Smart Leben

Neues Apple iPad Pro 2024: Das erwartet Sie im Mai

Sie lesen, warum Apple das iPad Pro im Mai neu auflegen könnte: erwartete Prozessor‑ und Display‑Upgrades, Kamera‑Verbesserungen, mögliche Preise sowie Veröffentlichungsdaten. Der Artikel analysiert Leaks, Expertenmeinungen und gibt eine praktische Kaufempfehlung.

Neues Apple iPad Pro 2024: Erwartungen, Termine und Kaufberatung

Neues Apple iPad Pro 2024: Ein umfassender Überblick

Seit Mai 2024 ist das neue Apple iPad Pro 2024 offiziell – mit großem Schritt bei Display, Leistung und Zubehör. In diesem Überblick ordne ich die wichtigsten Neuerungen des „Neues Apple iPad Pro 2024“ fĂŒr den Smart‑Living‑Alltag ein und zeige, was sich gegenĂŒber den VorgĂ€ngern wirklich verĂ€ndert hat.

Design und Display-Upgrade

Apple hĂ€lt die GrĂ¶ĂŸen bei 11 und 13 Zoll, macht die Pros aber spĂŒrbar dĂŒnner und leichter (Stand 2025). Das HerzstĂŒck des Updates ist das Ultra Retina XDR Display auf OLED‑Basis: höhere Kontraste, prĂ€zisere Farben und exaktere Helligkeitssteuerung – im Alltag sichtbar bei HDR‑Filmen, Foto‑Bearbeitung und beim Arbeiten in hellen Umgebungen. Die Frontkamera sitzt jetzt an der langen Seite und passt damit besser zu Videokonferenzen im Querformat.

Abmessungen und Bauweise

Durch OLED konnte Apple das GehĂ€use weiter verschlanken, ohne bei Steifigkeit und Haptik nachzulassen. In der Praxis wirkt das 13‑Zoll‑Modell deutlich „rucksacktauglicher“ als frĂŒhere 12,9‑Zoll‑Generationen. Die Gewichtsreduktion merkt man sofort auf dem Sofa – und auf dem Schreibtisch, wenn das iPad Pro hĂ€ufiger als Zweitbildschirm dient.

Wie viel Leistung steckt im M4 – und was bedeutet das im Alltag?

Der M4 ist ein deutlicher Sprung: neue CPU-, GPU-Generation und eine sehr starke Neural Engine fĂŒr KI‑Workflows. FĂŒr Sie heißt das: flĂŒssigeres Multitasking, schnellere Exporte in Foto/Video‑Apps und spĂŒrbare Reserven fĂŒr Pro‑Software.

Apple hat beim iPad Pro 2024 nicht auf den M3, sondern direkt auf den M4 gesetzt. Die Grafikarchitektur basiert auf der M3‑GPU‑Generation, die Neural Engine ist laut Apple die bislang leistungsstĂ€rkste in einem iPad. In der Redaktion zeigte sich: RAW‑Fotos stapelweise entwickeln, 4K‑Clips mit Farbkorrekturen schneiden, nebenbei Safari‑Tabs und Notizen offen – alles ohne Ruckler. Das spielt dem Smart‑Home‑Power‑User in die Karten, der etwa Heimkamera‑Clips sichtet, RaumplĂ€ne in AR anlegt oder lokale KI‑Transkriptionen nutzt.

Details zu Display, Chip und Zubehör fasst Apples ProduktankĂŒndigung zusammen: Neues iPad Pro mit M4 und Ultra Retina XDR. Die aktuelle GerĂ€teĂŒbersicht liefert zudem die Produktseite: iPad Pro – Apple (DE).

Was ist neu am Display des iPad Pro 2024?

Das OLED‑basierte Ultra Retina XDR bringt echtes Schwarz, höhere Kontraste und prĂ€zisere Farbwiedergabe als Mini‑LED/LED. Kurz: Inhalte wirken knackiger, Blooming‑Effekte entfallen, HDR ist ĂŒberzeugender.

Im Alltag fĂ€llt vor allem die gleichmĂ€ĂŸige Ausleuchtung auf – selbst bei feinen Grautönen in CAD‑PlĂ€nen oder UI‑Elementen. FĂŒr Stiftarbeit vorteilhaft: feine Schattierungen in Procreate oder Notability lassen sich differenzierter darstellen. Aus Redaktionssicht lohnt OLED besonders fĂŒr alle, die das iPad als „Content Canvas“ fĂŒr Foto, Video, Zeichnen oder XR‑Anwendungen nutzen.

Was kostet das neue iPad Pro 2024?

Apple positioniert das iPad Pro 2024 oberhalb der bisherigen Einstiegspreise der Pro‑Reihe. Rechnen Sie je nach GrĂ¶ĂŸe, Speicher und KonnektivitĂ€t mit spĂŒrbar höheren Gesamtkosten gegenĂŒber der 2022‑Generation.

Konkrete Euro‑Preise variieren je nach Konfiguration und Aktionen im Handel. Wer das volle Paket aus großem Speicher, Cellular, Magic Keyboard und Apple Pencil Pro wĂ€hlt, landet schnell im oberen vierstelligen Bereich. Tipp aus der Praxis: Wenn Sie Fotos/Videos lokal verarbeiten, planen Sie eher mehr internen Speicher ein; Cloud‑Only lohnt sich beim Pro‑Workflow selten.

Welches Zubehör macht den grĂ¶ĂŸten Unterschied?

Das neue Magic Keyboard ist dĂŒnner, steifer und hat ein grĂ¶ĂŸeres Trackpad – es bringt das iPad nĂ€her an ein leichtes Notebook. Der Apple Pencil Pro fĂŒhrt neue Interaktionen ein und verbessert das Stifterlebnis spĂŒrbar.

FĂŒr Vielschreiber ist das ĂŒberarbeitete Keyboard ein echtes ProduktivitĂ€ts‑Upgrade: stabilere Auflage, angenehmer Anschlag, prĂ€ziseres Trackpad. Der Apple Pencil Pro unterstĂŒtzt zusĂ€tzliche Sensorik und Gesten, was Zeichnen, Annotieren und 3D‑Modeling natĂŒrlicher macht. In der Praxis hat sich gezeigt: Wer regelmĂ€ĂŸig markiert, skizziert oder Grundrisse ĂŒberarbeitet, profitiert unmittelbar – auch im Smart‑Home‑Kontext, etwa beim Einzeichnen von Sensor‑Positionen oder Leuchtenszenen.

  • Magic Keyboard: dĂŒnner, leichter, grĂ¶ĂŸeres Trackpad, hochwertigere Materialien
  • Apple Pencil Pro: neue Interaktionen, prĂ€zisere Steuerung, besseres haptisches Feedback
  • Frontkamera im Querformat: sinnvollere Videocall‑Perspektive am Schreibtisch

Leistungssteigerung: M3 war erwartet – geliefert hat Apple M4

Viele GerĂŒchte sahen den M3 im Pro‑iPad 2024, tatsĂ€chlich setzt Apple mit dem M4 eine Stufe darĂŒber. Das Ergebnis sind mehr Leistungsreserven fĂŒr Pro‑Apps, KI‑Features und komplexe Multitasking‑Szenarien – heute und auf Sicht mehrerer iPadOS‑Generationen.

Gerade im Zusammenspiel mit Final Cut Pro, Logic Pro, LumaFusion oder Affinity‑Apps wirkt das iPad Pro 2024 erwachsener. Aus Redaktionssicht ist das relevant, wenn Sie das Tablet ernsthaft als mobilen Arbeitsplatz einsetzen wollen, ohne fĂŒr jeden Videoschnitt den Mac anzuschmeißen.

Ausblick auf weitere Apple‑Produkte 2024/2025

Parallel zum Pro‑Update hat Apple das iPad Air in zwei GrĂ¶ĂŸen (11 und 13 Zoll) mit M2 neu aufgelegt – eine attraktive Option fĂŒr ein großes Display ohne Pro‑Aufpreis. FĂŒr die iPad‑Familie zeichnete sich bereits 2024 eine Bereinigung ab; seither positioniert Apple Air und Pro klarer, Zubehör und Preise sind eindeutiger getrennt. Auf OS‑Seite legte Apple bei „Apple Intelligence“ und iPadOS weiter nach, wodurch lokale KI‑Funktionen am M4 besonders profitieren.

Fazit

Das „Neues Apple iPad Pro 2024“ ist das grĂ¶ĂŸte Pro‑Upgrade seit Jahren: OLED‑Display (Ultra Retina XDR), M4‑Chip und deutlich besseres Zubehör heben ProduktivitĂ€t und Kreativ‑Workflows spĂŒrbar an. Wer viel zeichnet, schneidet oder in Meetings prĂ€sentiert, merkt den Sprung sofort. Preislich rĂŒckt das Pro klar in die High‑End‑Zone; das iPad Air 11/13 mit M2 bleibt die starke Mittelklasse. Aus Redaktionssicht: Wenn Sie das iPad als primĂ€res ArbeitsgerĂ€t nutzen wollen, lohnt das 2024er Pro – sonst ist das neue Air die vernĂŒnftige Wahl.

Im Mai wird das neue iPad Pro erwartet und Apple-Nutzer sind gespannt, welche Innovationen und Verbesserungen die neuen Modelle bieten werden. Neben verbesserten Leistungsmerkmalen könnte Apple auch neues Zubehör einfĂŒhren, das die Nutzungserfahrung weiter optimiert. Ein interessantes Angebot in diesem Zusammenhang ist das Apple Pencil Angebot, das perfekt zu den neuen iPad Pro Modellen passen könnte.

ZusĂ€tzlich zu den Tablets selbst, könnte Apple auch Software-Updates und neue Funktionen fĂŒr bestehende GerĂ€te vorstellen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Musikintegration, speziell fĂŒr Apple Music Nutzer. Eine spannende Neuerung ist die Integration von Die Maus bei Apple Music, die zeigt, wie Apple seine Angebote stetig erweitert und verbessert.

Nicht zu vergessen sind die Möglichkeiten, die Apple-GerĂ€te auf dem SekundĂ€rmarkt bieten. Wer nicht das neueste Modell benötigt, sondern nach einer kostengĂŒnstigeren Alternative sucht, findet in den Tipps zum Kauf gebrauchter GerĂ€te wertvolle Hinweise. Insbesondere der Artikel ĂŒber Apple iPad Air 2 gebraucht kaufen könnte fĂŒr viele eine interessante Option sein.

Die Vorstellung der neuen iPad Pro Modelle im Mai ist also nicht nur fĂŒr Apple-Enthusiasten ein spannendes Ereignis, sondern bietet auch vielfĂ€ltige Möglichkeiten, das eigene Apple-Erlebnis zu erweitern und zu vertiefen.

Einmal die Woche das, was wirklich neu ist.

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