Smarte Angebote

gesetzeskonforme E-Ladesäulen Lösungen: TeleCash-Komplettlösung von Fiserv

TeleCash von Fiserv präsentiert auf der Power2Drive Europe eine gesetzeskonforme Gesamtlösung für E-Ladesäulen. Betreiber bekommen Abrechnung, Backend-Services und Rechtssicherheit aus einer Hand, inkl. Roaming & Bezahlung für reibungslosen Betrieb.

TeleCash von Fiserv – gesetzeskonforme E-Ladesäulen-Lösung für Betreiber

Schnelle Antworten

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten seit AFIR für öffentlich zugängliche E-Ladesäulen?
Seit Inkrafttreten der AFIR gilt europaweit, dass öffentlich zugängliche Ladepunkte punktuelles Laden ohne Vertrag ermöglichen müssen. Neue DC-Ladepunkte ab 50 kW benötigen dafür eine Kredit- oder Debitkartenakzeptanz direkt am Terminal. Ein QR-Code allein reicht dort nicht.
Müssen Betreiber an neuen DC-Ladesäulen unbedingt Karten direkt am Terminal akzeptieren?
Ja, bei neuen DC-Ladepunkten ab 50 kW ist eine Kredit- oder Debitkartenakzeptanz am Terminal vorgeschrieben. Karten- und Zahlungskonzepte über QR-Only fallen damit dort in der Regel nicht unter die Anforderungen.
Reicht Girocard oder NFC an der Ladesäule aus, um AFIR-konform zu sein?
Der Artikel beschreibt, dass Betreiber, die bereits TeleCash-Terminals mit Girocard-, Kreditkarten- und NFC-Akzeptanz nutzen, die Anforderungen in der Regel erfüllen. Wichtig ist dabei, dass die Akzeptanz am Terminal gegeben ist, insbesondere bei den AFIR-relevanten DC-Schwellen.
Wie läuft der Aufbau gesetzeskonformer E-Ladesäulen bei einem 360°-Projekt ab?
Das im Artikel genannte 360°-Konzept umfasst fünf Schritte: Analyse und Beratung, Fördermittelakquise, Konzeption von Säule und Backend inklusive Eichrechtskonformität, Implementierung mit 24/7-Service sowie Bezahl- und E-Ladesäulenmanagement. Ziel ist, regulatorische Anforderungen wie AFIR in einem Gesamtpaket umzusetzen.
Wann lohnt sich ein zentrales Bezahlterminal für mehrere Ladepunkte auf einem Parkplatz?
Laut Artikel lohnt sich ein zentrales Bezahlterminal besonders bei Standorten mit mehreren Stellplätzen oder mehreren Ladepunkten je Standort. So können Zahlungen für mehrere AC- und DC-Ladepunkte gebündelt werden, was Hardware-, Wartungs- und Kommunikationsaufwand reduziert.
Welche Zahlungsmöglichkeiten unterstützt das Parkplatz-Terminal für AC- und DC-Ladesäulen?
Das Terminal unterstützt Girocard, Kreditkarten (kontaktlos und Chip+PIN) sowie Apple Pay und Google Pay. Zusätzlich werden app-initiierte Zahlungen und SEPA-Lastschrift (NFC-/kontaktlos initiiert) genannt.

Power2Drive Europe: TeleCash from Fiserv bietet gesetzeskonforme E-Ladesäulen Lösungen

Die Power2Drive Europe ist eine der bedeutendsten Fachmessen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität. Vom 19. bis 21. Juni 2024 war München der Treffpunkt der Branche; TeleCash from Fiserv präsentierte am Stand B6.377 sein E-Mobility-Gesamtkonzept für gesetzeskonforme E-Ladesäulen Lösungen. Der nächste reguläre Messetermin ist laut Veranstalter vom 23. bis 25. Juni 2026 geplant.

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten jetzt für E-Ladesäulen?

Seit Inkrafttreten der AFIR gelten europaweit einheitliche Regeln: Öffentlich zugängliche Ladepunkte müssen punktuelles Laden ohne Vertrag ermöglichen; neue DC-Ladepunkte ≥50 kW benötigen eine Kredit- oder Debitkartenakzeptanz direkt am Terminal. Ein QR-Code allein genügt dort nicht.

AFIR ersetzt weite Teile der deutschen LSV und vereinheitlicht die Nutzererfahrung beim Bezahlen. Für Betreiber bedeutet das: Kartenterminals an leistungsstarken DC-Ladepunkten sind Pflicht, alternative Wallets und Apps bleiben ergänzend. Wer bereits TeleCash-Terminals mit Girocard-, Kreditkarten- und NFC-Akzeptanz nutzt, erfüllt die Anforderungen in der Regel. Aus Redaktionssicht ist das ein spürbarer Qualitätssprung: weniger App-Zwang, klarere Kostenkommunikation am Ladepunkt.

TeleCash from Fiserv positioniert sein Angebot explizit als AFIR-konform und integriert neben Kartenzahlung auch moderne Verfahren. Details zur End-to-End-Lösung beschreibt der Anbieter auf seiner Produktseite Bezahllösungen für E-Ladesäulen (Stand 2025).

E-Ladeterminals aus einer Hand: 360°-Konzept mit professionellem E-Mobilitätsnetzwerk

TeleCash from Fiserv bietet ein schlüsselfertiges 360°-Konzept für den Aufbau und Betrieb einer Ladeinfrastruktur – vom ersten Standortcheck bis zum laufenden Betrieb. Das Paket adressiert Handel, Gastronomie, Fitnessstudios, Parkhausbetreiber oder Arbeitgeber mit Kunden- und Mitarbeiterparkplätzen und deckt regulatorische Anforderungen inklusive AFIR und Eichrechtskonformität ab.

5 Schritte zu schnellen und sicheren E-Ladesäulen

Der Weg zu gesetzeskonformen E-Ladesäulen Lösungen erfolgt in fünf Schritten:

  1. Analyse, Beratung und Projektsteuerung
  2. Fördermittelakquise
  3. Konzeption der physischen Ladesäule und der Backend-Systeme bis hin zur Eichrechtskonformität
  4. Implementierung und 24/7 Services
  5. Bezahldienstleistungen und E-Ladesäulenmanagement für eine 360°-Bezahlfunktion

In der Praxis hat sich gezeigt: Ein zentraler Ansprechpartner beschleunigt Genehmigungen und reduziert Schnittstellenprobleme zwischen Hardware, Backend (OCPP), Payment und Abrechnung.

Wie senkt ein zentrales Bezahlterminal die Kosten?

Ein Bezahlpunkt kann Zahlungen für mehrere AC- und DC-Ladepunkte bündeln. Das spart pro Standort Hardware, Wartung und Kommunikation – besonders bei größeren Parkflächen.

TeleCash hat dafür ein dediziertes Parkplatz-Terminal entwickelt, kompatibel mit gängigen AC-/DC-Säulen. Es ist modular für Wand- oder Bodenmontage ausgelegt und unterstützt PIN-Eingabe sowie kontaktlose Verfahren. Betreiber profitieren von geringeren Investitions- und Betriebskosten, ohne bei der Nutzerführung Abstriche zu machen.

  • Zahlungsmittel: Girocard, Kreditkarten (kontaktlos/Chip+PIN), Apple Pay, Google Pay
  • Weitere Verfahren: App-initiierte Zahlungen, SEPA-Lastschrift (NFC-/kontaktlos initiiert)
  • Sicherheit: EMV, PIN-Pad, manipulationsgeschütztes Gehäuse (anbieterabhängig)
  • Komfort: Ein Terminal für mehrere Ladepunkte, klare Tarifanzeige

Aus Redaktionssicht lohnt sich das Modell für Betreiber mit mehreren Stellplätzen je Standort: weniger Geräte, weniger Field-Service-Einsätze, einheitliche UX. Für Nutzer bleibt die Erwartung erfüllt, am Ladepark einfach mit Karte zahlen zu können – konform zur AFIR.

Für wen lohnt sich das 360°-Konzept – und wann?

Für Standorte mit Kunden- oder Mitarbeiterverkehr rechnet sich ein Komplettpaket meist ab mehreren Ladepunkten oder bei striktem Zeitplan. Wer schnell AFIR-konform werden will, profitiert vom integrierten Projektansatz.

Typische Beispiele sind Supermärkte, Möbelhäuser, Fitnessstudios oder Hotels, die Parkplätze bereits bewirtschaften. Dank zentraler Payment-Infrastruktur können Betreiber Lastmanagement, Preislogiken (z. B. Park- und Ladestrategien) und Reporting zusammenführen. TeleCash verweist dabei auf sein Partnernetzwerk und die Kombination aus Payment- und E-Mobility-Know-how; laut Anbieterbroschüre TeleCash E-Mobility (PDF) umfasst das die Installation, den Service und die laufende Akzeptanzverarbeitung.

Was zeigt TeleCash auf der Power2Drive – und was ist der nächste Termin?

Auf der Power2Drive Europe 2024 stellte TeleCash sein 360°-Konzept samt zentralem Bezahlterminal und AFIR-konformer Kartenzahlung am Ladepunkt vor. Händler und Parkplatzbetreiber konnten sich am Stand B6.377 über gesetzeskonforme E-Ladesäulen Lösungen informieren.

Die Messe ist der zentrale Branchentreff im DACH-Raum. Laut Messeprofil findet die nächste Power2Drive Europe vom 23. bis 25. Juni 2026 statt; Details liefert die offizielle Seite Messe Kompakt: Power2Drive Europe. Für Betreiber, die Projekte 2025/26 umsetzen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt für Standortanalyse, Förderung und Ausschreibung.

Ein ganzheitlicher Ansatz für Händler

„Wir bieten Händlern einen ganzheitlichen Ansatz und beginnen bei der Analyse, Beratung und Projektsteuerung der E-Ladesäulen – und das sowohl in physischer Form wie auch mit Paymentlösungen. Wir sorgen für die Implementierung sowie die Bezahldienstleistung und Wartung, damit Händler und Kunden keinen Aufwand haben“, sagt Oliver Lohmüller-Gillot, Geschäftsführer bei TeleCash from Fiserv. „Das Bezahlen von E-Ladevorgängen ist damit für Kunden so einfach wie beim Tanken von Verbrennern.“ Das Zitat entstammt der TeleCash-Mitteilung zur Power2Drive 2024, abrufbar über das Presseportal.

Ergänzend hat TeleCash Kooperationen im E-Mobility-Umfeld ausgeweitet (u. a. mit ev-pay, Stand 2024/2025). Solche Partnerschaften stärken die Verzahnung von Hardware, Roaming, Abrechnung und Payment – ein Punkt, der in Projekten häufig über Time-to-Market entscheidet.

Fazit

TeleCash from Fiserv adressiert mit seinem 360°-Ansatz die Kernanforderungen der AFIR und bündelt Payment, Infrastruktur und Betrieb in einem Paket. Das zentrale Bezahlterminal senkt TCO und schafft eine einheitliche Nutzererfahrung an mehreren Ladepunkten. Für Händler, Dienstleister und Parkplatzbetreiber sind das praxisnahe, gesetzeskonforme E-Ladesäulen Lösungen mit klarem Fokus auf Kartenzahlung und NFC. Wer Projekte für 2025/26 plant, sollte Analyse, Förderung und Beschaffung frühzeitig starten – die Power2Drive 2026 bietet dafür erneut eine gute Plattform.

Die Power2Drive Europe hat gezeigt, wie wichtig gesetzeskonforme E-Ladesäulen-Gesamtlösungen sind. TeleCash von Fiserv bietet genau das und setzt neue Maßstäbe im Bereich der Elektromobilität. Dabei spielt nicht nur die Technologie eine Rolle, sondern auch die rechtlichen Anforderungen, die erfüllt werden müssen. Eine optimale Lösung für den Alltag.

Wenn Sie sich für innovative Technologien interessieren, könnte auch die Intelligente Fenster spannend für Sie sein. Diese Fenster helfen dabei, Energie zu sparen und bieten gleichzeitig einen hohen Komfort. Sie sind ein weiterer Schritt in Richtung eines smarten Zuhauses, das nicht nur effizient, sondern auch umweltfreundlich ist.

Ein weiteres interessantes Thema ist die Nutzung von Photovoltaik Grundlagen. Diese Technologie ermöglicht es Ihnen, eigenen Strom zu erzeugen und somit unabhängiger von externen Energiequellen zu werden. Gerade in Kombination mit E-Ladesäulen kann dies eine nachhaltige und kosteneffiziente Lösung sein.

Schließlich bietet die DIBt-zertifizierte Solar-Carports Europe eine hervorragende Ergänzung zu Ihrer E-Ladesäule. Diese Carports sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend und tragen zur Nachhaltigkeit bei. Mit diesen Lösungen sind Sie bestens gerüstet für die Zukunft der Elektromobilität.

Einmal die Woche das, was wirklich neu ist.

Keine Pressemitteilungen, keine Rabatt-Schleudern. Eine knappe Übersicht der Tests, Hintergründe und Werkzeuge, die wir selbst in der Redaktion nutzen.