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Hauptpreis Nichtrauchen Wettbewerb Bremen: SechstklÀssler gewinnen

SchĂŒler einer sechsten Klasse aus Bremen gewinnen beim Rauchfrei-Wettbewerb „Be Smart – Don't Start“ den Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe. Sie erfahren, wie das Projekt entstand, welche Aktionen ĂŒberzeugten, welche Preise vergeben wurden und welche Impulse das fĂŒr PrĂ€vention an Schulen gibt.

SechstklÀssler aus Bremen gewinnen Hauptpreis im Nichtrauchen-Wettbewerb

Schnelle Antworten

Worum geht es bei „Be Smart – Don’t Start“ und wer kann mitmachen?
„Be Smart – Don’t Start“ ist ein Klassenwettbewerb der rauchfreien PrĂ€vention. Schulklassen verpflichten sich, ein halbes Jahr rauchfrei zu bleiben – inklusive E-Zigaretten, Einweg-Vapes und Wasserpfeifen. Im Schuljahr 2023/2024 beteiligten sich 6.873 Schulklassen aller Schulformen.
Welche Regeln gelten bei „Be Smart – Don’t Start“ fĂŒr die Rauchfreiheit?
Teilnehmende Klassen bleiben fĂŒr sechs Monate rauchfrei – das gilt ausdrĂŒcklich auch fĂŒr E-Zigaretten, Vapes und Wasserpfeifen. Es scheidet die Klasse aus, wenn mehr als 10 Prozent der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler rauchen. ZusĂ€tzlich wird das Thema „Rauchen/Nichtrauchen“ wöchentlich im Unterricht behandelt.
Wann gilt die Klasse als nicht mehr teilnahmeberechtigt?
Die Klasse scheidet aus, wenn mehr als 10 Prozent der Teilnehmenden rauchen. Damit steht und fĂ€llt die Teilnahme mit der Einhaltung der rauchfreien Verpflichtung ĂŒber die vollen sechs Monate.
Wie lÀuft der Wettbewerb praktisch ab und was machen LehrkrÀfte?
LehrkrĂ€fte begleiten den Wettbewerb im Schulalltag und sichern die VerlĂ€sslichkeit der Zusagen. Dazu gehört die wöchentliche Thematisierung von „Rauchen/Nichtrauchen“ im Unterricht. Außerdem moderieren sie Klassenziele und unterstĂŒtzen Zwischenreflexionen und projektbezogene Aktionen.
Welche Preise gibt es bei „Be Smart – Don’t Start“ und wie werden sie vergeben?
Erfolgreiche Klassen kommen in eine Verlosung von Geld- und Sachpreisen. Der Beitrag aus Bremen zeigt das beispielhaft: Die Klasse 6b gewann den Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe, dotiert mit 5.000 Euro fĂŒr die Klassenkasse.
Welche Wirkung hat „Be Smart – Don’t Start“ laut den genannten Zahlen?
Laut einer Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums (2014) rauchen durch die Teilnahme jÀhrlich etwa 11.000 Jugendliche weniger. Im Artikel wird zudem betont, dass die Verbindlichkeit auf Klassenebene soziale Normen zugunsten des Nichtrauchens stÀrkt.

Hauptpreis Nichtrauchen Wettbewerb Bremen: SechstklĂ€ssler gewinnen bei „Be Smart – Don’t Start“

Die Klasse 6b der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee in Bremen hat beim bundesweiten Nichtrauchen-Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ den Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe gewonnen – ein starkes Signal aus Bremen fĂŒr rauchfreie Klassen. Der „Hauptpreis Nichtrauchen Wettbewerb Bremen“ ist mit 5.000 Euro fĂŒr die Klassenkasse dotiert (Pressemitteilung vom 07.06.2024).

Ein starkes Zeichen gegen das Rauchen

Aktuell sterben jĂ€hrlich etwa 127.000 Menschen in Deutschland an den Folgen ihrer Nikotinsucht. Damit bleibt der Tabakkonsum der grĂ¶ĂŸte vermeidbare Krebsrisikofaktor. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, betont: „Mit dem PrĂ€ventionsprojekt ‚Be Smart – Don’t Start‘ wollen wir junge Menschen zielgruppenspezifisch fĂŒr die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens sensibilisieren. Dies kann langfristig Leben retten. Der Wettbewerb setzt zudem ein wichtiges Zeichen fĂŒr eine rauchfreie Zukunft.“ Quelle und weitere Details: Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe (Stand Juni 2024).

Was ist „Be Smart – Don’t Start“ und wie funktioniert der Wettbewerb?

„Be Smart – Don’t Start“ ist ein bundesweiter Klassenwettbewerb, bei dem sich Schulklassen verpflichten, ein halbes Jahr rauchfrei zu bleiben – inklusive E-Zigaretten, Einweg-Vapes und Wasserpfeifen. Erfolgreiche Klassen nehmen an einer Verlosung von Geld- und Sachpreisen teil.

Im Schuljahr 2023/2024 beteiligten sich laut Deutscher Krebshilfe 6.873 Schulklassen aller Schulformen. Von November 2023 bis April 2024 sagten sie gemeinsam „Nein“ zu Zigarette und Co. Der Wettbewerb wird vom Institut fĂŒr Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) durchgefĂŒhrt und u. a. von der Deutschen Krebshilfe, der BZgA und der AOK gefördert. Offizielle Informationen zum Ablauf und zur Teilnahme bietet die Wettbewerbsseite Be Smart – Don’t Start.

Welche Regeln gelten fĂŒr die Teilnahme?

Teilnehmende Klassen mĂŒssen fĂŒr sechs Monate rauchfrei bleiben; bei mehr als 10 Prozent Rauchenden scheidet die Klasse aus. Wöchentlich wird das Thema „Rauchen/Nichtrauchen“ im Unterricht behandelt.

Die zentralen Eckpunkte im Überblick:

  • Mindestens 90 Prozent der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einer Klasse nehmen teil.
  • Verpflichtung zur Rauchfreiheit ĂŒber sechs Monate (inkl. E-Zigaretten/Vapes/Wasserpfeifen).
  • Wöchentliche Auseinandersetzung mit dem Thema im Unterricht.
  • Ausschluss der Klasse, wenn mehr als 10 Prozent rauchen.
  • Erfolgreiche Klassen kommen in die Verlosung von Geld- und Sachpreisen.

Wie viele Klassen machen mit – und warum ist das relevant?

Im Schuljahr 2023/2024 nahmen 6.873 Klassen teil – deutlich mehr als in den Vorjahren. Breite Beteiligung stĂ€rkt die PrĂ€vention und mindert den Einstieg ins Rauchen messbar.

Professor Dr. Reiner Hanewinkel (IFT-Nord) dankt den LehrkrĂ€ften fĂŒr ihr Engagement, ohne das ein solches PrĂ€ventionsprojekt nicht tragfĂ€hig wĂ€re. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verbindlichkeit auf Klassenebene soziale Normen zugunsten des Nichtrauchens stĂ€rkt – ein zentraler Hebel, um den Erstkontakt mit Nikotin hinauszuzögern.

Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“: Zahlen, Wirkung, Praxis

Im Schuljahr 2023/2024 stand der Wettbewerb besonders vor der Herausforderung durch bunte Einweg-E-Zigaretten und Vapes. Durch das klare Regelwerk (Rauchfreiheit in jeglicher Form) adressiert „Be Smart – Don’t Start“ diese Trends konsequent. Viele Klassen setzen zusĂ€tzlich kreative Aktionen zur Gesundheitsförderung um, die gesondert ausgezeichnet werden. Aus Redaktionssicht sind diese Praxisprojekte ein wichtiger Motivationsbaustein, weil sie Eigeninitiative fördern und das Thema im Schulalltag verankern.

Langfristige Wirkung des Wettbewerbs

Nach einer Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums (2014) rauchen durch die Teilnahme an „Be Smart – Don’t Start“ jĂ€hrlich etwa 11.000 Jugendliche weniger. Diese GrĂ¶ĂŸenordnung zeigt, wie wirksam verhaltensorientierte Maßnahmen sein können, wenn sie klar strukturiert und flĂ€chendeckend umgesetzt werden. Stand 2024/2025 bleibt der Wettbewerb damit eines der etabliertesten PrĂ€ventionsinstrumente an Schulen.

Engagement der LehrkrÀfte

LehrkrĂ€fte sind der operative Dreh- und Angelpunkt: Sie begleiten die wöchentliche Thematisierung, moderieren Klassenziele und sichern die VerlĂ€sslichkeit der Zusagen. Hanewinkel (IFT-Nord) unterstreicht die gestiegene Teilnahmezahl 2023/2024 und wĂŒrdigt die Rolle der PĂ€dagoginnen und PĂ€dagogen, die trotz eng getakteter StundenplĂ€ne PrĂ€ventionszeit ermöglichen. Aus Redaktionssicht empfehlen wir Schulen, fĂŒr Projektphasen konkrete Meilensteine (z. B. Zwischenreflexionen, Mini-Kampagnen) festzulegen – das erhöht die Bindung an das gemeinsame Ziel „rauchfrei“.

Die Rolle der Deutschen Krebshilfe

„Be Smart – Don’t Start“ wird von der Deutschen Krebshilfe, der Bundeszentrale fĂŒr gesundheitliche AufklĂ€rung (BZgA), der AOK sowie weiteren Partnern gefördert und vom IFT-Nord in Kiel durchgefĂŒhrt. Die Deutsche Krebshilfe setzt damit ein deutliches Zeichen, PrĂ€vention langfristig zu unterstĂŒtzen – inklusive öffentlicher Kommunikation und Anreizen wie dem Hauptpreis. Die offizielle Ausschreibung und HintergrĂŒnde sind in der Pressemitteilung zum Hauptpreis dokumentiert.

Was bedeutet der Sieg fĂŒr Bremen?

Der Gewinn stĂ€rkt die Sichtbarkeit erfolgreicher PrĂ€ventionsarbeit im Land Bremen und setzt ein positives Vorbild fĂŒr Parallel- und Nachbarklassen. 5.000 Euro fĂŒr die Klassenkasse eröffnen zusĂ€tzliche Bildungs- und Gemeinschaftsprojekte – erfahrungsgemĂ€ĂŸ sind zielgebundene Ausgaben (z. B. Klassenfahrt, Medienprojekt, Sportangebot) besonders wirksam, um das Nichtrauchen-Thema nachhaltig zu verankern.

Die Senatspressestelle hebt die Bedeutung des Wettbewerbs fĂŒr eine rauchfreie Zukunft hervor; im Land Bremen unterstĂŒtzt die AOK Bremen/Bremerhaven die Begleitmaterialien fĂŒr Schulen. Hintergrundinfos zu regionalen AktivitĂ€ten liefert die Mitteilung der Senatspressestelle Bremen (Stand 2024).

Die Bedeutung des Hauptpreises fĂŒr die Klasse 6b

Der Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe im Nichtrauchen-Wettbewerb ist Anerkennung, Motivationsschub und Budget in einem. Die 5.000 Euro ermöglichen pĂ€dagogisch sinnvolle Projekte, die das GemeinschaftsgefĂŒhl stĂ€rken und Gesundheitskompetenz fördern. Aus Redaktionssicht lohnt es sich, Mittel fĂŒr eine dokumentierte Klassenaktion einzusetzen – beispielsweise ein Medienprojekt gegen Einweg-Vapes –, um Wirkung und Vorbildfunktion ĂŒber die eigene Schule hinaus sichtbar zu machen. Auch dadurch wird der „Hauptpreis Nichtrauchen Wettbewerb Bremen“ zum Multiplikator.

Ein Vorbild fĂŒr andere Klassen

Die 6b der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee zeigt, dass klare Regeln, Teamgeist und kontinuierliche Begleitung durch LehrkrĂ€fte zu greifbaren Erfolgen fĂŒhren. FĂŒr andere Klassen ist der Weg ĂŒber verbindliche Absprachen, regelmĂ€ĂŸige Reflexion und kreative Begleitprojekte gut ĂŒbertragbar. Wer teilnehmen möchte, findet Termine und Anforderungen transparent auf der offiziellen Wettbewerbsseite Be Smart – Don’t Start. So wird aus dem „Hauptpreis Nichtrauchen Wettbewerb Bremen“ eine Einladung an Schulen bundesweit, 2025 erneut anzutreten.

Fazit

Die Bremer 6b gewinnt den Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe – ein klarer Erfolg fĂŒr PrĂ€vention mit messbarer Wirkung. 6.873 teilnehmende Klassen 2023/2024 und die Einbindung von E-Zigaretten in die Regeln zeigen die AktualitĂ€t des Konzepts. LehrkrĂ€fte tragen als Motor der Umsetzung entscheidend bei. Aus unserer Sicht: Wer verbindliche Ziele, kreative Projekte und transparente Meilensteine kombiniert, erhöht die Chance auf dauerhafte Rauchfreiheit – weit ĂŒber den Wettbewerbszeitraum hinaus.

Der Rauchfrei-Wettbewerb "Be Smart - Don't Start" ist eine wichtige Initiative, um Jugendliche vom Rauchen abzuhalten. Es freut mich sehr, dass die SechstklĂ€ssler aus Bremen den Hauptpreis der Deutschen Krebshilfe gewonnen haben. Dies zeigt, wie engagiert junge Menschen fĂŒr ein gesundes Leben sind.

Gesundheit und Nachhaltigkeit sind zwei Themen, die eng miteinander verbunden sind. Wenn du mehr ĂŒber nachhaltige Lebensweisen erfahren möchtest, könnte der Artikel ĂŒber die nachhaltige Hydration Boss Open 2024 fĂŒr dich interessant sein. Hier erfĂ€hrst du, wie du deinen Alltag umweltfreundlicher gestalten kannst.

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Der Rauchfrei-Wettbewerb ist ein großartiges Beispiel dafĂŒr, wie junge Menschen aktiv zur Förderung ihrer Gesundheit beitragen können. Durch die Kombination von Bildung und Engagement können wir eine gesĂŒndere und nachhaltigere Zukunft gestalten.

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