr als ein Trend. Sie ist ein Werkzeug. Richtig eingesetzt, spart sie Arbeit und schont den Rasen. Und sie macht etwas, das man oft unterschätzt: Sie bringt Ruhe in die Gartenpflege. Ohne Kabel, ohne Kompromisse, mit Plan.
Der Testbericht zum Husqvarna EPOS-Modul für NERA-Automower bietet Ihnen eine detaillierte Analyse der Vor- und Nachteile dieses innovativen Produkts. Wenn Sie sich für weitere Tests von Husqvarna-Produkten interessieren, könnte der Husqvarna AUTOMOWER® 430X NERA Test für Sie von Interesse sein. Dieser Test beleuchtet die Stärken und Schwächen eines weiteren Modells aus der NERA-Serie.
Ein weiteres spannendes Modell, das Sie in Betracht ziehen könnten, ist der Husqvarna AUTOMOWER® 550 EPOS Test. Dieser Testbericht bietet Ihnen eine umfassende Übersicht über die Vor- und Nachteile des 550 EPOS und hilft Ihnen, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.
Wenn Sie sich auch für andere EPOS-Modelle interessieren, könnte der Husqvarna AUTOMOWER® 520 EPOS Test für Sie relevant sein. Dieser Test gibt Ihnen einen tiefen Einblick in die Leistungsfähigkeit und die speziellen Funktionen des 520 EPOS.