Energiewende im Büro: viadee spart fast 60 % Heizkosten mit smarten Homematic IP Heizkörperthermostaten – smart home heizkörperthermostat büro
Die viadee IT-Unternehmensberatung zeigt, wie sich mit einem smart home heizkörperthermostat büro spürbar Energiekosten senken lassen. An den Standorten Münster und Köln reduzierte viadee den Heizenergiebedarf um fast 60 % (Stand 2024) – durch smarte Homematic IP Heizkörperthermostate und die Kopplung mit einer eigenen Raumbuchungssoftware.
Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz: Ein Vorbildprojekt
Aus einem internen Nachhaltigkeitsziel wurde bei viadee ein Praxisprojekt mit Signalwirkung: Belegungsdaten aus der Raumplanung steuern die Heizkörper – und nicht umgekehrt. Ergebnis: Je nach Auswertung liegen die Einsparungen bei rund 55–60 %. Der Ansatz hat sich laut Unternehmensangaben bereits im ersten Jahr wirtschaftlich amortisiert.
Wie viel wurde wirklich eingespart – und wie wurde gemessen?
viadee senkte die Heizkosten um rund 55–60 %; belegt wurde das über ein Energiecockpit mit monatlichen Zählerständen und den Vergleich beider Standorte über zwei Heizperioden.
Die Spannbreite der Angaben ist durch unterschiedliche Betrachtungen erklärbar: Die Unternehmensmeldung spricht von „fast 60 %“ (Pressemitteilung vom 28.02.2024), der Showcase der dena-Initiative KEDi bestätigt „rund 55 %“ und dokumentiert die Messmethode mit Vorher/Nachher-Diagramm (KEDi-Showcase viadee). In beiden Fällen basiert die Bewertung auf realen Verbräuchen statt auf Schätzungen, was die Aussagekraft erhöht. Aus Redaktionssicht ist das entscheidend: Nur mit sauberen Baselines und identischer Wetterperiode lassen sich Effekte tragfähig belegen.
- Standorte: Münster und Köln, Büroflächen mit raumweiser Heizkörperregelung
- Messung: monatliche Zählerstände im Energiecockpit, Standortvergleich und Folgejahr
- Amortisation: laut viadee im ersten Jahr erreicht
Wie funktioniert die Lösung im Büroalltag?
Kurz gesagt: Die Heizkörper laufen nur, wenn Räume belegt sind. Homematic IP Heizkörperthermostate regeln die Temperatur raumweise, die von viadee entwickelte Buchungssoftware liefert die Belegungsdaten in Echtzeit.
Konkret bedeutet das: Für jeden Besprechungs- oder Büroraum werden Zieltemperaturen und Zeitfenster hinterlegt. Wird ein Raum gebucht, fährt das Thermostat rechtzeitig hoch; nach Ende der Belegung senkt es automatisch ab. Unnötiges Durchheizen leerer Flächen entfällt. Typische Zusatzlogiken wie Nachtabsenkung, Wochenenden, Feiertage und Fenster-auf-Erkennung (optional über Tür-/Fensterkontakte) lassen sich systemseitig abbilden. In der Praxis hat sich gezeigt: Gerade in Meetingräumen mit wechselnder Nutzung liegen hier die größten Einsparpotenziale.
Technisch setzen die Homematic IP Thermostate auf eine zuverlässige Funkanbindung und arbeiten auch dann ausfallsicher, wenn die Cloud kurz nicht erreichbar ist. Das ist im Büroalltag relevant, weil eine Grundregelung lokal erhalten bleibt. Aus Redaktionssicht empfiehlt es sich, zunächst Pilotzonen zu definieren und Zeitpläne an reale Nutzungsprofile anzupassen – die meisten Einsparungen entstehen durch sinnvolle Zielwerte (etwa 20–21 °C bei Belegung, 16–17 °C in Leerzeiten) und die konsequente Kopplung an Belegungsdaten.
Welches Potenzial hat die Digitalisierung im Gebäudesektor?
Digitale Technologien können Deutschlands CO2-Emissionen bis 2030 um rund 73 Millionen Tonnen senken; vernetzte Gebäude (Nichtwohngebäude) tragen davon bis zu 16,2 Millionen Tonnen CO2e bei (Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“, Bitkom; Kontext Stand 2024/25).
viadee liefert ein belastbares Praxisbeispiel für diesen Hebel: Mit vorhandener Technik – smarten Thermostaten plus Software – sinken reale Verbräuche deutlich, ohne Heizsysteme auszutauschen. Das ist für Bestandsgebäude besonders relevant, in denen ein Kesseltausch oder eine hydraulische Sanierung nicht kurzfristig möglich ist. Wichtig ist eine saubere Umsetzung: klare Regeln für Bürozeiten, automatisierte Absenkung, Fenstererkennung und eine stetige Erfolgskontrolle im Energiecockpit. So wird aus Digitalisierung messbarer Klimaschutz – und nicht nur ein Dashboard.
Wann rechnet sich ein smart home heizkörperthermostat im Büro?
Bei zweistelligen Einsparraten amortisieren sich smarte Heizkörperthermostate in Büros oft innerhalb eines Jahres – bei viadee war das der Fall (Einsparung rund 55–60 %). Je nach Ausgangsniveau, Energiepreis und Flächennutzung kann die Spanne variieren.
Aus Redaktionssicht zeigen drei Faktoren die beste Wirkung: erstens die Kopplung an Belegungsdaten statt starrer Zeitpläne, zweitens konsequente Absenktemperaturen in Leerzeiten, drittens die Einbindung von Fensterkontakten an stark genutzten Räumen. Ergänzend lohnt sich ein kurzer hydraulischer Check der Heizkörper (Entlüften, Thermostatventile gangbar machen), damit die Regelung sauber greift. Für die Budgetplanung können Unternehmen grob von moderaten Hardware- und Implementierungskosten ausgehen; im Vergleich zu tiefgreifenden HLK-Umbauten ist der Eingriff gering, der Effekt jedoch unmittelbar spürbar.
eQ‑3: Ein Innovationsführer im Smart‑Home‑Markt
Hinter Homematic IP steht eQ‑3, laut Berg Insight 2023 zum neunten Mal in Folge europäischer Marktführer bei Whole‑Home‑Systemen. Mehr als 50 Millionen ausgelieferte Produkte und über 3 Millionen erschlossene Haushalte unterstreichen die Reife des Ökosystems (Stand 2024). Entwicklung und Design sitzen in Leer (Ostfriesland); produziert wird im eigenen Werk in Zhuhai, zertifiziert nach ISO 14001 und ISO 9001. Für Unternehmen bedeutet das: ein breit verfügbares Portfolio, langfristige Produktpflege und industrielle Fertigungsstandards – wichtig für Rollouts über mehrere Standorte.
Fazit
viadee zeigt, wie groß der Hebel im Bestand ist: Smarte Homematic IP Heizkörperthermostate plus Raumbuchung senken Heizkosten im Büro um 55–60 % und amortisieren sich schnell. Wer ein smart home heizkörperthermostat büro einführt, sollte Belegungsdaten konsequent nutzen, klare Temperaturziele setzen und Erfolge im Energiecockpit messen. Die Bitkom-Zahlen zum CO2-Potenzial vernetzter Gebäude bekommen damit eine greifbare Entsprechung. Aus Redaktionssicht ist das ein skalierbarer, praxistauglicher Baustein der Energiewende im Büro – sofort wirksam, ohne großen Umbau.
Die Energiewende im Büro ist ein wichtiger Schritt, um Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung von smarten Homematic IP Heizkörperthermostaten, die fast 60 % der Heizkosten einsparen können. Diese Technologie zeigt, wie effizient moderne Lösungen sein können. Doch nicht nur im Büro, auch im Smart Home gibt es viele Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu optimieren. Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel über Energieverbrauch Smart Home und erfahren Sie, wie Sie Ihren Energieverbrauch tracken und senken können.
Ein weiterer spannender Aspekt der Energiewende ist die Nutzung erneuerbarer Energien. Besonders interessant ist die Möglichkeit der Online Netzanschlussprüfung erneuerbare Energien. Diese Methode erleichtert den Zugang zu nachhaltigen Energiequellen und unterstützt die Energiewende im Büro und zu Hause. Durch die einfache Prüfung können Sie schnell und unkompliziert herausfinden, ob Ihr Standort für erneuerbare Energien geeignet ist.
Auch die Dekarbonisierung spielt eine wichtige Rolle in der Energiewende. Speziell in der Immobilienbranche gibt es innovative Softwarelösungen, die diesen Prozess unterstützen. Erfahren Sie mehr über die Dekarbonisierung Immobilienbranche Software und wie diese Technologien zur Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. Solche Lösungen sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch vorteilhaft.
