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Kaufland innovativer Pfandautomat Test: Neuer Leergutautomat im Praxischeck

Im großen Test zeigen wir, wie Kauflands neuer Pfandautomat funktioniert: Beim gesammelten Einschenken werden PET‑Flaschen und Dosen direkt abtransportiert und vorverarbeitet. sie erfahren Vorteile, Praxistipps und wie zuverlässig das System im Alltag arbeitet.

Kaufland innovativer Pfandautomat Test – Leergutautomat im Praxischeck

Schnelle Antworten

Wie funktioniert der Tomra R2 Pfandautomat bei Kaufland mit PET und Dosen?
Sie kippen beliebig viele PET-Flaschen und Dosen in die geöffnete Eingabeluke. Der Automat zieht das Leergut über ein fortlaufendes Förderband kontinuierlich ein und erfasst es automatisch. Danach druckt er den Pfandbon.
Wie läuft die Bedienung am Touchscreen ab und wie schnell geht das?
Drücken Sie „Start“, schütten Sie das Leergut ein und tippen Sie anschließend „Fertig“. Im Testumfeld waren laut Kaufland nur kurze Einweisungen nötig, danach lief die Abgabe zügig und störungsarm. Für größere Mengen reduziert das den Zeitbedarf deutlich.
Lohnt sich der Kaufland-Pfandautomat Test vor allem bei großen Mengen Leergut?
Ja, besonders wenn Sie Leergut seltener, aber in größeren Chargen zurückgeben. Der Tomra R2 arbeitet mit kontinuierlichem Nachschütten statt klassischem Einzeleinwurf, wodurch die Abgabe schneller durchläuft. Kaufland nennt bei ähnlichen Tomra-Setups in Märkten bis zu fünfmal mehr Tempo.
Wie reduziert der Tomra R2 Staus und Fehleinwürfe im Rückgabebereich?
Das Förderband nimmt das Leergut fortlaufend nach, statt dass an der Öffnung nur einzelne Stücke verarbeitet werden. Kameras und Sensoren identifizieren Material und helfen, Fehlwürfe zu reduzieren. Außerdem gibt es eine Statusanzeige am Display, die über volle Sammelbehälter informiert, damit Stopps in Stoßzeiten geringer ausfallen.
Gibt es bei Kaufland auch eine Version, die zusätzlich Glasflaschen annimmt?
Seit April 2025 setzt Kaufland den Tomra R2 auch in einer „Crystal“-Version ein. Diese nimmt zusätzlich Glasflaschen an und soll damit eine Komplettlösung für PET-Einweg, Mehrweg, Dosen und Glas in einem System bieten. Ziel ist eine Rückgabe ohne erneutes Sortieren, wenn Glas verfügbar ist.
Wie wird der Pfandautomat in bestehende Rücknahmestellen integriert?
Der R2 ist als Ergänzung zu vorhandenen Rücknahmeplätzen gedacht. Die Integration umfasst im Hintergrund die Materiallogistik (unter anderem Pressen, Säcke, Container) sowie die Software-Anbindung an Kassen- und Bon-Systeme. In der Praxis macht die kontinuierliche Aufgabe die Entsorgung planbarer, weil die Maschine gleichmäßiger „gefüttert“ wird.

Kaufland innovativer Pfandautomat Test: effizientere Rückgabe im Praxisbetrieb

Im Kaufland innovativer Pfandautomat Test in Steinheim setzt die Handelskette seit Frühjahr 2024 auf den Tomra R2 – einen Leergutautomaten, der PET-Flaschen und Dosen beim gesammelten Einschütten direkt abtransportiert und verarbeitet. Ziel ist es, die Rückgabe größerer Mengen schneller und komfortabler zu machen (Stand Q2/2025).

Wie funktioniert der Tomra R2 im Kaufland-Test?

Der Tomra R2 nutzt ein fortlaufendes Förderband und ein Multi-Feed-Konzept: Sie kippen beliebig viele PET-Flaschen und Dosen in die geöffnete Eingabeluke, der Automat zieht das Leergut kontinuierlich ein und erfasst es automatisch. Die Bedienung erfolgt über einen gut lesbaren Touchscreen mit „Start“ und „Fertig“, der Pfandbon wird nach dem Erfassen gedruckt.

Technisch unterscheidet sich der R2 klar von herkömmlichen Geräten mit Einzeleinwurf. Das kontinuierliche Band verhindert Staus an der Öffnung, während Kameras und Sensoren das Material identifizieren. In der Praxis reduziert das den Zeitbedarf pro Abgabe deutlich, vor allem bei Sammelrückgaben aus Kisten oder Säcken. Kaufland testet das System in Steinheim bis in den Herbst, um Stabilität, Akzeptanz und Integration in bestehende Rücknahmestationen zu bewerten.

Einfache Bedienung und schneller Ablauf

Der Ablauf ist bewusst schlank gehalten: „Start“ drücken, Leergut schütten, „Fertig“ tippen – Bon entnehmen. Aus Redaktionssicht ist die flache Lernkurve ein Pluspunkt: Selbst bei Erstnutzung gab es im Testumfeld laut Kaufland nur kurze Einweisungen, danach lief die Abgabe zügig und störungsarm.

Wie schnell ist die Rückgabe – und für wen lohnt sich das?

Für große Mengen erreicht das System eine spürbare Zeitersparnis; ähnliche Tomra-Setups in Kaufland-Märkten arbeiten bis zu fünfmal schneller als klassische Einzeleinwurf-Automaten. Besonders profitieren Haushalte, die Leergut seltener, aber in größeren Chargen zurückgeben.

Ein Referenzpunkt ist die Filiale Wiesbaden: Dort verarbeitet ein Tomra-Automat bis zu 100 PET- und Mehrwegflaschen sowie Dosen mit einem Einwurf; der Sortier- und Zählvorgang startet automatisch, die gesamte Abgabe beschleunigt sich deutlich. Der R2 in Steinheim setzt auf das fortlaufende Band und erlaubt kontinuierliches Nachschütten – praktisch, wenn Sie gemischte Beutel oder Kisten leeren möchten.

  • Schnell bei großen Mengen: kontinuierliches Einfüllen statt Einzeleinwurf
  • Intuitive Bedienung: klare Start-/Fertig-Führung am Touchdisplay
  • Weniger Wartezeiten: zügiger Durchsatz in Spitzenzeiten
  • Geringere Stauanfälligkeit: Förderband nimmt konstant nach

Feedback von Kaufland und Tomra

„Vor allem für Kunden mit größeren Mengen an Leergut ist der neue Automat ideal, da er die Leergutabgabe deutlich beschleunigt und vereinfacht“, sagt Florian Hermanski, verantwortlich für Pfandrücknahmesysteme bei Kaufland Deutschland. Tomra-Manager Thomas Løstegård spricht vom „Multi-Feed-Konzept“ als neuem Maßstab für Verbraucher. Nutzerinnen und Nutzer in Steinheim haben sich laut Kaufland schnell an den neuen Prozess gewöhnt – ein Hinweis auf die robuste User-Experience auch in einem zuvor manuell geprägten Rückgabeumfeld.

Die Hintergründe und Bilder zum Steinheimer Piloten dokumentiert Kaufland transparent im Unternehmensblog: Innovative Leergutrücknahme in Steinheim. Die Presseankündigung mit technischen Eckpunkten finden Sie zudem bei Presseportal.

Kommt der Tomra R2 jetzt breiter in die Märkte?

Seit April 2025 setzt Kaufland den Tomra R2 an weiteren Standorten ein; dort läuft die „Crystal“-Version, die zusätzlich Glasflaschen annimmt. Damit wird aus dem Piloten eine vollumfänglichere Lösung für die deutsche Pfandrückgabe.

Die Ausweitung ist ein nächster Schritt nach den erfolgreichen Tests in Wiesbaden und Steinheim. Laut Kaufland handelt es sich bei der Crystal-Variante um eine Komplettlösung: PET-Einweg, Mehrweg, Dosen und nun auch Glas in einem System. Details zum Rollout fasst Kaufland hier zusammen: Ausbau auf weitere Standorte (April 2025).

Kundenakzeptanz und zukünftige Pläne

Die Resonanz in den Testmärkten ist positiv, vor allem wegen der Geschwindigkeit und des einfachen Ablaufs. Der Kaufland innovativer Pfandautomat Test in Steinheim läuft bis in den Herbst; anschließend entscheidet das Unternehmen über weitere Implementierungen. Stand heute deutet der Crystal-Rollout darauf hin, dass die Technologie reif für den Alltag ist – auch jenseits reiner PET-/Dosen-Rücknahmen.

Wie fügt sich der Automat in bestehende Rücknahmestellen ein?

Der R2 ist als Ergänzung zu bestehenden Rücknahmeplätzen gedacht. Die Integration umfasst die Materiallogistik im Hintergrund (Pressen, Säcke, Container) und die Software-Anbindung an Kassen-/Bon-Systeme. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die kontinuierliche Aufgabe von Leergut die Entsorgung im Backoffice planbarer macht, da die Maschine gleichmäßiger „füttert“ statt in impulsartigen Einzelabgaben.

Für die Filialpraxis zählen zudem robuste Erkennung und geringer Reinigungsaufwand. Multi-Feed-Systeme wie der R2 arbeiten mit Sensorik für Material- und Formanalyse; das reduziert Fehleinwürfe. Aus Redaktionssicht sinnvoll: eine sichtbare Statusanzeige am Display, die zügig über Vollstände der Sammelbehälter informiert – das verhindert Stopps in Stoßzeiten.

Was bedeutet das für Smart Living und Alltagstauglichkeit?

Für Verbraucherinnen und Verbraucher heißt das: weniger Zeit am Automaten, weniger Sortieraufwand vorab. Im Smart-Living-Kontext geht es um nahtlose, friktionsarme Abläufe – genau hier punktet der R2. Wer zuhause Leergut zentral sammelt (z. B. in faltbaren Kisten), kann es gebündelt abgeben, ohne an der Maschine erneut zu sortieren. Aus Redaktionssicht empfiehlt sich für Familienhaushalte ein zwei-Behälter-System (Glas getrennt, wenn verfügbar), um die Vorteile der Crystal-Variante mitzunehmen, sobald diese im Markt verfügbar ist.

Vergleich mit anderen Standorten

In Wiesbaden ist nach einem erfolgreichen Test ein Tomra-Automat dauerhaft installiert, der bis zu 100 Flaschen und Dosen in einem Durchgang verarbeiten kann – der Prozess ist bis zu fünfmal schneller als die herkömmliche Pfandrückgabe. Der Kaufland innovativer Pfandautomat Test in Steinheim liefert ergänzende Erkenntnisse für das Multi-Feed-Bandprinzip. Zusammen ergeben beide Ansätze ein schlüssiges Bild: hohe Durchsatzraten, einfache Bedienung und gute Kundenakzeptanz.

Für Kaufland spricht zudem die Skalierbarkeit: Mit der 2025 gestarteten Crystal-Erweiterung entsteht eine einheitliche Rückgabestation für PET, Dosen und Glas – ein Vorteil für Märkte mit gemischten Leergutprofilen und begrenzter Fläche.

Fazit

Der Tomra R2 zeigt im Kaufland innovativer Pfandautomat Test, wie Multi-Feed und Förderband die Leergutrückgabe spürbar beschleunigen. Für Haushalte mit größeren Mengen ist der Zeitgewinn am größten. Die 2025 gestartete Crystal-Variante mit Glasrücknahme deutet auf eine breite Alltagstauglichkeit hin. Aus Redaktionssicht ist der Mix aus Tempo, einfacher Bedienung und breiter Materialabdeckung der entscheidende Fortschritt – und ein sinnvolles Upgrade für stark frequentierte Märkte.

Die Innovation im Bereich des Recyclings schreitet voran, wie das Beispiel des neuen Leergutautomaten bei Kaufland zeigt. Dieser Automat ist nicht nur für die Umwelt eine gute Nachricht, sondern auch für die Effizienz im Recyclingprozess. Ähnliche technologische Fortschritte finden auch in anderen Bereichen statt, wie zum Beispiel bei der Barcode-Technologie, die in der Wirtschaft eine Schlüsselrolle spielt.

Darüber hinaus erleichtern solche Innovationen nicht nur die Abfallverarbeitung, sondern beeinflussen auch das Kaufverhalten der Konsumenten. Die Nutzung von Apps durch Händler, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, ist ein weiteres Beispiel für den Einsatz neuer Technologien. Erfahren Sie mehr darüber, wie sich Händler-Apps auf das Kaufverhalten auswirken, indem Sie die Seite Einfluss Händler-Apps auf Kaufverhalten besuchen.

Nicht zuletzt ist es wichtig, dass solche technologischen Entwicklungen auch nachhaltig sind und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Ein interessanter Aspekt ist hierbei die Nachfrage nach Batterierohstoffen, die für die Elektromobilität essenziell sind. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Nachfrage nach Batterierohstoffen Elektromobilität, die einen Einblick in die aktuellen Trends und Herausforderungen bietet.

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