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Cloud-native Attacken reduzieren: Pentera bringt erstes Cloud-Pentest-Produkt

Pentera prĂ€sentiert das weltweit erste Cloud-Penetrationstest-Produkt, das gezielt Cloud-native Attacken reduziert. Die Lösung automatisiert PrĂŒfungen, entdeckt Schwachstellen in Konfigurationen, APIs und IdentitĂ€tsmanagement und verringert so die AngriffsflĂ€che nachhaltig. So können Sie Ihre Cloud-Sicherheit sofort stĂ€rken.

Cloud-native Attacken reduzieren: Pentera Cloud als innovative Lösung

Unternehmen verlagern Workloads in rasantem Tempo in AWS und Azure – wer Cloud-native Attacken reduzieren will, braucht Tests, die reale Angriffswege abbilden statt nur Konfigurationen zu prĂŒfen. Pentera, MarktfĂŒhrer fĂŒr Automated Security Validation, hat mit Pentera Cloud (allgemein verfĂŒgbar seit MĂ€rz 2024, Stand 2025) ein Produkt vorgestellt, das ausnutzbare SicherheitslĂŒcken in Cloud- und On-Prem-Netzwerken Ihrer Produktivumgebungen identifiziert, priorisiert und mit belegbaren Abhilfemaßnahmen hinterlegt.

Automatisierte Sicherheitsvalidierung fĂŒr Cloud-Umgebungen

Pentera Cloud ergĂ€nzt die bekannten Produkte Pentera Core und Surface. Es ist das erste Software-Produkt, das On-Demand-SicherheitsprĂŒfung und Resilienzbewertungen fĂŒr Unternehmens-Cloud-Accounts ermöglicht – inklusive Emulation echter Taktiken und Techniken. Als Teil der automatisierten Sicherheitsvalidierungsplattform hilft Pentera Cloud Sicherheitsteams, die Exponierung gegenĂŒber Cloud-nativen Angriffen ĂŒber die gesamte IT-AngriffsoberflĂ€che zu senken – lokal, extern und in der Cloud. Offizielle AnkĂŒndigungen und Funktionsbeschreibungen finden Sie in der Pressemitteilung zur ProdukteinfĂŒhrung sowie der Einordnung bei Help Net Security.

Die Herausforderung: Cloud-native Attacken reduzieren

Der Markt fĂŒr Continuous Threat Exposure Management (CTEM) wĂ€chst stark. Unternehmen betreiben zunehmend hybride Landschaften aus mehreren Cloud-Anbietern plus lokaler Infrastruktur. Laut Branchenuntersuchungen richtet sich ein Großteil der Angriffe auf in der Cloud gespeicherte Daten. Pentera Cloud adressiert diese RealitĂ€t, indem es kontinuierlich validiert, welche Schwachstellen in Ihren produktiven Cloud-Accounts wirklich ausnutzbar sind – und welche nicht. Das hilft, Maßnahmen nach Risiko zu priorisieren und die Sicherheit auch wĂ€hrend Cloud-Migrationen stabil zu halten.

Die Bedeutung von Pentera Cloud im Kampf gegen Cloud-native Attacken

Pentera Cloud ist fĂŒr den Umfang moderner AngriffsoberflĂ€chen und die Geschwindigkeit dynamischer Cloud-Umgebungen konzipiert. Die Plattform prĂŒft, ob Sicherheitskontrollen ausnutzbare LĂŒcken in AWS- und Azure-Umgebungen erkennen. Beispiele aus den Produktdemos und Berichten: IdentitĂ€tsdiebstahl, Privilegieneskalation, Lateral Movement auf PaaS-Workloads sowie Remote Code Execution (RCE) – stets entlang des MITRE-ATT&CK-Frameworks referenziert.

Wie hilft Pentera Cloud, Cloud-native Attacken zu reduzieren?

Pentera Cloud senkt die AngriffsflĂ€che, indem reale Angriffswege automatisiert nachgestellt, fundiert bewertet und mit konkreten Abhilfeschritten verknĂŒpft werden. Statt nur Policies zu prĂŒfen, validiert die Plattform das echte Missbrauchspotenzial – inklusive Ketteneffekten ĂŒber IdentitĂ€ten, Workloads und Storage.

In der Praxis bedeutet das: Die Engine kartiert automatisch Ihre AWS- und Azure-Assets, sammelt Kontext (Rollen, Berechtigungen, Geheimnisse, Exponierung) und emuliert cloud-native Angriffe. Wird ein Angriffspfad bestĂ€tigt, liefert Pentera Cloud Nachweise (Evidenz) und priorisierte Remediation-Empfehlungen je nach GeschĂ€ftsimpact. So vermeiden Sie zeitaufwĂ€ndige False Positives aus reinen KonfigurationsprĂŒfungen und fokussieren auf Risiken, die sich tatsĂ€chlich ausnutzen lassen.

Was leistet das automatisierte Cloud-Pentesting konkret?

Automatisiertes Cloud-Pentesting liefert kontinuierliche, skalierbare PrĂŒfungen Ihrer produktiven Cloud-Konten – ohne lange Vorlaufzeiten mit externen Pentests. Es testet die Wirksamkeit Ihrer Kontrollen mit sicheren, realitĂ€tsnahen Techniken gegen aktuelle Angreifer-Taktiken.

Typische Funktionsblöcke von Pentera Cloud (Stand 2025):

  • Automatisierte Cloud-Angriffsemulation: Mapping von AWS-/Azure-Umgebungen, Identifikation von Ressourcen, Workloads, Anmeldeinformationen und Daten; Emulation von Lateral Movement innerhalb der Cloud.
  • Cross Attack Surface Testing: PrĂŒfung ĂŒber Grenzen hinweg – von Cloud zu On-Premises und umgekehrt –, um hybride Angriffswege aufzudecken.
  • NachweisgestĂŒtzte Abhilfe: Kill-Chain-Analysen, Evidenz pro Fund, priorisierte Remediation anhand des spezifischen Kontexts Ihrer Umgebung.
  • ErgĂ€nzung zu CSPM/CNAPP: Validiert, welche Findings wirklich ausnutzbar sind, reduziert False Positives und steigert die Effizienz der Abhilfemaßnahmen.
  • ProduktivitĂ€t im Betrieb: On-Demand-TestlĂ€ufe, leichte Skalierung ĂŒber Regionen, Integration in bestehende Validierungsprozesse.

Aus Redaktionssicht ist der entscheidende Mehrwert die Kombination aus Angreiferemulation und Priorisierung: Security-Teams erhalten nicht bloß Listen von Abweichungen, sondern testbare Belege, welche Pfade zu tatsĂ€chlichem Schaden fĂŒhren könnten.

FĂŒr wen lohnt sich Pentera Cloud – und wie fĂŒgt es sich in bestehende Tools ein?

Pentera Cloud lohnt sich fĂŒr Unternehmen mit AWS- und/oder Azure-Footprint, insbesondere mit hybriden Setups. Es ergĂ€nzt bestehende CSPM/CNAPP-Lösungen, indem es deren Policy-Findings auf reale Ausnutzbarkeit prĂŒft und so die operative Last durch Fehlalarme reduziert.

Im Smart-Living-Kontext betrifft das vor allem Betreiber grĂ¶ĂŸerer Smart-Buildings, Energie- und Property-Management-Plattformen oder Integratoren, die IoT-Backends in der Cloud betreiben. Wo IdentitĂ€ten fĂŒr Automationen weitreichende Rechte erhalten, deckt automatisiertes Pentesting gefĂ€hrliche Berechtigungs-Ketten auf – etwa wenn ein kompromittierter Techniker-Account lateral auf PaaS-Workloads zugreifen und dort Geheimnisse exfiltrieren könnte. In der Praxis hat sich gezeigt: Gerade bei schnell wachsenden Projekten sind “temporĂ€re” Ausnahmen und Rollenzuweisungen ein hĂ€ufiger Ursprung ausnutzbarer Pfade.

Welche Angriffswege deckt Pentera Cloud ab?

Pentera Cloud adressiert typische Cloud-spezifische Schwachstellen wie Fehlkonfigurationen, ĂŒberprivilegierte Rollen, exponierte Zugangsdaten und fehlende Segmentierung. Die Plattform validiert unter anderem IdentitĂ€tskompromittierung, Privilegieneskalation, Lateral Movement zu/zwischen PaaS-Workloads und Remote Code Execution.

Wichtig fĂŒr hybride Umgebungen: Cross-Domain-TestfĂ€lle prĂŒfen, ob ein Erstzugriff On-Premises zu Cloud-Kompromittierung fĂŒhrt – und umgekehrt. Dieses “Durchstechen” von Sicherheitszonen ist realistisch, weil Angreifer identitĂ€ts- und tokenbasierte Wege bevorzugen. Laut Help Net Security sind genau solche Kettenangriffe ein Schwerpunkt des Produktdesigns.

Wie unterscheidet sich Validierung von klassischem Audit?

Validierung testet, ob sich Findings wirklich ausnutzen lassen; ein Audit prĂŒft primĂ€r, ob Richtlinien erfĂŒllt sind. Pentera Cloud liefert Evidenz fĂŒr reale Exploitbarkeit und priorisiert nach GeschĂ€ftsrelevanz – dadurch sparen Teams Zeit und konzentrieren sich auf wirkungsstarke Fixes.

Aus Redaktionserfahrung mit Ă€hnlichen Setups in Testumgebungen: Wer nur statisch prĂŒft, unterschĂ€tzt oft zusammengesetzte Risiken. Eine scheinbar harmlose IAM-Abweichung kann kombiniert mit einem exponierten Secret und einem PaaS-Fehlsetting zu einem vollwertigen Angriffspfad werden. Validierung deckt diese Ketten auf.

Praxiserfahrung: Pentera Cloud in Aktion

Wyndham Hotels & Resorts validiert laut Herstellerkommunikation seine Cloud-Sicherheit regelmĂ€ĂŸig mit Pentera, um Resilienz wĂ€hrend der Cloud-Migration sicherzustellen und weniger von externen Pentests abhĂ€ngig zu sein. Der Vorteil: Schnelles Beheben von Schwachstellen und Fehlkonfigurationen, On-Demand-PrĂŒfungen spezifischer Use Cases – und damit kontinuierliche Resilienz in produktiven Cloud-Umgebungen. Die offizielle AnkĂŒndigung fasst diese Kundenperspektive zusammen: Produkt-Launch und Kundenstimmen.

Die Vorteile von Pentera Cloud

Unternehmen profitieren von Pentera Cloud durch automatisierte Emulation von Cloud-Angriffen, Cross Attack Surface Testing und nachweisgestĂŒtzte Abhilfemaßnahmen. Als Erweiterung der bestehenden Security Suite ergĂ€nzt das Produkt CSPM/CNAPP, indem es das echte Missbrauchspotenzial identifizierter Risiken validiert und False Positives minimiert. FĂŒr Security-Verantwortliche bedeutet das: TestlĂ€ufe lassen sich in Sicherheitsvalidierungsprozesse einbetten und ĂŒber alle Cloud-Regionen skalieren – mit weniger manuellem Aufwand und klaren PrioritĂ€ten, um Cloud-native Attacken zu reduzieren.

Über Pentera

Pentera ist MarktfĂŒhrer im Bereich Automated Security Validation. Die Plattform testet die IntegritĂ€t aller Security-Schichten ĂŒber sĂ€mtliche AngriffsflĂ€chen hinweg – On-Premises, extern und in der Cloud. Durch kontinuierliche Validierung deckt Pentera tatsĂ€chliche SicherheitslĂŒcken jederzeit auf und liefert praxisnahe Anleitung zur Behebung. Tausende Security-Profis und Dienstleister weltweit setzen die Suite ein, um ihre Cyber-Resilienz belastbar nachzuweisen.

Fazit

Pentera Cloud adressiert den Kern des Problems: nicht alle Findings, sondern die wirklich ausnutzbaren Angriffswege zu schließen. Mit automatisierter Emulation realer Taktiken, Evidenz pro Fund und Priorisierung nach GeschĂ€ftsimpact hilft die Plattform messbar, Cloud-native Attacken zu reduzieren. FĂŒr hybride Umgebungen und stark wachsende Smart-Building- oder IoT-Backends ist die ErgĂ€nzung zu CSPM/CNAPP besonders sinnvoll. Stand 2025 ist automatisierte Validierung der pragmatische Weg, Sicherheitsniveau und Betriebsgeschwindigkeit in der Cloud in Einklang zu bringen.

Die Welt des Cloud-Computings entwickelt sich rasant, und die Sicherheit dieser Systeme ist entscheidender denn je. Mit der EinfĂŒhrung des ersten Cloud-Penetrationstest-Produkts von Pentera wird ein großer Schritt gemacht, um die SicherheitslĂŒcken zu schließen, die in vielen Unternehmen vorhanden sind. Dieses innovative Tool zielt darauf ab, die AngriffsflĂ€che fĂŒr Cloud-native Attacken zu minimieren, indem es Schwachstellen identifiziert und Empfehlungen zur Behebung bietet.

In diesem Zusammenhang ist auch das Browserbasierte Phishing-Attacken ein wichtiges Thema. Phishing-Attacken sind eine der hĂ€ufigsten Bedrohungen fĂŒr die Cybersicherheit, und die FĂ€higkeit, diese frĂŒhzeitig zu erkennen und zu verhindern, ist fĂŒr jedes Unternehmen, das Cloud-Lösungen nutzt, von unschĂ€tzbarem Wert.

Ein weiterer relevanter Aspekt ist die zunehmende Integration von KI in Sicherheitssysteme. Die Seite Google Chrome AI bietet Einblicke, wie kĂŒnstliche Intelligenz genutzt wird, um Browser sicherer zu machen. Solche Technologien könnten in Zukunft eine SchlĂŒsselrolle bei der Abwehr von Cyberangriffen in Cloud-Umgebungen spielen.

ZusĂ€tzlich zur technischen Absicherung ist das Bewusstsein fĂŒr Sicherheitspraktiken ein entscheidender Faktor. Die Seite Smart Home Pflanzen mag auf den ersten Blick nicht direkt mit Cloud-Sicherheit in Verbindung stehen, doch sie illustriert, wie Technologie genutzt wird, um alltĂ€gliche Aufgaben zu optimieren und sicherer zu gestalten, ein Prinzip, das auch auf Cloud-Systeme anwendbar ist.

Einmal die Woche das, was wirklich neu ist.

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