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grüner Wasserstoff Elektrolyse Systeme: H-TEC präsentiert modulare Lösungen

Bei The smarter E Europe stellt H-TEC modulare, skalierbare Elektrolyse-Systeme für die Produktion von grünem Wasserstoff vor. Sie erfahren, wie die Technologie Effizienz und Integration in Industrie steigert und CO2-freie Produktionsketten ermöglicht.

H-TEC präsentiert modulare Elektrolyse-Systeme für grünen Wasserstoff auf The smarter E Europe

H-TEC SYSTEMS zeigt grüner Wasserstoff Elektrolyse Systeme auf der The smarter E Europe 2024

H-TEC SYSTEMS, ein Pionier und führender Anbieter von PEM-Elektrolyse-Technologien, präsentiert leistungsfähige grüner Wasserstoff Elektrolyse Systeme auf der ees Europe im Rahmen der Leitmesse The smarter E Europe 2024 in München. Von 19. bis 21. Juni 2024 treffen Interessierte die Wasserstoff-Expertinnen und -Experten in Halle B2 am Stand 617.

Wann und wo ist H-TEC SYSTEMS auf der The smarter E Europe 2024 zu finden?

Antwort in Kürze: Vom 19.–21. Juni 2024, Messe München, Halle B2, Stand 617. Die Präsentation findet im Umfeld der ees Europe statt, dem Batteriespeicher-Schwerpunkt der Messeallianz The smarter E Europe.

Der Messeverbund bündelt die Themen Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität und Energiemanagement und gilt als zentrale Austauschplattform der Branche (Stand 2024). Einen Überblick zur Messeallianz liefert der Hintergrundbeitrag von Phoenix Contact: The smarter E Europe – Überblick. Die konkrete Stand- und Terminangabe zu H-TEC SYSTEMS bestätigt die aktuelle Ankündigung von Quest One: Messeteilnahme H-TEC SYSTEMS (Juni 2024).

Skalierbare Lösungen für wachsende Kapazitätsanforderungen

Im Mittelpunkt stehen skalierbare PEM-Elektrolyse-Lösungen für steigende Bedarfe: der kompakte PEM-Elektrolyseur ME450 für Projekte ab 1 MW sowie die Modular Hydrogen Platform (MHP) als Baukastensystem für Multi-Megawatt-Anlagen ab 10 MW bis in den 100-MW-Bereich und darüber hinaus.

Kompakte Bauweise und effiziente H2-Produktion: Der PEM-Elektrolyseur ME450

Der H-TEC SYSTEMS ME450 ist eine erprobte Plug-and-Play-Lösung für die dezentrale Produktion von grünem Wasserstoff. Mit 1 MW Elektrolysekapazität erzeugt das System bis zu 450 kg H2 pro Tag in Qualität 5.0 – geeignet etwa für Mobilitätsanwendungen oder Power-to-X-Projekte.

Der Systemwirkungsgrad liegt bei 75 Prozent bei 30 bar. Wird zusätzlich die Abwärme genutzt, etwa für Nah- oder Fernwärme, sind 90 Prozent und mehr möglich. Aus Redaktionssicht ist die nutzbare Abwärme ein oft unterschätzter Hebel, um die Gesamteffizienz in kommunalen Projekten und Quartieren spürbar zu erhöhen.

Geliefert im Standard-40'-Container ermöglicht der ME450 einen schnellen Einstieg in die Wasserstoffproduktion und Sektorenkopplung. Multiple-Stack-Design und hohe Ersatzteilverfügbarkeit reduzieren Risiken und tragen zu niedrigen Wasserstoffgestehungskosten bei.

Grüne Wasserstoffproduktion im Multi-Megawatt-Maßstab

Die Modular Hydrogen Platform (MHP) von H-TEC SYSTEMS bündelt standardisierte 10-MW-Blöcke zu Multi-Megawatt-Systemen mit 10–100 MW+ Elektrolyseleistung. Die vormontierten Skids sind für die Installation im Innenbereich ausgelegt. Jeder 10-MW-Block umfasst Prozesswasseraufbereitung und elektrische Leistungsversorgung; optional sind Frischwasser- und H2-Aufbereitung, Wärmerückgewinnung sowie O2-Nutzung integrierbar.

Ein zentrales Merkmal ist der garantierte Systemwirkungsgrad von 77 Prozent (51 kWh/kg) bei 30 bar. Die hochstandardisierten Module basieren auf der S450-Stack-Plattform, die sich im Feld bewährt hat. Projekte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Schweden zeigen die Praxistauglichkeit; parallel bereitet H-TEC SYSTEMS die Skalierung seines 10-MW-Indoor-Systems vor (Brancheneinordnung, Stand 2024 nach Hydrogen Tech World).

Welche Vorteile bieten die PEM-Elektrolyse-Systeme im Vergleich?

Knapp zusammengefasst: Hohe Wirkungsgrade (ME450 75 %, MHP 77 % bei 30 bar), modulare Skalierung von 1 bis 100+ MW und kurze Realisierungszeiten durch Standardcontainer bzw. Skids.

Für Betreiber bedeuten diese Punkte planbare OPEX und CAPEX sowie eine saubere Pfadstrategie: vom einzelnen 1-MW-Container bis zur industriellen Großanlage. In der Praxis hat sich gezeigt, dass modulare Architekturen die Verfügbarkeit steigern, weil Wartungen stackweise erfolgen können. Ergänzend senkt die Wärmerückgewinnung die Gesamtkosten, wenn Wärme in angrenzenden Prozessen oder Netzen genutzt wird.

  • Effizienz: 75–77 % bei 30 bar; mit Wärmenutzung deutlich höher.
  • Skalierbarkeit: 1-MW-Einstieg (ME450) bis 10-MW-Bausteine (MHP) für Großprojekte.
  • Integration: Container- bzw. Skid-Lösungen mit integrierter Wasser- und Stromversorgung.
  • Verfügbarkeit: Feldbewährte S450-Stacks, standardisierte Module, erprobte Wartung.

Für welche Anwendungen eignen sich die Systeme im Smart-Living-Kontext?

Kurzantwort: Für Quartierslösungen, kommunale Wärme- und Mobilitätsprojekte sowie als Baustein der Sektorenkopplung – weniger für einzelne Einfamilienhäuser.

Im Smart-Living-Umfeld entstehen derzeit vor allem Anwendungen auf Quartiersebene: Strom aus PV- und Windanlagen wird via Elektrolyse in grünen Wasserstoff umgewandelt, der lokal für H2-Busflotten, Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerke oder als Prozessgas genutzt wird. Wärme aus der Elektrolyse lässt sich in Nahwärmenetzen einsetzen. Für private Haushalte sind solche Kapazitäten zu groß; sinnvoll sind Partnerschaften mit Stadtwerken und Wohnungsbaugesellschaften, die Produktion und Verteilung bündeln.

Hoher Bedarf an schnellem Markthochlauf und bezahlbarem Wasserstoff

„Der Wasserstoffhochlauf in Deutschland ist ein wichtiges Ziel …“, betont Robin von Plettenberg, CEO von H-TEC SYSTEMS. Das Unternehmen adressiert die Nachfrage aus Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen und treibt die Serienfertigung voran. Ein Meilenstein ist der „Gigahub“ in Hamburg-Rahlstedt: Seit April 2023 im Aufbau, sollen dort ab Herbst 2024 PEM-Stacks mit einer potenziellen Gesamtelektrolysekapazität bis zu 5 GW pro Jahr automatisiert gefertigt werden. Die Stacks bilden das Herzstück der Elektrolyseure, deren Systemmontage am Hauptsitz Augsburg erfolgt. Parallel wird eine neue Stack-Generation mit höherer Leistung entwickelt.

Aus Redaktionssicht ist die Kombination aus hoher Standardisierung (10-MW-Module), gesicherter Komponentenverfügbarkeit und großskaliger Stack-Produktion entscheidend, um grüner Wasserstoff Elektrolyse Systeme preislich wettbewerbsfähig zu machen. Sie senkt Projektlaufzeiten, reduziert Risiken in der Supply Chain und erleichtert die Bankability größerer Vorhaben.

Über H-TEC SYSTEMS

H-TEC SYSTEMS entwickelt und fertigt seit über 25 Jahren PEM-Elektrolyseure und -Stacks. Ziel ist es, über den breiten Einsatz der Technologie 1 % der weltweiten Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Als Teil von MAN Energy Solutions verbindet H-TEC SYSTEMS eine flexible Struktur mit industrieller Erfahrung und den Produktions- und Supply-Chain-Kompetenzen des Volkswagen-Konzerns. Das Unternehmen ist an zwei Standorten in Deutschland sowie in Houston (USA) aktiv und liefert Schlüsseltechnologie entlang der Power-to-X-Wertschöpfungskette.

Fazit

Mit ME450 und MHP adressiert H-TEC SYSTEMS den gesamten Korridor von 1 bis 100+ MW für grüner Wasserstoff Elektrolyse Systeme – effizient, modular und skalierbar. Die bestätigte Präsenz auf der The smarter E Europe 2024 (Halle B2, Stand 617) sowie der Hochlauf der Stack-Fertigung in Hamburg unterstreichen den industriellen Anspruch. Für Smart-Living-Vorhaben sind die Lösungen vor allem auf Quartiersebene relevant, wo Strom, Wärme und Mobilität gekoppelt werden. Wer jetzt plant, profitiert von standardisierten Modulen, kurzen Realisierungszeiten und sinkenden Gestehungskosten.

H-TEC SYSTEMS hat auf der The smarter E Europe beeindruckende Lösungen für grünen Wasserstoff präsentiert. Diese Innovationen könnten die Zukunft der Energieversorgung revolutionieren. Grüner Wasserstoff wird aus erneuerbaren Quellen erzeugt und bietet eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen. Diese Technologie könnte in vielen Bereichen Anwendung finden und somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Ein weiteres spannendes Thema im Bereich der nachhaltigen Energie sind die DIBt-zertifizierten Solar-Carports Europe. Diese Carports bieten nicht nur Schutz für Fahrzeuge, sondern erzeugen auch Strom aus Sonnenenergie. Dies ist eine perfekte Ergänzung zu den Lösungen für grünen Wasserstoff, da beide Technologien zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen können.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Entwicklung von Balkonkraftwerken. Diese kleinen Solaranlagen können auf Balkonen installiert werden und bieten eine einfache Möglichkeit, erneuerbare Energie direkt zu Hause zu nutzen. Dies könnte besonders für Stadtbewohner attraktiv sein, die keinen Zugang zu größeren Solaranlagen haben.

Auch die Automobilindustrie zeigt Interesse an grünen Technologien. Ein Beispiel dafür sind die chinesischen Autos in Deutschland, die immer mehr auf alternative Antriebe setzen. Diese Fahrzeuge könnten in Kombination mit grünem Wasserstoff eine umweltfreundliche Mobilitätslösung darstellen und somit die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter reduzieren.

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