Letztes Update: 30. Dezember 2025
Der Ratgeber erklärt, wie Sie als Bewohner von Oberhausen ein Balkonkraftwerk auswählen, installieren und anmelden. Er beschreibt Kosten, Fördermöglichkeiten, rechtliche Vorgaben, Anschluss und Ertragsprognosen sowie Tipps zur Montage und Wartung.
Die wichtigsten Fragen rund um Balkonkraftwerke. Informieren Sie sich umfassend, ob eine Investition für Sie Sinn machen kann.
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MyVoltaics® ist Balkonkraftwerk-Pionier der ersten Stunde in DE und AT. Bereits seit 2020 - also vor dem großen Ansturm auf Mini-PV Anlagen - bieten wir Lösungen der Extraklasse an. So sind wir auf Premium-Komponenten spezialisiert, die aufgrund der speziellen Technologie (HJT/IBC) durchaus etwas teurer sind, aber dem Kunden den maximalen Energie-Ertrag garantieren.
Oberhausen liegt mitten im Ruhrgebiet. Die Stadt hat viele Mehrfamilienhäuser, Loggien und kleine Gärten. Genau dort spielt eine kompakte Solaranlage ihre Stärken aus. Ein Balkonkraftwerk spart Strom, senkt die CO₂-Bilanz und macht Sie unabhängiger. Die Sonne liefert genug Energie für viele Geräte im Alltag. Das gilt auch an leicht bewölkten Tagen.
Die Globalstrahlung in der Region ist solide. Im Schnitt kommen pro Jahr rund 1.000 bis 1.100 Kilowattstunden Sonnenenergie pro Quadratmeter an. Mit zwei Modulen und einem passenden Wechselrichter sind realistische Erträge möglich. Sie können einen spürbaren Teil Ihrer Grundlast decken. Dazu zählen Kühlschrank, Router, Beleuchtung und Stand-by. So sinkt Ihr Netzbezug laufend. Das fühlt sich gut an und macht sich bemerkbar.
Ein Balkonkraftwerk rechnet sich im aktuellen Strompreisniveau schnell. Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto größer der Effekt. Sie setzen auf Technik, die leise arbeitet und wenig Platz braucht. In einem urbanen Umfeld wie Oberhausen ist das ein starkes Argument.
Der Begriff meint eine steckerfertige Mini-PV. Sie besteht aus Solarmodulen und einem Mikro-Wechselrichter. Der Strom fließt in eine normale Steckdose. Von dort versorgt er Ihre Verbraucher. Überschüsse gehen ins Netz. Der Fokus liegt aber auf Eigenverbrauch. Ein Speicher ist nicht nötig.
Das Ziel ist klar. Sie möchten einfach starten. Sie möchten rechtssicher handeln. Und Sie möchten gute Erträge im Alltag. Genau hier setzt das Balkonkraftwerk Oberhausen an. Es ist ein System, das zu Ihrer Wohnung passt. Es ist skalierbar und lässt sich sauber montieren. Zudem ist die Technik robust und bewährt.
Die Module wandeln Licht in Strom. Heute sind monokristalline Zellen Standard. Sie bieten hohe Leistung pro Fläche. Für den Balkon sind 350 bis 450 Wattpeak pro Modul üblich. Zwei Module sind der Klassiker. Sie liefern genug Energie bei kompakter Größe.
Der Mikro-Wechselrichter setzt Gleichstrom in Wechselstrom um. Er begrenzt die Einspeiseleistung auf die in Deutschland erlaubten 800 Watt. Moderne Geräte sind sehr effizient. Sie starten früh am Morgen. Sie arbeiten auch bei diffusem Licht stabil.
Ein gutes Set enthält Halter, Schienen und Schrauben. Dazu kommt ein Anschlusskabel. In vielen Fällen ist eine Schuko-Steckdose zulässig. Diese sollte fachgerecht installiert sein. Achten Sie auf Qualität bei Kabeln und Steckern. Dann bleibt die Anlage sicher.
Stecker-Solar ist politisch gewünscht. Es gibt vereinfachte Regeln. Bis 800 Watt Wechselrichterleistung sind steckerfertige Anlagen erlaubt. Die Montage am Balkon ist meist genehmigungsfrei. Eine Zustimmung der Eigentümergemeinschaft oder des Vermieters ist dennoch wichtig. Sie haben in vielen Fällen einen Anspruch auf Duldung. Die Gestaltung muss sich aber ins Hausbild fügen.
Wichtig ist die Zählersituation. Ein alter Ferraris-Zähler darf nicht rückwärts laufen. Er wird in der Regel kostenlos getauscht. Melden Sie Ihre Anlage an. Das erfolgt im Marktstammdatenregister. Zudem informieren Sie Ihren Netzbetreiber. Die Verfahren sind heute deutlich einfacher als früher.
Aktuell gilt: Die Nullsteuersatz-Regel für PV-Komponenten ist in Kraft. Das entlastet Sie beim Kauf. Prüfen Sie vorab die Details beim Händler. Eine ordentliche Rechnung spart Geld und Aufwand.
Ideal ist Südausrichtung. Auch West oder Ost kann sehr gut funktionieren. Bei Westlage haben Sie mehr Ertrag am Nachmittag. Das passt oft zu Ihrer Anwesenheit. Eine Neigung von 20 bis 35 Grad ist gut. Senkrechte Montage ist möglich, aber mit geringerem Winterertrag.
Schatten bremst den Ertrag. Prüfen Sie Bäume, Nachbarbalkone und Antennen. Ein Mikro-Wechselrichter mit zwei getrennten MPP-Trackern hilft. Er optimiert jedes Modul separat. So verlieren Sie weniger Energie bei teilweiser Verschattung.
Ein Balkon muss Lasten tragen können. Module und Halter sind nicht schwer. Windlast kann aber stark wirken. Nutzen Sie geprüfte Halterungen. Fest verschraubt ist besser als nur geklemmt. Kalksandstein-Geländer oder Glasfronten brauchen besondere Lösungen. Im Zweifel holt man Rat eines Profis ein.
Die Technik soll lange halten. Setzen Sie auf Markenmodule mit 20 bis 25 Jahren Leistungsgarantie. Achten Sie auf eine korrekte Zertifizierung. Der Mikro-Wechselrichter braucht Konformität zur VDE-AR-N 4105. Gute Anbieter dokumentieren das klar.
Bei der Steckverbindung reicht in vielen Fällen eine normale Schutzkontakt-Steckdose. Sie muss fest installiert und intakt sein. Einige Netzbetreiber empfehlen spezielle Einspeisesteckdosen. Prüfen Sie die Hinweise vor Ort. Kurze Kabelwege sind besser. Eine dichte Durchführung ins Zimmer schützt vor Feuchte.
Ein WLAN-Energiemesser oder eine App hilft beim Monitoring. Sie sehen dann, wie viel Leistung anliegt. Das motiviert. Sie lernen, Gerätezeiten anzupassen. Das erhöht Ihren Eigenverbrauch ohne Komfortverlust.
Messen Sie den Balkon aus. Prüfen Sie Abstand zu Kanten. Denken Sie an die Nachbarn unter Ihnen. Eine Tropfkante für Regenwasser ist sinnvoll. Legen Sie fest, wo das Kabel ins Zimmer führt. Planen Sie Zugentlastungen ein.
Montieren Sie die Schienen laut Anleitung. Sichern Sie Schrauben gegen Lösen. Hängen Sie die Module ein und ziehen Sie die Klemmen nach. Führen Sie die MC4-Stecker sauber zusammen. Verlegen Sie Kabel in Bögen, nicht unter Zug. Der Mikro-Wechselrichter kommt wettergeschützt hinter die Module oder nahe der Steckdose.
Stecken Sie den Wechselrichter erst in die Steckdose, wenn die Module angeschlossen sind. So vermeiden Sie Funken. Prüfen Sie die App oder LED-Anzeige. Der Start dauert wenige Minuten. Notieren Sie Seriennummern für die Anmeldung.
Schritt eins ist die Eintragung im Marktstammdatenregister. Das gelingt online in wenigen Minuten. Halten Sie Gerätedaten bereit. Schritt zwei ist die Information an Ihren Netzbetreiber. Oft gibt es ein kurzes Online-Formular. Nach der Meldung kümmert sich der Netzbetreiber um den Zähler. Der Wechsel erfolgt meist ohne Kosten für Sie.
In vielen Fällen dürfen Sie die Anlage nach der Meldung betreiben. Das hängt von den lokalen Vorgaben ab. Klären Sie Details vorab. Bewahren Sie Bestätigungen auf. So sind Sie bei Rückfragen entspannt.
Ein gutes Set mit zwei Modulen kostet heute deutlich weniger als noch vor zwei Jahren. Dank Nullsteuer ist es noch günstiger. Rechnen Sie mit 500 bis 900 Euro für ein Marken-Set. Hinzu kommen kleine Posten wie Kabelclips oder Dichtungen.
In Oberhausen sind 600 bis 850 Kilowattstunden pro Jahr realistisch. Das hängt von Ausrichtung, Neigung und Schatten ab. Ein System mit 800 Watt am Wechselrichter und rund 800 bis 900 Wattpeak an Modulen schöpft das gut aus. Mit gezieltem Eigenverbrauch nutzen Sie davon 60 bis 80 Prozent selbst.
Setzen Sie einen Strompreis von 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde an. Dann sparen Sie pro Jahr 180 bis 300 Euro. Die Anlage zahlt sich häufig in drei bis fünf Jahren ab. Danach arbeitet sie weiter und senkt Ihre Fixkosten. Die Lebensdauer der Module ist hoch. Der Wechselrichter hält meist zehn bis fünfzehn Jahre.
Förderungen ändern sich oft. Prüfen Sie die Seiten der Stadt und des Landes. Manche Kommunen bezuschussen kleine PV-Anlagen. Auch Stadtwerke bieten teils Boni oder Leihmodelle. Fragen kostet nichts. Ein Zuschuss verkürzt die Amortisation deutlich.
Es lohnt sich, beim Kauf auf förderfähige Produkte zu achten. Manche Programme verlangen bestimmte Zertifikate. Bewahren Sie die Rechnung gut auf. Eine klare Produktliste beschleunigt die Auszahlung.
Als Mieterin oder Mieter haben Sie heute gute Karten. Ein Anspruch auf Duldung ist in der Regel gegeben. Holen Sie die Zustimmung dennoch ein. Legen Sie die geplante Montage dar. Betonen Sie die rückstandsfreie Entfernung. Zeigen Sie, dass keine Substanz geschädigt wird.
In einer WEG ist ein Beschluss sinnvoll. Stimmen Sie Material, Farbe und Platzierung ab. Ein einheitliches Bild beruhigt alle Parteien. Dokumentieren Sie die Montage. Halten Sie Wartungszugänge frei. So vermeiden Sie Ärger und schaffen Vertrauen.
Verschieben Sie flexible Verbraucher in die Sonnenzeit. Die Waschmaschine muss nicht abends laufen. Der Geschirrspüler kann um die Mittagszeit starten. Mit einer Timer-Steckdose gelingt das ohne Aufwand. Auch das Laden von Handy, Powerbank und E-Bike passt gut in den Tag.
Nutzen Sie die App Ihres Wechselrichters oder einen Zwischenzähler. Beobachten Sie, wann viel Leistung anliegt. Nach einigen Tagen erkennen Sie Muster. Passen Sie Ihr Verhalten an. Kleine Schritte summieren sich.
Reinigen Sie die Module gelegentlich. Staub und Pollen mindern den Ertrag. Ein weicher Besen und klares Wasser genügen. Prüfen Sie Halterungen nach Stürmen. Ziehen Sie Schrauben nach, falls nötig. Kontrollieren Sie Kabel auf Scheuerstellen. So bleibt Ihr System sicher und effizient.
Eine Mini-PV spart über Jahre viel CO₂ ein. Die Herstellung amortisiert sich klimatisch schnell. Module sind recycelbar. Bei Austausch oder Defekt gehört die Anlage in den Elektroschrott. Nutzen Sie offizielle Sammelstellen in Oberhausen. Fragen Sie bei den Wertstoffhöfen nach. Händler nehmen Altgeräte oft zurück.
Verpackungen lassen sich trennen. Karton und Folie gehen in den Recyclingkreislauf. Achten Sie bei der Lieferung auf unbeschädigte Ware. Melden Sie Transportschäden sofort. So vermeiden Sie unnötige Entsorgung.
Der häufigste Fehler ist zu viel Schatten. Prüfen Sie den Standort gründlich. Auch eine zu lange Kabelstrecke kostet Leistung. Halten Sie Wege kurz. Ein loses Modul ist gefährlich. Sichern Sie jede Verbindung. Nutzen Sie nur passende Halter und Schrauben.
Ein weiterer Punkt ist die Dokumentation. Fehlen Seriennummern und Datenblätter, wird die Anmeldung zäh. Legen Sie sich einen Ordner an. Speichern Sie Rechnungen und Zertifikate ab. So haben Sie bei Anfragen alles parat.
Verlassen Sie sich nicht auf Schätzungen. Messen Sie Ihre Grundlast. Ein Zwischenzähler zeigt, wie viel Strom permanent fließt. Stimmen Sie die Größe Ihres Systems darauf ab. Dann passt das Paket zu Ihren Gewohnheiten.
Erstens: Standort prüfen. Sonne, Schatten, Wind. Zweitens: Genehmigung einholen. Vermieter oder WEG informieren. Drittens: Komponenten auswählen. Zertifiziert, effizient, passend. Viertens: Lieferung kontrollieren. Komplett und unbeschädigt. Fünftens: Montage planen und sicher umsetzen. Sechstens: Anlage anmelden. Marktstammdatenregister und Netzbetreiber. Siebtens: Monitoring starten und Verbrauch anpassen.
Mit dieser Reihenfolge bleiben Sie entspannt. Sie vermeiden Umwege und sparen Zeit. Am Ende steht eine saubere Lösung. Sie passt zu Ihrem Haus und zu Ihrem Alltag.
Ein Balkonmodul wirkt oft ansteckend. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn. Teilen Sie Erfahrungen. Sie können Sammelbestellungen prüfen. Das senkt Preise und Versandkosten. In vielen Häusern lässt sich auch die Ausrichtung variieren. So verteilt man Ertragskurven über den Tag. Das hilft dem Netz und Ihrem Eigenverbrauch.
Ein gepflegter Auftritt schafft Akzeptanz. Halten Sie den Balkon aufgeräumt. Legen Sie Kabel sauber. Vermeiden Sie Blendungen in Wohnungen gegenüber. Mattschwarze Rahmen sind unauffällig. So bleibt das Wohnumfeld freundlich.
Gute Anbieter geben klare Garantien. Die Modulgarantie umfasst meist 25 Jahre auf die Leistung. Der Wechselrichter hat oft zehn Jahre. Ein erreichbarer Kundenservice ist wichtig. Prüfen Sie Hotline, E-Mail und Reaktionszeiten. Schauen Sie sich Bewertungen an. Lesen Sie das Kleingedruckte. Seriöse Shops liefern vollständige Unterlagen mit.
Im Garantiefall zählt die Dokumentation. Halten Sie Kaufbelege griffbereit. Fotografieren Sie die Seriennummern bei der Montage. Das spart Zeit und Nerven. Fragen Sie nach Ersatzteil- und Austauschprozessen. Ein Vorabaustausch ist ideal.
Nehmen wir zwei Module mit je 420 Wattpeak. Dazu ein 800-Watt-Wechselrichter. Ausrichtung Südwest, leichte Neigung. In Oberhausen sind 750 Kilowattstunden pro Jahr gut erreichbar. Bei 70 Prozent Eigenverbrauch sparen Sie 525 Kilowattstunden Netzstrom. Bei 34 Cent pro Kilowattstunde sind das rund 178 Euro pro Jahr. Mit etwas Lastverschiebung steigen Sie leicht über 200 Euro. Die Investition von 700 bis 900 Euro rechnet sich in vier bis fünf Jahren. Danach produziert die Anlage weiter. Sie zahlt sich jedes Jahr erneut aus.
Ein Mythos lautet: „Das bringt nur im Hochsommer etwas.“ Das stimmt nicht. Auch im Frühling und Herbst liefern Module ordentlich. Selbst im Winter gibt es Ertrag an klaren, kalten Tagen. Ein anderer Mythos: „Die Montage ist kompliziert.“ Mit einem vollständigen Set ist sie gut machbar. Wichtig sind Planung und Sorgfalt. Noch ein Mythos: „Das ist rechtlich riskant.“ Die Regeln sind heute klar und bürgernah. Wer meldet, dokumentiert und sicher montiert, handelt sauber.
Eine steckerfertige Mini-PV passt sehr gut zu dicht bebauten Quartieren. Sie starten ohne große Umbauten. Sie lernen Ihr Verbrauchsprofil kennen. Sie gewinnen Souveränität im Alltag. Und Sie setzen ein sichtbares Zeichen für die Energiewende. Schritt für Schritt, Steckdose für Steckdose.
Planen Sie realistisch. Kaufen Sie Qualität. Montieren Sie sicher. Melden Sie korrekt. Dann wird Ihre Anlage zum leisen, verlässlichen Partner. Die Sonne scheint auch in Oberhausen oft genug. Machen Sie aus Licht verlässlichen Nutzen. Der Einstieg ist leichter, als viele denken.
Sie ist praktisch lautlos. Es gibt keine beweglichen Teile. Der Wechselrichter surrt kaum hörbar und nur bei hoher Last.
Die Anlage schaltet automatisch ab. Das ist ein Sicherheitsstandard. Sobald das Netz wieder da ist, startet sie neu.
Für Balkonmodule steht die Eigenversorgung im Vordergrund. Überschüsse gehen ins Netz. Eine Vergütung ist bei Mini-PV meist nicht vorgesehen. Optimieren Sie daher Ihren Eigenverbrauch.
Jetzt ist der richtige Moment. Die Technik ist reif. Die Regeln sind einfach. Die Preise sind attraktiv. Suchen Sie ein Set, das zu Ihrem Balkon passt. Holen Sie die Zustimmung ein. Melden Sie die Anlage an. Danach zählt jeder Sonnenstrahl.
Wenn Sie möchten, starten Sie klein. Ein Modul ist besser als keines. Später können Sie erweitern. So verteilt sich die Investition. Sie sammeln Erfahrung und bauen Wissen auf. Das stärkt Ihr Gefühl für die eigene Energie.
Für eine gezielte Suche nach Angeboten und Tipps hilft ein klarer Begriff. Darum ist der Ausdruck Balkonkraftwerk Oberhausen hilfreich. Er führt Sie zu lokalen Ansprechpartnern und Erfahrungsberichten. So finden Sie schneller, was zu Ihrem Haus passt.
Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit. Prüfen Sie Angebote, Bewertungen und Lieferzeiten. Fragen Sie nach Service und Garantie. Achten Sie auf Zertifikate. So filtern Sie mit Ruhe und treffen eine gute Wahl.
Regionale Elektriker kennen die Gegebenheiten vor Ort. Sie beraten zu Steckdosen, Leitungen und Lasten. Ein kurzer Check schafft Sicherheit. Auch Energieberatungsstellen sind hilfreich. Sie geben Hinweise zum Verbrauch und zu Effizienz im Haushalt. In vielen Stadtteilen gibt es zudem Energie-Stammtische. Ein Austausch spart Zeit und Geld.
Wenn Sie Ihr Projekt teilen, wächst das Wissen im Viertel. Bald entstehen mehrere kleine Anlagen. Zusammen stabilisieren sie das Netz. Sie senken Lastspitzen und machen die Stadt resilienter. Das ist gelebte Energiewende mit Nachbarschaftssinn.
Die Geräte werden effizienter. Wechselrichter werden smarter. Apps zeigen mehr Details. Künftige Sets bleiben einfach, werden aber noch sicherer. Eventuell kommen neue Halterungen für Glas- und Stahlgeländer. Auch das Thema Mini-Speicher wird reifen. Kleine Pufferspeicher könnten Mittagsspitzen abfedern. So haben Sie am Abend mehr eigenen Strom.
Bleiben Sie neugierig. Halten Sie Ihr System gepflegt. Dann begleitet es Sie lange. Jedes Jahr holt es mehr aus den hellen Stunden. Das ist der stille Gewinn, den Sie jeden Tag sehen.
Wenn Sie Informationen bündeln, sparen Sie Zeit. Darum ist die Formulierung Balkonkraftwerk Oberhausen klar und schlank. Sie führt zu relevanten Quellen. Sie grenzt das Suchfeld sinnvoll ein. Mit jedem Treffer wächst Ihr Überblick.
Am Ende entscheiden Sie mit Ruhe. Sie kennen Technik, Recht und Praxis. Sie wissen, was Sie sparen können. Und Sie wissen, welche Details wichtig sind. Genau so wird aus einer Idee ein gutes, lokales Projekt.
Sie wollen Stromkosten senken, ohne große Baustelle. Sie wünschen schnelle Wirkung und wenig Risiko. Eine Mini-PV erfüllt das. Sie ist leise, sicher und flexibel. Sie passt zu Mietern und zu Eigentümern. Sie passt zu Altbau und zu Neubau. Und sie passt zur Stadt.
Fangen Sie an. Kleine Schritte genügen. Mit einem klaren Plan wird Ihr Vorhaben rasch real. Bald liefert Ihre Anlage Strom. Dann zählt nicht mehr nur die Theorie. Dann zählt jede Stunde Licht für Ihren Alltag.
Wenn Sie bereit sind, geben Sie Ihrem Projekt einen Namen. Nennen Sie es ruhig Balkonkraftwerk Oberhausen. Es ist kompakt, lokal und wirksam. Und es setzt ein Zeichen, das weit über Ihren Balkon hinaus strahlt.
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Wenn Sie in Oberhausen wohnen und sich für ein Balkonkraftwerk interessieren, sind Sie nicht allein. Viele Menschen entdecken die Vorteile dieser kleinen Solaranlagen. Sie sind eine großartige Möglichkeit, um umweltfreundlich Strom zu erzeugen und gleichzeitig die Energiekosten zu senken. Ein Balkonkraftwerk ist besonders für Stadtbewohner interessant, da es wenig Platz benötigt und einfach zu installieren ist.
Vielleicht interessieren Sie sich auch für die Entwicklungen in der Nachbarstadt. In Balkonkraftwerk Mülheim an der Ruhr gibt es viele spannende Projekte. Dort können Sie sich inspirieren lassen und wertvolle Tipps für Ihr eigenes Vorhaben sammeln.
Auch in Duisburg tut sich einiges im Bereich der erneuerbaren Energien. Ein Balkonkraftwerk Duisburg könnte Ihnen zeigen, wie Sie Ihr eigenes Projekt effizient umsetzen können. Duisburg ist bekannt für seine innovativen Ansätze und bietet viele Möglichkeiten, von denen Sie profitieren können.
Ein weiteres interessantes Beispiel finden Sie in Essen. Dort hat sich das Balkonkraftwerk Essen als beliebte Option etabliert. Die Stadt Essen zeigt, wie man mit einem Balkonkraftwerk nicht nur Strom spart, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.
Ein Balkonkraftwerk ist eine Investition in die Zukunft. Es hilft nicht nur, die Stromrechnung zu senken, sondern trägt auch zum Umweltschutz bei. Wenn Sie in Oberhausen leben, sollten Sie die verschiedenen Möglichkeiten erkunden und sich inspirieren lassen. So können Sie das Beste aus Ihrem Balkon herausholen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun.